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Fotos von Gudrunursula

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Fulica atra (Blesshuhn)
In einem Bächlein helle...
Jagdgründe
Quo vadis?
Backhäuschen
Recycling
alt und verlassen
Wellenspiel
Vorfrühling im Haarmoos

Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Montag, 03.04.2017 um 11:44 Uhr.
Fotograf: Gudrunursula
Titel: Fulica atra (Blesshuhn)
Tags: see, blesshühnchen, blesshuhn, wasserralle, wasser, ralle, fulica_atra, wellen, blässhuhn
Kategorie: Tiere
Ort: See
Bildaufrufe: 2665
Downloads: 0
Dateigröße: 6.5 MB
Bildgröße: 4250 x 2445 Pixel (Entspricht 35,98 cm x 20,70 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Der Bestand der hübschen Wasservögel ist zwar noch nicht gefährdet, nimmt aber durch die immer noch starke Bejagung drastisch ab.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Fulica atra (Blesshuhn)

Fulica atra (Blesshuhn)

Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Montag, 03.04.2017 um 11:44 Uhr.

Beschreibung: Der Bestand der hübschen Wasservögel ist zwar noch nicht gefährdet, nimmt aber durch die immer noch starke Bejagung drastisch ab.
URL:
Fotograf: Gudrunursula
Tags: see, blesshühnchen, blesshuhn, wasserralle, wasser, ralle, fulica_atra, wellen, blässhuhn
Kategorie: Tiere
Ort: See
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
Bildaufrufe: 2665
Downloads: 0
Dateigröße: 6.5 MB
Bildgröße: 4250 x 2445 Pixel (Entspricht 35,98 cm x 20,70 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller NIKON
Modell COOLPIX P610
Aufnahmedatum 02.04.2017 16:10:11
ISO-Zahl 100
Belichtungszeit 0,0031 s (1/320)
Blende f/5,6 (56/10)
Brennweite 116,5mm (1165/10)
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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 05.04.2017 um 00:44 Uhr:

Liebe Gudrun

Die Barbusigkeit der P.E.T.A. Aktivistinnen, die nicht mal Putin fürchten, dient natürlich nur der Aufmerksamkeit bezüglich Tierquälerei. Ihr Anliegen ist ihnen derart wichtig, dass sie sich dafür sogar öffentlich nackig machen.
Hier im Schnelldurchgang: https://www.youtube.com/watch?v=-XEWrlAeHow
Das ist imho bewundernswert, weil sie die eigene Schamgrenze zu Gunsten von Tieren fallen lassen, die nicht in der Lage sind, gegen ihr Leid öffentlich zu demonstrieren.

Freilaufende Hühner sind natürlich anderen Gefahren ausgesetzt, wozu auch Füchse und Raubvögel gehören können, wenn man ihre Freilauf-Gehege nicht davor schützt. Aber solch ein Leben ist doch sicher viel besser als bereits im Kükenstadium elendig in der Mülltonne zu verrecken oder in Legebatterien Federn zu lassen und sich die Beine zu brechen.
Jenen Menschen(?), die solche Betriebe aus reiner Geldgier betreiben, wünsch ich ohne Mitleid, mal eine Woche ein Huhn zu sein. Wenn sie es danach immer noch nicht begriffen haben sollten, was sie diesen Tieren antun, dann können sie auch gerne zusammen mit ihren Opfern in einer Mülltonne verrecken.
Du hast ja selbst gesehen, dass befreite oder freigekaufte Tiere aus reinem Instinkt wieder renaturieren - und dafür von mir 5 Sterne für Deinen aktiven Tierschutz. Du hast diesen Lebewesen zumindest eine Alternative mit einem Herz für Tiere geboten - und das macht auch Dich zu einer Aktivistin und Heldin, die dafür nicht "blankziehen" muss. :)

Und ansonsten: https://www.youtube.com/watch?v=_fXbF-toSdI das sind nicht zu widerlegende Fakten von Aktivisten, die genau wissen was sich hinter der schönen Verpackung von Supermärkten versteckt: Je günstiger das Fleisch, desto brutaler die Haltung.
Sollten wir somit mal gemeinsam auf jene Jäger ballern, die Dein Blesshuhn erlegen wollen? Nein, natürlich nicht, denn unser Gehirn ermöglicht uns den Gedanken, nicht mal zweibeinige Tiere der eigenen Spezies zu quälen. ;)

Liebe Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 23:28 Uhr:

Lieber ritch,

dann hoffe ich, dass du alsbald die Möglichkeit bekommst, mit barbusigen, radikalen Tierschutz-Aktivistinnen Hühner zu befreien! ;) <--- wegen der Aktivistinnen, wegen der Hühnchen >--- :(

