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Foto-Infos

Hochgeladen von Stivoxx am Sonntag, 14.04.2019 um 06:54 Uhr.
Fotograf: Stivoxx
Titel: Aik
Tags: freund, bester, eher
Kategorie: Tiere
Ort: Görlitz
Bildaufrufe: 541
Downloads: 0
Dateigröße: 56.6 KB
Bildgröße: 1080 x 1080 Pixel (Entspricht 9,14 cm x 9,14 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Einer meiner Hunde.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Aik

Aik

Foto-Infos

Hochgeladen von Stivoxx am Sonntag, 14.04.2019 um 06:54 Uhr.

Beschreibung: Einer meiner Hunde.
URL:
Fotograf: Stivoxx
Tags: freund, bester, eher
Kategorie: Tiere
Ort: Görlitz
Bewertung: Bewertung: 3.40/5
Bildaufrufe: 541
Downloads: 0
Dateigröße: 56.6 KB
Bildgröße: 1080 x 1080 Pixel (Entspricht 9,14 cm x 9,14 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 04.05.2019 um 21:24 Uhr:

Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Bullterrier nicht allein von der Rasse als gefährlich abgestempelt werden darf, Henry. Hunde, die so gelassen reagieren, dürften auch gerne nachgezüchtet werden, da sie von ihrer Wesensart (UND Deiner Erziehung!) keine Gefahr darstellen. Leider haben nicht alle Herrchen solcher Hunde die Gabe, sie richtig zu erziehen. Manche Gestalten (z.B. Zuhälter) sehen in solchen Tieren vielleicht nur eine künstliche Schwanzverlängerung zur Steigerung des eigenen Egos. Deshalb Eignungstest für Halter und Wesenstest für den Hund.
Der Hund der "Kleinen Strolche" war auch ein "Kampfhund" (Staffordshire Terrier), aber stellte keine Gefahr für die Kinder dar. Er als auch seine Nachkommen waren gelehrig und machten jeden Spaß mit. Diese Serie aus Kindertagen hatte vielleicht auch dazu beigetragen, Vorurteile abzubauen. Die Rasse an sich kann nichts dafür, wenn mal ein Exemplar aus ihrer Mitte austickt. Sippenhaft ist nicht angesagt, denn jeder Hund und Halter sollte individuell beurteilt werden. Man muss solche Hunde ja nicht unbedingt auf Kinderspielplätzen von der Leine lassen - aber in den Gebüschen hocken zuweilen viel gefährlichere, gestörte Wesen, die es imho verdient hätten, gebissen zu werden. *fg*

Nun, der Urmensch hatte es gewiss nicht einfach mit dem kleinen Wolf, denn es dauerte viele Generationen, um diese Art zu domestizieren. Es entstanden Killer und Krüppel, aber auch Schäfer- und Schutzhunde, Jagdgefährten und Freunde fürs Leben - wie der Hund, so der Mensch ... und anders herum.
(Jetzt muss ich grad überlegen, welcher Hund denn zu mir passen könnte *hmmmm* vielleicht das Schlappohr von Inspektor Colombo, welches man zum Gassi-gehen vor die Tür tragen muss, weil es zu faul ist, sich von der Couch zu erheben ... oder lieber ein chinesischer Teetassenhund, den man in der Westentasche überall hin mitnehmen kann ohne Hundesteuer zahlen zu müssen, da er von der Schulterhöhe nicht viel größer ist als ein Frosch. Auf jeden Fall weit entfernt vom Urvater Wolf. ;D)
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Xtreme123
Xtreme123 sagte am Samstag, den 04.05.2019 um 19:17 Uhr:

Ritch, gebe Dir in allem Recht. Ich persönlich könnte keinem Hund mehr trauen der ein Kind tötet oder schwer verletzt und halte es auch für sehr bedenklich solch ein Hund zu resozialisieren. ich denke er ist und bleibt dann eine Zeitbombe. Mein Bullterrier wurde mal von einem ca. 4 jährigen fremden Kind von hinten Mir nichts Dir nichts an einer Ampel einfach mal so umarmt.
Mir blieb fast das Herz stehen, kannst Du Dir ja vorstellen was passiert wäre, hätte mein Hund zugeschnappt, zumal das Kind für mein Hund völlig fremd war ?
Zum Glück hat er diese Umarmung einfach schwanzwedelnd genossen. Die Mutter des Kindes lachte nur und freute sich über die Reaktion meines Hundes. Ich war selber überrascht und glücklich über diesen gut gelaufenen Vorfall.

