Anmelden

Fotos mit dem Tag elbtunnel

1 - 9 von 11 Fotos
Alter Elbtunnel
Auto Aufzüge
Elbtunnel St. Pauli 1
Alter Elbtunnel
Menschen im Tunnel; Umnutzung!!
Alter Elbtunnel
Elbtunnel
Alter Elbtunnel #2
Elbtunnel St. Pauli 2

Foto-Infos

Hochgeladen von aspooner am Donnerstag, 19.07.2018 um 20:42 Uhr.
Fotograf: Timo Klösges
Titel: Elbtunnel St. Pauli 2
Tags: elbe, nacht, elbtunnel, tunnel, stpauli, hamburg
Kategorie: Architektur
Ort: Hamburg
Bildaufrufe: 1094
Downloads: 0
Dateigröße: 18.0 MB
Bildgröße: 4288 x 2848 Pixel (Entspricht 36,31 cm x 24,11 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Alter Elbtunnel St. Pauli in Hamburg
URL:
Lizenz: Creative Commons License
Schließen

Elbtunnel St. Pauli 2

Elbtunnel St. Pauli 2

Foto-Infos

Hochgeladen von aspooner am Donnerstag, 19.07.2018 um 20:42 Uhr.

Beschreibung: Alter Elbtunnel St. Pauli in Hamburg
URL:
Fotograf: Timo Klösges
Tags: elbe, nacht, elbtunnel, tunnel, stpauli, hamburg
Kategorie: Architektur
Ort: Hamburg
Bewertung: Bewertung: 3.00/5
Bildaufrufe: 1094
Downloads: 0
Dateigröße: 18.0 MB
Bildgröße: 4288 x 2848 Pixel (Entspricht 36,31 cm x 24,11 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller NIKON CORPORATION
Modell NIKON D90
Aufnahmedatum 27.06.2018 20:27:18
ISO-Zahl 800
Belichtungszeit 0,0667 s (1/15)
Blende n/a
Brennweite n/a
Lightbox Download

Kommentare/Bewertungen

Bewertung: 3.00/5

Kommentare anzeigen/verfassen

8

3.00 von 5 Punkten bei 5 Bewertungen. 8 Kommentare.

Bitte melde Dich an um einen Kommentar zu schreiben.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 28.07.2018 um 02:25 Uhr:

Moin Timo,
Zuweilen ist es einfacher, es "richtig" zu machen, als bewusst anders. ^^
Im Bereich der perspektivischen Korrektur sind Spezial-Linsen jeder (Foto-)Software überlegen, da sie verlustfrei den ganzen Sensor nutzen. Aber bei beliebigen lokalen Schärfeverläufen ist die Software imho klar überlegen, da die BA non-destruktiv ist. Ein per Brennweite erzeugtes Bokeh lässt sich z.B. nicht mehr rückgängig machen, aber in jedem Foto bei vollem DOF lässt sich nachträglich ein Bokeh erzeugen. Die BA ermöglicht somit Korrekturen und Experimente, die zum Zeitpunkt des Auslösens nicht möglich waren, vorausgesetzt, das Ausgangsmaterial ist "unverspielt", durchgehend scharf und möglichst richtig belichtet.
Das alles stellt jedoch keinen Streitpunkt dar, weil es wie schon erwähnt Sonderformen der Fotografie gibt, die sich bewusst vom Gewohnten abheben. Wäre ja auch langweilig, wenn alles gleichgeschaltet wäre. ;)
In manch anderen Communities bekommt man vielleicht mehr Herzchen, aber leider keine sachliche Kritik - da könnte man das Bild auch seinem Hund zeigen, oder im Kaffeesatz lesen, was man besser machen könnte . ;D
Beste Grüße,
ritch
___________________
PIQS rulez. ^^

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von aspooner
aspooner sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 20:13 Uhr:

Hallo ritch,

vielen Dank für deine Kommentare. Ich bleibe aber dabei, dass man den optischen Effekt eines Lensbabys zumindest nicht "adäquat" simulieren kann. Es kommt vielleicht nah ran, ist aber dennoch nie dasselbe... Dazu kommt, dass es hier bei piqs schon immer etwas schwierig war, Begeisterung für gezielte Unschärfen zu wecken. Ich bin ja nun einige Jahre nicht mehr auf piqs aktiv gewesen, das was aber in der Vergangenheit auch schon so. Andere Fotocommunities sind da offener, damit kann ich leben.