Da fällt mir ein: Vor ca. acht Jahren habe ich zwei Hennen gekauft oder besser gesagt freigekauft. Allerdings aus keiner Legebatterie sondern aus einem Betrieb, wo die Hühner wirklich Bodenhaltung mit sehr sehr viel Platz genießen. Aber diese Betriebe tauschen in einem gewissen Rhythmus ihre Legehennen aus. Wenn die Legeleistung nachlässt, werden sie alle getötet und neue Hühner gezogen oder angeschafft. Naja - als es also so weit war, habe ich zwei weiße Hühner ganz legal kaufen können. Die hab ich auf einen Bauernhof gebracht, wo sie zusammen mit den dortigen braunen Hennen sofort (nach ein paar verwunderten Minuten, als sie feststellten, dass es Gras, Sonne, Freiheit und bunte Hühner gibt) dem normalen Tun von Hühnern nachgegangen sind. Sie haben nach Würmern und anderem Essbaren gescharrt und sind herumgeflattert. Und fast ein Jahr haben sie täglich noch mindestens zwei weiße Eier gelegt (was sich leicht feststellen ließ, da die anderen Hühner braune Eier legten). Das freie Leben hat wohl die Legeleistung wieder angekurbelt. Ja, sie waren total glücklich... bis... eines Tages der Fuchs kam. Der hat in einem Blutrausch alle Hühner gemordet, auch Ernie und Bert. (Diese blöden Namen hatte meine Tochter den Hühnern verpasst.) So kann's gehen. *seufz*

Liebe Grüße

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 20:13 Uhr:

Liebe Gudrun

Für mich ist es sehr erfreulich, an dieser Stelle mit verständigen Menschen wie Dir über solche Themen diskutieren zu können - und wie es für mich aussieht, sind wir beide auch grundsätzlich einer Meinung, was den Tierschutz und die Tierliebe betrifft. :)
Ich gehöre nicht zu jenen Radikalen, die auf Fleischkonsumenten den ersten Stein werfen würden (allein schon, weil ich selbst Fisch esse). Aber wenn es mir möglich wäre, mit radikalen TierschützerInnen oder barbusigen Aktivistinnen der PETA in ein Hühner-KZ einzubrechen, um die dortigen, brutalen Zustände dokumentarisch zu filmen, fotografieren oder zu beschreiben, dann wäre es mir vollkommen egal, dafür bestraft zu werden. Was ist denn schon eine Geldstrafe für Hausfriedensbruch oder Diebstahl gegen eine offensichtliche Tierquälerei, die zum Himmel schreit? Glaube mal nicht, dass jene AktivistInnen die Abfalltonnen halbtoter Küken nur fotografieren und dann stehen lassen. In der Konsequenz ihrer Handlung nehmen sie diese Lebewesen natürlich mit und verteilen sie auf den Bio-Höfen ihrer Unterstützer, damit diese Tiere ohne weiteren, unnatürlichen Stress aufwachsen können. Nun piepen die Geretteten in einem VW-Transporter einer besseren Zukunft entgegen und ihre vermummten Befreier köpfen schmunzelnd eine Flasche Sekt. DAS ist Tierschutz vom Feinsten, finde ich.
Ist das wirklich Diebstahl? Ich denke nicht, da es nicht verboten ist, eine Abfalltonne nach Verwertbarem zu durchsuchen. ;)
Tja, das Gehirn, liebe Gudrun, entscheidet letztendlich über den Wahnsinn - auch in politischen Belangen. *nick*

solidarische Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 11:39 Uhr:

Lieber ritch, leider funktioniert das mit dem Gehirn nicht. Nicht nur in Bezug auf die Ernährung. (Schau dir mal die Weltpolitik an, Stichworte Trump-Wähler, Erdogan-Anhänger etc. etc.).
Aber zurück zum Fleischkonsum. Immer wenn ich mir denke, dass wohl mehr Menschen umdenken, was man an den Veggie-Regalen in den Discountern und Supermärkten sieht, da das Angebot immer größer wird, immer genau dann setzt die Grillsaison ein. Dann wird kiloweise mariniertes Fleisch und Grillwurst sowie Holzkohle heimgeschleppt. In den Gärten stehen monströse Grillgeräte der 'new generation'. Über diese Dumping-Fleischpreise und den Fleischkonsum kann ich dann nur den Kopf schütteln. Das empfinde ich als pietätlos, obwohl ich zu den Versagern zähle, deren Gehirn es nicht schafft, Vegetarier oder Veganer zu werden. Aber wenn man nicht täglich Fleisch isst und wenn, dann in kleinen Mengen, ist das ja auch immerhin ein Schritt gegen die Massentierhaltung. Eier kaufe ich seit 30 Jahren immer vor Ort, nicht im Geschäft. Lamm und Kalb oder Ferkel gibt und gab es bei uns nie. Ich bin auch weder traditionell noch religiös. Meine Entscheidungen treffe ich selber, kein Verein und keine Religionsgemeinschaft. Den Luxus gönn ich mir. ;)

