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Hochgeladen von Gudrunursula am Freitag, 29.10.2021 um 00:54 Uhr.
Fotograf: Gudrunursula
Titel: Ein Parasol ist nicht immer ein Sonnenschirm
Tags: essbar, pilz, schwammerl, schwammerlzeit
Kategorie: Natur
Ort: Wald
Bildaufrufe: 767
Downloads: 0
Dateigröße: 406.1 KB
Bildgröße: 1790 x 1926 Pixel (Entspricht 15,16 cm x 16,31 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Der Parasol/Parasolpilz wächst gern im Familienverband, bzw. seine Fruchtkörper stehen oft aufgereiht mit mehreren Metern Abstand in einer Linie. Dieses Exemplar ist noch jung und der Schirm hat sich noch nicht entfaltet.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Ein Parasol ist nicht immer ein Sonnenschirm

Ein Parasol ist nicht immer ein Sonnenschirm

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Hochgeladen von Gudrunursula am Freitag, 29.10.2021 um 00:54 Uhr.

Beschreibung: Der Parasol/Parasolpilz wächst gern im Familienverband, bzw. seine Fruchtkörper stehen oft aufgereiht mit mehreren Metern Abstand in einer Linie. Dieses Exemplar ist noch jung und der Schirm hat sich noch nicht entfaltet.
URL:
Fotograf: Gudrunursula
Tags: essbar, pilz, schwammerl, schwammerlzeit
Kategorie: Natur
Ort: Wald
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
Bildaufrufe: 767
Downloads: 0
Dateigröße: 406.1 KB
Bildgröße: 1790 x 1926 Pixel (Entspricht 15,16 cm x 16,31 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Mittwoch, den 03.11.2021 um 22:59 Uhr:

Ach, mein Waldschwammerlkonsum ist so gering, dass ich vor Verstrahlung keine Angst habe. Ich hab mittlerweile mehr Freude an der Vielfalt der Pilze, so wie sie im Wald oder auf der Wiese wachsen, als dass ich sie auf dem Teller haben müsste.

Lieben Gruß

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 03.11.2021 um 02:09 Uhr:

@Gudrun: Wenn Du nicht in den auf der Karte als belastet ausgewiesenen Gebieten wohnst, musst Du Dir grundsätzlich auch keine Sorgen machen, was den Verzehr von heimischen Pilzen betrifft. Einige Arten sind empfindlicher und andere scheinen resistent zu sein. Auch darüber informiert das BFS. Es gibt auch Foren mit Hobbyforschern, die einen eigenen Geigerzähler besitzen, und vielleicht gibt es sowas auch irgendwann mal als Smartphone-Gimmik. Stellen sich Deine leckeren Pilze als unbelastet heraus, dann setze die Chefkochmütze auf, denn selber sammeln spart Geld und belastet die Umwelt auch nicht durch Plastikverpackungen und lange Transportwege. Wie ich las, sollte man den Pilz oberhalb der Wurzel abschneiden, so wächst er dann in der nächsten Session wieder nach und Alles ist gut. :)
Wie ich sah, turnen auch in Tschernobyl wieder die ersten Katastrophen-Touris herum, aber das halte ich für Irrsinn, weil es ein unnötiges Gesundheitsrisiko darstellt. Die Population der Tierwelt profitiert jedoch in den umliegenden Wäldern von der Sperrzone - die Radioaktivität scheint für sie somit weniger gefährlich zu sein als schießwütige Jäger. ;)
LG,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 02.11.2021 um 09:10 Uhr:

Ja, da gebe ich dir Recht, ritch. Und ich ärgere mich, wie leichtfertig das auch noch bewusst und absichtlich in Produkten enthalten ist. 😳😕

Liebe Grüße, kontaminiert oder nicht 😉,

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 02.11.2021 um 04:15 Uhr:

Vielleicht könnte man sich ja mal einen Geigerzähler mieten und damit Messungen vornehmen, ob der Boden wirklich noch bedenklich belastet ist. Bei all dem Regen der vergangenen Jahrzehnte halte ich das jedoch für recht unwahrscheinlich. Die Belastung durch Mikroplastik ist mittlerweile wohl schon viel höher, oder was meint ihr?
https://odlinfo.bfs.de/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/messstellen-in-deutschland.html
https://www.geo.de/natur/oekologie/radioaktiv-verseuchte-pilze--bundesamt-fuer-strahlenschutz-warnt-3 0749362.html
dekontaminierte Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Montag, den 01.11.2021 um 22:12 Uhr:

Ach, bei Radioaktivität ist es, wie mit vielen Dingen: Die Menge macht's Gift. ;) (frei nach Paracelsus)

Lieben Gruß

Gudrun

Benutzerbild von philEOS
philEOS sagte am Montag, den 01.11.2021 um 22:07 Uhr:

Seit dem 26.04.1986 soll es ja generell klüger sein, auf Schwammerln zu verzichten, wenn man nicht gerade einen Geigerzähler neben der Bratpfanne installiert hat ... :(((

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Montag, den 01.11.2021 um 19:42 Uhr:

An der Farbe der Kappe hab ich nichts verändert. Wenn sie jung sind, sind sie so gefärbt. Wobei bei uns die älteren Exemplare auch nicht weiß sind, sondern der Schirm zu einem Hellgrau wechselt, mit leichtem Braunanteil. Vielleicht variiert das von Gegend zu Gegend. Ich hab ihn nicht gegessen, hab ihn einfach wachsen lassen. Seit zwei Jahren hab ich keine Lust mehr, Schwammerl zu essen. Früher mochte ich sie gern.

Danke für eure Kommentare und die Sternchen!

Liebe Grüße

Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 31.10.2021 um 21:20 Uhr:

Ich denke, hier sieht man die Originalfarbe, während der HG entfärbt wurde, um den Pilz noch intensiver in den Fokus des Betrachters zu rücken. Also lehrbuchhaft im positivem Sinne. Laut Zubereitungsanleitung soll er sehr schmackhaft sein, aber auch hierbei gilt es zu beachten, dass der Pilz auf Grund seiner Toxizität nicht roh verzehrt werden sollte.
LG,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von philEOS
philEOS sagte am Sonntag, den 31.10.2021 um 18:49 Uhr:

Hast Du den koloriert? Normal sind die Parasols doch eher weiß mit am Rand braunen Schuppen. Die Abdunkelung des unruhigen Hintergrundes macht sich jedenfalls ausgezeichnet. Der knappe Schärfebereich gefällt.
Ich hoffe, der "Jüngling" hat gut gemundet (ich mag Parasol am liebsten in Pfannkuchenteig getaucht und gebraten).
Gruß philEOS (Sterne: EB)

Bewertung: 4/5