Viele Grüße,
Timo

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 24.07.2018 um 22:36 Uhr:

Kleiner Nachtrag, Timo: Der von mir oft benutzte Begriff "Hyperrealismus" als Königsklasse im CGI *träum* verfolgt grundsätzlich ähnliche Ziele: Bildfehler echter Kameras beabsichtigt zu simulieren, um den Betrachter "hinters Licht" zu führen. Das ist gar nicht so einfach, denn dafür muss man als "digital Artist" all die Handicaps optischer Bilderzeuger (er)kennen, analysieren und ohne irreale Übertreibung nachstellen können.
In meiner Zeit auf Piqs habe ich von FotografInnen vieles in den Kommentaren lernen dürfen, was als Bildfehler erachtet und kritisiert wird, z.B. Hotpix, Verzeichnungen oder Sensorrauschen, Farb- oder Helligkeitsausrisse ... Für all das gibt es im CGI Filter und für Szenen physikalische Simulationen. Mein Ziel des Hyperrealismus ist somit erst mal nicht das "perfekte Foto", sondern die Simulation einer ganz normalen, handelsüblichen Kamera - egal ob es sich um ein digitales oder analoges Modell handelt. Ich habe diesbezüglich viele Programme getestet und bin der Meinung, dass es sowas noch nicht von den Stange gibt - egal, ob im Freeware oder kommerziellen Sektor. Ich muss somit kombinieren und experimentieren und non-destruktiv schrauben bis der Arzt kommt. Ist das Ziel jedoch erreicht, fasst man den Workflow als Automation zusammen (z.B. als Python-Script), publiziert es und widmet sich der nächsten Stufe: Dem "perfekten Foto", welches niemals ein echtes Licht gesehen hat und woran es auch für Fotografen nichts mehr zu "meckern" gibt - Hyperrealism at it's best. ^^
Tja, jedem sein Hobby. ;)
Beste Grüße,
ritch
_________________
Erlaubt ist, was Spaß macht! ^^

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 24.07.2018 um 11:04 Uhr:

Ich mecker nicht, Timo, denn es gibt unendlich viele Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten in der Bilderstellung, Musik oder Literatur. Nichts ist grundsätzlich schlecht oder verkehrt, wenn es beabsichtigt und diese Absicht auch erkennbar ist. Meist kommt die Kritik dann von jenen, die sowas nicht kennen oder nicht gewohnt sind, dass irgendetwas nicht ins Korsett des Lehrbuchs passt.
Meine Frage bezüglich der Endgültigkeit Deiner Methode war somit keine Kritik, sondern nur ein persönliches Interesse, da ich kein Fotograf, sondern in erster Linie Bearbeiter oder CGI-Freak bin. ;) Heutzutage ist jede Simulation von Tilt-Shift-Linsen oder Tinyworld-Effekten in der digitalen BA möglich .... und das sogar kostenlos mit z.B. Gimp&G'Mic&Nik.
Dass Deine Linse trotz des hohen Preises aus Plastik besteht, bestätigt auch meine Vermutung, dass auch Du diesbezüglich zuweilen ein experimentierfreudiger "Anarcho" bist - und das ist von mir nicht als Beleidigung sondern als Lob gemeint! Wenn man irgendwann das tausendste "perfekte Foto" gesehen hat, dann shiftet einem vielleicht der Tilt aus der Mütze ;D und man sucht nach anderen Möglichkeiten wider der ständigen Mainstream-Wiederholung. Geht es Dir manchmal auch so? Mir ja, denn "perfekte Bilder" bieten zwar eine große Herausforderung bezüglich Handwerk und Technik aber grundsätzlich keinerlei kreative Innovation auf Grund ständiger Motiv-Wiederholung. Siehst Du das auch so? Ich will damit gewiss nicht sagen, dass mich lehrbuchhafte Bilder langweilen - im Gegenteil - aber wenn sowas irgendwann alle machen, wo bleibt dann die Kreativität als Alleinstellungsmerkmal - wo bleibt der Fortschritt?
Kurzum: Mach weiter auf der Suche nach DEINEM Stile, denn nur so lässt sich etwas Einzigartiges erschaffen. ^^