Liebe Grüße

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 06:21 Uhr:

Liebe Gudrun

Du hast vollkommen Recht, wenn Du meinst, dass viele auf Fleisch verzichten würden (bzw. plötzlich könnten), wenn sie die Tiere selbst töten müssten. Natürlich sind wir aufgrund unserer Eckzähne Raubtiere, aber die Evolution hat uns ein Gehirn geschenkt, das uns mittlerweile geistig befähigen sollte, auf die Jagd oder schlimmer noch Massentierhaltung verzichten zu können, ohne an Mangelerscheinungen zu verenden.
Es ist auch eine Sache der Erziehung - und ja, als Küstenmensch esse ich natürlich Fisch und habe auch schon geangelt, habe somit kein wirkliches Problem damit, Fische zum Verzehr zu töten. Aber bei der Massentierhaltung in Hühner-KZs kommt es mir hoch, wenn ich an die schlimmen Haltungsbedingungen denke und an die Abfalleimer in denen männliche Küken teils noch lebend entsorgt werden. Wie pervers ist denn das?!?
Das Vegane könnte sich durchsetzen, denn wenn es die Verbraucher wollten, würden die Preise solcher Produkte als Massenware in den Supermärkten fallen. Und mal ganz ehrlich: Es gibt doch bereits vegane Frikadellen, die sich bei einer Blindverkostung nicht mehr von echtem Fleisch unterscheiden lassen. Na also.
Auch in religiöser Hinsicht ist es alles nur eine reine Kopfsache, denn Hindus kommen ohne Kuh aus und Muslime ohne Schwein - geht doch. Aber uns Christen gibt die Bibel den Freifahrtschein: "Mache dir die Welt Untertan mit allem, was dort kreucht und fleucht." Derweil pumpt die moderne Landwirtschaft Unmengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre, um Waren im Übermaß zu erzeugen, die bei uns auf dem Müll landen, wohingegen an anderen Orten der Welt Menschen qualvoll verhungern ... verkehrte Welt.
Demnächst ist Ostern. Dann werden wieder aus traditionellen (religiösen?) Gründen kleine, süße Lämmer abgeschlachtet. Und mit Beginn der Jagdsession ballern die grün-berockten Waffenfetischisten wieder auf alles, was sich bewegt, da ihr großer Kopf anscheinend nicht größer ist, als der Kleine in ihrer Hose.

Mea Culpa, liebe Gudrun: Ich esse Fisch, genauso wie das Hühnchen auf Deinem Foto, aber das war es auch schon mit dem Verzehr von Aas, denn mehr Fleisch "brauche" ich nicht.
Vögel mit Schrot zu durchlöchern, ist pervers, es sein denn, es handelt sich um Storche und ein Frosch sitzt an der Flak - denn dann wäre es legitime Notwehr. xD

Liebe Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 03:04 Uhr:

Lieber ritch,

der Abschuss irgendwelcher Lebewesen aus Spaß am Töten ist mir auch völlig unverständlich. Leider mag ich selbst Fleisch sehr gern, bin nur Gelegenheitsvegetarier oder manchmal -veganer. Ich hab's auch mal als Pescetarier versucht, was daran scheiterte, dass ich keinen Fisch mag (außer lebend im Wasser). Würde ich aber selber Tiere umbringen müssen, wäre ich der beste Kunde am vegetarischen/veganen Supermarktregal. Leider ist man gewohnt, Wurst und Fleisch nicht als Schwein, Kuh, Geflügel zu sehen, sondern denkt oft gar nicht mehr an das Lebewesen, das der Muskel, den man kauft, einst war.