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 03.05.2019 um 21:35 Uhr:

Züchtung und Erziehung können aus jedem Hund eine Waffe machen, Henry. Deshalb halte ich es für richtig, dass sich die Halter solcher potentiell gefährlicher Rassen (lt. Statistik) einem Eignungstest unterziehen. Schließlich bekommt auch nicht jeder einen Waffenschein. (Ich habe keine Vorurteile gegenüber "Kampfhunden", mag allerdings keine Dackel auf Grund schlechter Erfahrungen aus der Kindheit. Ja, ich bin ein Dackelhasser. ^^) Wenn man nun die Züchtung und Einfuhr verbieten würde, erledigt sich das Problem auf natürliche Art. Sicherlich kennst Du den Film "White Dog". Das Ende wirft die Frage auf, ob abgerichtete Kampftölen durch einen Hundeflüsterer therapierbar sind. Ich weiß es nicht, denke jedoch, dass sie bei zu viel Liebe und Zuwendung den Respekt vor dem zweibeinigen Alphamännchen verlieren und durch Gewalt und Schläge nur noch schärfer werden. Wenn hierzulande ein Hund eingeschläfert wird, weil er ein Kind tot biss, dann kommt eine Welle der Empörung und Petitionen für den Hund, statt an das Kind und den Schmerz dessen Eltern zu denken. Wie pervers ist das denn? Wenn sich diese aufgeregte Masse mit der gleichen Inbrunst mal um Menschen im Todestrakt, wo auch Unschuldige einsitzen, kümmern würde, dann könnte ich es nachvollziehen und würde die Petition unterschreiben, sofern es sich nicht um Kindsmörder handelt. Aber für einen Killer auf vier Pfoten gewiss nicht.
Am Bauzaun hängt ein Schild: "Eltern haften für ihre Kinder" - genau das sollte auch für Hundehalter gelten.
In Teilen Deutschlands gibt es nun wieder wilde Wölfe - schön. Zuweilen reißen sie mal ein Schaf - egal, denn der Schäfer ist versichert. Wenn sie Menschen begegnen, nehmen sie Reisaus. Sie sind schlau und scheinen zu wissen, dass man sich mit Menschen nicht anlegen sollte, da sonst ein weiterer Genozid droht mit schießwütigen Affen in grünen Uniformen, denen einer abgeht, wenn sie ins Horn blasen. ;)
Ich hätte gern eine Zeitmaschine, um in der Urzeit an einem Lagerfeuer zu sitzen, als der erste Mensch trotz Anfeindungen und Unverständnis seiner Gruppe einen verwaisten Wolfswelpen in den Armen hielt, ihn streichelte und fütterte. Das war der Beginn einer noch immer anhaltenden Freundschaft zweier gar nicht so unterschiedlicher Nahrungskonkurrenten. Die Evolution hatte sich dabei etwas gedacht, denn sie würfelt nicht ...
Beste Grüße,
ritch
________________________
Es war einmal ein Jäger, der ist nun ein Bettvorleger. *Klimbim* :)

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Xtreme123
Xtreme123 sagte am Freitag, den 03.05.2019 um 16:34 Uhr:

Hatte selber über mehrere Jahre einen englischen Bullterier. Habe in dieser Zeit viel erlebt. Die liebe die diese Rassen ihrem Herren geben ist unerschütterlich, Sie tun alles um Herrrchen oder Frauchen zu gefallen ,sei es gut oder böse. Das Böse steckt fast immer am anderen ende der Leine, wie auch das Gute. Die Hetze die von den Medien dann ausging war unerträglich und voreingenommen. Der nächste Hund wurde dann ein kleiner jack Russel um allen Anfeindungen aus dem Weg zu gehen.
Beste Grüße
Henry

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 01.05.2019 um 21:36 Uhr:

... oder weil ihre Wesensart nicht richtig erkannt wird, Henry. Obiges Portrait sagt nichts darüber aus, wie dieser Hund wirklich drauf ist, denn es ist nur ein Standbild. Ob dieser Hund z.B. als Spielgefährte der eigenen Kinder taugt oder eher als scharfe Kampftöle, weiß man nicht, denn das weiß nur der Halter durch den täglichen Umgang mit diesem Tier. ;) Auf dem Foto sieht er jedoch sehr entspannt und vertrauenswürdig aus.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Xtreme123
Xtreme123 sagte am Mittwoch, den 01.05.2019 um 19:16 Uhr:

Ich liebe diese Hunde, die leider meist missverstanden werden.
Beste Grüße
Henry

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 19.04.2019 um 12:47 Uhr:

Der Duotone-Gelbstich ist interessant und retro. Die Türöffnung stört etwas. Ich hätte es rechts beschnitten. 4 Sterne zur kleinen Aufwertung dieser etwas anderen Art und BA eines Tierportraits.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5