PS: Jeder hat sein Ding - meins sind z.B. Frösche :) Und wenn Gudrun als Fotografin mal einen Frosch im Gartenteich erwischt, bin ich hin und weg und werfe Blender an. Das ist auch nicht "normal", oder? Egal. ^^
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von aspooner
aspooner sagte am Dienstag, den 24.07.2018 um 01:25 Uhr:

Hallo ritch,

es gibt Effekte, die lassen sich nicht adäquat mit einer Bildbearbeitung simulieren. Der selektive Schärfeverlauf eines Lensbaby gehört sicher dazu wie die Leistung anderer Tilt/Shift Objektive auch. Die Linsen sind außerdem, trotz Kunststoffbauweise, in ihrer Abbildungsqualität recht hochwertig, mittlerweile leider auch sehr teuer. Und natürlich ist das Bild dann endgültig, es ist ja die Umsetzung einer Bildidee. Das ist nichts anderes als bei Brennweite, Blende, Perspektive und Belichtung; die sind ja auch endgültig, wenn ich den Auslöser gedrückt habe.
Mit "Protest" oder "Experimenten" haben solche Bilder meiner Meinung nach nicht grundsätzlich zu tun. Ich persönlich mag Bilder, die gezielt Unschärfen, eben nicht nur als Bokeh, einsetzen. Im übrigen finde ich eine kreative Bildgestaltung in den meisten Fällen deutlich wichtiger als das Vermeiden technischer Abbildungsfehler. Der entscheidende Faktor für ein gutes Foto ist am Ende nicht das Equipment, sondern einzig die Person, die die Kamera bedient.

Aber in die Tags und/oder die Beschreibung hätte ich das Lensbaby natürlich übernehmen sollen.

Viele Grüße,
Timo

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 24.07.2018 um 00:29 Uhr:

Dass es sich um ein Lensbaby handelt, wäre vielleicht auch gut für die Tags und Beschreibung, damit niemand denkt, Dein Objektiv sei kaputt. ;)
Die Verwendung solcher Teile hat was Endgültiges. Warum fotografierst Du nicht mit einer normalen hochwertigen Linse und bearbeitest das Bild bei Bedarf nondestrutiv am PC mit einem "Lensbaby-Filter"? Oder ist das eine Art der Anarchie vergleichbar mit der Lomographie? Dann verstehe ich den Sinn der beabsichtigten Aussage. ;)
"Protestfotografie" ohne Extralinse geht auch anders: Schließe die Augen und fotografiere vollmanuell nach Gehör. Das ist seltener, da es nur wenige bekannte blinde Fotografen gibt und auch eine interessante Erfahrung beim anschließenden Sichten der Fotos zwischen akustischer Vorstellung und visueller Realität.
3 Sterne fürs Experimentelle.

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von aspooner
aspooner sagte am Montag, den 23.07.2018 um 21:00 Uhr:

Hallo Fritz, die Unschärfe ist gewollt. Das Bild wurde mit einem Lensbaby als Objektiv fotografiert.

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Montag, den 23.07.2018 um 17:02 Uhr:

Nicht ganz so gut wie as erste. Bild kippt nach rechts und die Schärfe ist nicht so gut. Gabs während der längeren Belichtungszeit Erschüttrungen?
Grus Fritz

Bewertung: 3/5