Kürzlich sind zwei Wildschweine im Nachbarlandkreis in den Kanal gefallen und eine weite Strecke abgetrieben worden. Sie haben es dann aber irgendwie geschafft, nicht zu ertrinken, sondern sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Die geschwächten und verängstigten Tiere wurden dann prompt abgeschossen. Mir tun diese beiden auch leid. Grad als sie dem Tod im strömenden Kanal entkommen waren, wurden sie durch einen herbeigerufenen Jäger niedergestreckt. - Aber da Wildschweine Schaden anrichten, sind sie zum Abschuss freigegeben. (Diese beiden sind aber sicherlich in der Gefriertruhe des Schützen gelandet.) - Hier ist der Hintergrund ebenfalls nicht der, dass jemand unbedingt Tiere essen will und sie deshalb getötet werden. Zu Zeiten des tapferen Schneiderleins wurden sie wenigstens nur ausgetrickst und eingesperrt. ;) - Manchmal habe ich allerdings den Verdacht - wie bei Blesshühnern und Kormoranen - dass diese gar keinen wirklichen Schaden anrichten. Sie kommen nur den Fischern in die Quere. Diese könnten sich aber wirklich im Supermarkt ein vegetarisches 'Fischstäbchen' kaufen. Der Kormoran kann das nicht. Er muss sich vom Fisch ernähren.

Liebe Grüße

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 04.04.2017 um 00:44 Uhr:

Liebe Gudrun
Man muss keine Tiere essen und sie dafür töten. Es gibt mittlerweile genügend vegane Alternativen in so gut wie jedem Supermarkt. Wer jedoch Bock darauf hat, unverzehrbare Enten mit Schrot zu durchlöchern, der muss halt selbst mit diesem Irrsinn klar-kommen. Für mich ist sowas unverständlich, aber nun ja, die Jäger sind halt potentielle Bettvorleger. ;)
[Ich hatte als Kind einen Wellensittich, und würde somit niemals auf die Idee kommen, einen Vogel zu töten, es sei denn, ich wäre dermaßen verhungert, um ihn essen zu müssen.]

Liebe Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Montag, den 03.04.2017 um 22:55 Uhr:

Danke für die Sterne, ritch! - Die Blesshühner werden nicht gegessen. Sie werden vernichtet (irgendwie entsorgt, vielleicht verbrannt). Es wird mit Schrot geschossen. Das allein macht es schon unmöglich, so einen Vogel noch zu verzehren. Und kein Gewehrträger würde sich herablassen, solch einen Vogel auszunehmen, zu rupfen und nach den zig Schrotkügelchen im Fleisch zu pulen.
Hier taucht Nessie gerade auf ;) : https://i58.servimg.com/u/f58/17/28/08/65/_0017_10.jpg

(Die Verzerrungen bei deinem Vasenbild hast du gut hinbekommen!)

LG
Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 03.04.2017 um 22:31 Uhr:

Bei diesem Foto fand ich die Spiegelungen der Wasseroberfläche besonders interessant. (Vergleiche http://piqs.de/fotos/user/ritch/200995.html)
Ich wusste nicht, dass man solche Hühner essen kann oder dass sie sogar Fische jagen. Es ist aber dennoch kein Grund, auf sie zu ballern, obwohl dieses Exemplar wie ein Nessie wirkt, dessen plötzliches Auftauchen allzu schreckhafte Jäger vielleicht schockieren könnte. ;)
Und ansonsten für alle Hobbymörder im grünen Rock mein Klimbim-Lieblingsspruch: "Es war ein mal ein Jäger, der ist nun ein Bettvorleger". xD

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Montag, den 03.04.2017 um 21:54 Uhr:

Ja, mit dem Häßlichkeitsfaktor der Blesshuhnsäuglinge muß ich Dir absolut recht geben!

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Montag, den 03.04.2017 um 21:50 Uhr:

Ja, Olli, hier bei uns ist die Lobby des Fischereivereins sehr eng mit den abknallwütigen 'Gästen' der Jagdpächter. Da Blesshühnchen gelegentlich auch mal einen kleinen Fisch verspeisen, sind sie neben den Kormoranen Feindbild der Hobbyfischer. Außerdem verschmutzen sie ja angeblich das Badegewässer. Früher gab es am See ca. 30 Brutpaare, ein paar Jahre danach ward kein einziges Blesshuhn mehr gesehen. (Geschossen werden die Vögel in der Morgendämmerung, wenn noch kein Jogger um den See sportelt.) Dieses Jahr dürften es wohl zwei Paare sein. Die Küken der Blesshühner sind entzückend... aber auch entzückend hässlich (aus menschlicher Sicht - der Niedlichkeitsfaktor eines Entenkükens ist ungleich größer).

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Montag, den 03.04.2017 um 21:41 Uhr:

Echt, die werden gejagt? Legal??
Ich hoffe, diese hier kommen ungeschoren zum Brüten, damit Du im Sommer ein Bild der stolzen Mutter mit den Küken auf dem Rücken nachliefern kannst!
Gruß philEOS