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Hochgeladen von astawinski am Dienstag, 22.08.2017 um 04:28 Uhr.
Fotograf: astawinski
Titel: Hacker
Tags: internet, cyberspace, hacker, cyberpunk
Kategorie: Technik
Ort: München
Bildaufrufe: 1957
Downloads: 1
Dateigröße: 572.3 KB
Bildgröße: 2047 x 1535 Pixel (Entspricht 17,33 cm x 13,00 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Free Wallpaper Hacker in Front of Computer @CyberAndi Org inal unter http://piqs/fotos/202563
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Lizenz: Creative Commons License
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Hacker

Hacker

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Hochgeladen von astawinski am Dienstag, 22.08.2017 um 04:28 Uhr.

Beschreibung: Free Wallpaper Hacker in Front of Computer @CyberAndi Orginal unter http://piqs/fotos/202563
URL:
Fotograf: astawinski
Tags: internet, cyberspace, hacker, cyberpunk
Kategorie: Technik
Ort: München
Bewertung: Bewertung: 3.62/5
Bildaufrufe: 1957
Downloads: 1
Dateigröße: 572.3 KB
Bildgröße: 2047 x 1535 Pixel (Entspricht 17,33 cm x 13,00 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Aufnahmedatum 14.04.2017 05:41:27
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Kommentare/Bewertungen

Bewertung: 3.62/5

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3.62 von 5 Punkten bei 8 Bewertungen. 8 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 28.08.2017 um 01:42 Uhr:

Moin Asta

Schön, mal jemanden zu finden, um auch über meine nostalgischen Computererfahrungen zu "fachsimpeln". :) Mein erster Computer war ein ZX80 (nicht 81) als Bausatz. Das Gerät funktionierte zwar anschließend, aber es machte mir die Entscheidung leicht, kein Techniker oder gar Ingenieur zu werden. Zu viel Lötkolbendämpfe können irre machen.*grins* Es folgte in den 80'ern das Übliche: Atari XL, VC64, noch ein Sinclair und letztendlich mein erster PC (IBM-Nachbau aus Korea *boah* brutale Rechenleistung - zumindest seinerzeit und heute nicht mal mehr als Druckerschnittstelle geeignet, wenn man keinen alten Nadel- oder Banddrucker besitzt. Man, bin ich alt! ;))
Zu jener Zeit befand ich mich in der Ausbildung und programmierte NIGROS/TAMOS Systeme in Fortran und Pascal zur Analyse wirtschaftlicher Modelle. Das war langweilig. Also kam der Beruf als Programmierer ebenfalls nicht für mich in Frage, denn es war nicht ... künstlerisch. Ein Freund von mir etablierte gerade die erste Mailbox des Fido-Net in Lübeck - vom Internet träumten jener Zeit nur SF-Autoren, aber die Entwicklung der Vernetzung war bereits abzusehen. Kannst Du Dich auch noch an die Pre-Internetzeit erinnern, als sich der CCC-HH gründete und wir an den Guru-Lippen Wau Hollands hingen? ;) Mit ihm kam der Begriff des Hackers auf - und damals war es noch relativ einfach, Telefonanlagen der gelben Pest zu manipulieren.
Jugendlicher Leichtsinn und heute längst verjährt. ;)
Anfang der 90'er erstand ich einen ausrangierten IBM300-Mainframe für kleines Geld mit einer fünfschichtigen 21'' Festplatte und einem integrierten Mäusekino-Bildschirm wie aus den 60'er Jahren (ich weiß bis heute nicht, wie wir es geschafft hatten, das Teil in den 2. Stock zu wuchten). Wahrscheinlich war die Mutter des Gedankens reine Nostalgie. Meine Freundin war nicht begeistert, da sich beim Hochfahren des Systems zuweilen die Drehstromsicherung verabschiedete. Würde man das Teil heutzutage schlachten, dann ergäben bereits die Goldkontakte ein Mehrfaches des Anschaffungspreises, aber ich hatte das Gerät in gute Hände abgegeben, denn zum Schlachten wäre es viiiieeel zu schade.
Weiter ging es mit selbstkonfigurierten PCs und ich interessierte mich immer mehr für die Anwendersoftware, um solche "Boliden" auch entsprechend zu nutzen. Ich wurde somit weder Ingenieur noch Progger, sondern Schrauber und Anwender. Das bin ich bis heute geblieben und besitze eine eigene Farm mit Geräten aus dem "Mittelalter" bis hin zu TYAN-Servern und einem Octacore als Master. Ziel erreicht - ich bin zufrieden - und CGI ist nun mein Film. ;)
Danke für Deinen Workflow - ich nutze Gimp statt PS, aber das ist grundsätzlich übertragbar.
Natürlich ist die heutige Datenübertragung noch immer seriell-binär ... aber nicht mehr lange.

