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Hochgeladen von RoterBaron am Donnerstag, 28.03.2019 um 18:57 Uhr.
Fotograf: RoterBaron
Titel: silent water
Tags: hafen, coloriert, sw, wasser, weichzeichnung, speicher, perspektive
Kategorie: Architektur
Ort: Duisburg
Bildaufrufe: 650
Downloads: 0
Dateigröße: 930.3 KB
Bildgröße: 3999 x 2655 Pixel (Entspricht 33,86 cm x 22,48 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Innenhafen in Duisburg, leicht nachcoloriert
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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silent water

silent water

Foto-Infos

Hochgeladen von RoterBaron am Donnerstag, 28.03.2019 um 18:57 Uhr.

Beschreibung: Innenhafen in Duisburg, leicht nachcoloriert
URL:
Fotograf: RoterBaron
Tags: hafen, coloriert, sw, wasser, weichzeichnung, speicher, perspektive
Kategorie: Architektur
Ort: Duisburg
Bewertung: Bewertung: 3.00/5
Bildaufrufe: 650
Downloads: 0
Dateigröße: 930.3 KB
Bildgröße: 3999 x 2655 Pixel (Entspricht 33,86 cm x 22,48 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 12.04.2019 um 03:06 Uhr:

Moin Frank
Bei der Sichtung in Gimp&Co kann man auch ein Gitter darüber legen - dann fällt der Bereich sofort auf.
Bei einem Weitwinkel wäre ein leichter Fisheye-Effekt normal, allerdings nicht einseitig. Teste am Body mal ein anderes Objektiv im Weitwinkelbereich, dann lässt sich die Fehlerquelle vielleicht besser eingrenzen. Oder flansche per (hochwertigem) Adapterring ein analoges Fremdobjektiv an (z.B. M42) ohne Elektronik, welches an einer anderen Kamera keine einseitigen Verzerrungen produziert. Deine Fotos sind doch stets geplant statt Schnappschuss oder Selfie und Du hast ein Liveview, also brauchst Du auch keine Elektronik, um Fokus und Blende oder gar Brennweite einzustellen. Will heißen, das kannst Du auch händisch einstellen, denn die Gebäude laufen außerhalb von Tsunami-Gebieten ebenso selten weg wie Schaufensterpuppen. ^^
BTW: Analoge Objektive sparen zudem viel Strom, was wiederum gut für die Akku-Lebensdauer ist. Und ein zumindest für mich entscheidender Vorteil: Mit etwas Glück findet man sie für kleines Geld, obwohl mit hoher Abbildungsqualität und Linsenvergütung. (Fremdgehen a la carte: Ein Halbformat-Pentacon auf APS-C e-mount, weil die Abbildung des Objektivs größer ist als der Sensor und es somit nicht zu Verzerrungen im Randbereich kommen kann.) Wichtig ist doch am Ende nur das Bildergebnis ... Vollautomaten sind für Blinde mit Gicht in den Fingern oder anderweitig motorischen HANDIcaps oder für Touris, die von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen oder als Herde getrieben werden. *scherzel* Ok, für Sportfotografen ist ein Vollautomat mit Insta-Fokus natürlich auch sinnvoll. ^^
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von RoterBaron
RoterBaron sagte am Donnerstag, den 11.04.2019 um 17:27 Uhr:

Hallo Ritch,
ganz ehrlich die Verzerrungen waren mir gar nicht so aufgefallen. Wurde mir erst bewusst, nachdem ich deinen Komentar gelesen habe.
Die verzerrungen in diesemBild waren also nicht bewusst gewollt, so wie in manch anderen Bilderrn, sollte in diesem Fall auch keine "Kunst" darstellen :-)

Die Problematik ist dem Canonobjektiv geschuldet. Mein 10-18mm verzerrt schon extrem. Bei manchen Aufnahmen ist das allerdings sehr reizvoll.

Viele Grüße
Frank

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 08.04.2019 um 10:39 Uhr:

Eigentlich eine sehr interessante Location, aber auch Du hast mit Linsenverzerrungen in den Randbereichen offensichtlich zu kämpfen, Frank, obwohl Du als urbaner Fotograf doch am besten wissen solltest, wie man perspektivische Korrekturen in der BA nutzt. ;) Da Duisburg weder Venedig noch Pisa (oder Lübeck, was das Holstentor betrifft) ist, kann man davon ausgehen, dass diese Gebäude zumindest mit einer Wasserwaage oder gar einem Laser nivelliert und nicht auf morastigem Grund erbaut wurden. Sollten sie sich jedoch wirklich zur Wasserseite hin neigen, dann wäre das ein Fall für die Bauaufsicht. ;) Seltsamerweise ist die Schieflage am rechten Bildrand wesentlich stärker als am linken - woran könnte das liegen? Vielleicht am Bajonett/Schraubverschluss des Objektivs welches nicht vollkommen exakt zum Sensor ausgerichtet ist. Das ließe sich ggf. durch die Aufnahme eines gedruckten Testbildes mit Stativ in exakter Ausrichtung feststellen. Tritt die Verzerrung jedoch auch bei unterschiedlichen Objektiven und Brennweiten auf, dann ist der Objektiv-Anschluss entweder nicht plan gearbeitet, oder besitzt ein Spiel durch Abnutzung. Sowas tritt zuweilen auch bei billigen Adapterringen aus England und China auf. Im worst case ist der Sensor nicht mehr exakt ausgerichtet, weil die Cam vielleicht mal runterfiel - dann hilft nur die Korrektur in der BA oder man nutzt das Teil als LOMO und damit wären wir wieder beim Thema Kunst. ;))
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5