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von astawinski
astawinski sagte am Montag, den 28.08.2017 um 00:06 Uhr:

Servus @ritch,

ich selber bin IT-Security-Officer und Programmiere seit über 30 Jahren und habe wirklich mit Binär-Code Bilder gemalt und in Assembler Programmiert. Zuletz natürlich in JAVA, PHP usw. Aber bei dem Bild geht es ja nur um Symbolic und die ist für mich auf Hardware-Ebene beim Bit-Analyser auf einer Seriellen-Leitung oder ADSL-Leitung.(wie gesagt auf Bit-Eben und nicht per Packet-Sniffer).

Das Bild wurde ursprünglich so gedacht, daß ich klar aufgenommen bin, und der Hintergrund(Tisch und Wand) wie auch der PC-Monitor unscharf sind. Es war aber kein Kali-System sondern MacOS mit Comamdo-Fenstern und Netzwerkbefehlen. Aber diese sollten ja wegen Datenschutz nicht sichtbar sein. Es sollte ja ein Selbstbildnis von mir sein. Ich habe mich mit einem Grünen Licht indirekt beleuchtet. Also Aufnahme mit Selbstauslöser, Festblende, Festbrennweite und Festbelichtungszeit per Fernbedienung. Im Adobe Photoshop habe ich eigentlich nur eine Ebene mit einem zufällig erstellten Binär-Code versehen, und dort dann den Monitor in eine eigene Ebene gestellt. Soweit zu der Erklärung.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 25.08.2017 um 07:14 Uhr:

Wie wo bleibt ritch? *grinse* Also erstmal Willkommen auf Piqs, astawinski.
Nun zu den Fakten: Seit Erfindung des ersten Assemblers arbeitet kein Progger mehr mit binärem Maschinencode. Es ist ein symbolisches Relikt, um für Unbedarfte das mystische Verständnis digitaler Systeme zu visualisieren (Beispiel MATRIX). Der Binärcode ist so Maschinen-nah wie der Morsecode im Amateurfunk - aber man findet heutzutage keine Kommunikationsatelliten, die Morsezeichen übertragen. ;) Den Assemblern folgten Interpreter (z.B. Basic, Cobol, Fortran, Pascal,... Oldschool) als Schnittstelle zwischen Mensch/Maschine, und heutzutage programmiert man (seit C(++) oder Phyton) erstrangig in Modulen und Objekten. Diese Objekte sind im Prinzip Funktionen mit In- und Outputvariablen und Namen, die es den Programmierern erleichtern, den Sinn der Funktion zu verstehen. (Beispiel: "Quadratwurzel x,y" - InputX 36 OutputY 6) Auf unterster Systemebene sind Objekte noch immer Binärcode, also die einzige Sprache, die von der Hardware eines Computers direkt verstanden werden kann, aber niemand muss sich mehr darum kümmern, da 0 und 1 äußerst kryptisch ist. Durch die zunehmende Parallelisierung von Objekten wurde es noch schwieriger, ein disassembliertes Programm im Binärcode auch nur ansatzweise zu verstehen. Die nächste Stufe ist bereits in der Mache: Quantencomputer, die mehr als nur zwei Zustände kennen und verarbeiten können. Und wiederum braucht man als Mensch eine neue Schnittstelle, einen angepassten Interpreter, damit einem nicht der Draht aus der Mütze springt. ;)
Schade, dass man das Programm auf dem Bildschirm nicht erkennt. Ist es ein Modul der KALI-Linux-Suite?
PS: Ich bin kein Hacker, sondern nutze die Maschinen und Programme nur, um meine Phantasien zu berechnen/visualisieren: http://piqs.de/fotos/201748.html oder um Schleichwerbung für PIQS zu betreiben. ;D

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Kostja
Kostja sagte am Mittwoch, den 23.08.2017 um 19:56 Uhr:

Aussagekräftig!

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von remolus
remolus sagte am Dienstag, den 22.08.2017 um 19:28 Uhr:

schliesse mich an !!

wo bleibt eigentlich ritch ????

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Florian Furtner
Florian Furtner sagte am Dienstag, den 22.08.2017 um 16:56 Uhr:

Willkommen bei piqs 📸
Cooles composing, hat was matrixmäßiges an sich..

LG

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 22.08.2017 um 16:16 Uhr:

Das Bild tanzt ja mal richtig aus der Reihe! :)

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Dienstag, den 22.08.2017 um 15:20 Uhr:

Klasse Idee und kreative Umsetzung! Meine EB-Sterne wurden einkassiert, ich reiche hiermit nach (ein wenig Aufwertung scheint mir dringend geboten).
Gruß Olli

Bewertung: 4/5