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Foto-Infos

Hochgeladen von auwald am Mittwoch, 15.08.2007 um 21:21 Uhr.
Fotograf: auwald
Titel: Isi am Himmel
Tags: natur, isländer, pferd, tiere, horse, animals, nature
Kategorie: Tiere
Ort: -
Bildaufrufe: 6063
Downloads: 2
Dateigröße: 1.2 MB
Bildgröße: 2240 x 1680 Pixel (Entspricht 18,97 cm x 14,22 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Isländer Uggi beim Grimassenschneiden
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Isi am Himmel

Isi am Himmel

Foto-Infos

Hochgeladen von auwald am Mittwoch, 15.08.2007 um 21:21 Uhr.

Beschreibung: Isländer Uggi beim Grimassenschneiden
URL:
Fotograf: auwald
Tags: natur, isländer, pferd, tiere, horse, animals, nature
Kategorie: Tiere
Ort: -
Bewertung: Bewertung: 3.00/5
Bildaufrufe: 6063
Downloads: 2
Dateigröße: 1.2 MB
Bildgröße: 2240 x 1680 Pixel (Entspricht 18,97 cm x 14,22 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller CASIO
Modell QV-4000
Aufnahmedatum 06.11.2002 15:23:08
ISO-Zahl n/a
Belichtungszeit 0,0021 s (1/481,92771084337)
Blende f/4 (40/10)
Brennweite 7,13mm (713/100)
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Kommentare/Bewertungen

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3.00 von 5 Punkten bei 7 Bewertungen. 6 Kommentare.

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Benutzerbild von Immoos
Immoos sagte am Freitag, den 16.12.2016 um 23:16 Uhr:

Ein Sternchen hat das Winterfell tragende Pferdchen (also die Foto davon) sicher nicht verdient. Ist halt eine Perspektive von unten, gar nicht so schlecht mit der Diagonale. Da muss ich halt das Punktekonto ein wenig korrigieren!
Gruss Ruedi

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 16.12.2016 um 00:00 Uhr:

Vielen Dank für all die interessanten Informationen, Gudrun.
Der Begriff 'Wiesenschlammschweinchen' ist ja richtig süß. :D Das verwende ich vielleicht mal für ein Mini-Ebook oder eine Gutenacht-Geschichte, aber für ein richtige Pferdebuch reicht mein Wissen leider nicht - weder theoretisch noch praktisch.
Ausgedehnte Steppen gibt es bei uns natürlich nicht, aber (EU-subventioniertes) Brachland und Wildwiesen, die sich einzäunen ließen. Gnadenhöfe bieten auch viel Auslauf - zumindest die positiven Beispiele, die ich im TV sah. Wie viel Raum braucht ein Pferd, um sich frei zu fühlen, und ist die Auswilderung bei einem Lebewesen mit "gebrochenem Willen" überhaupt noch möglich und für das Pferd, welches in Abhängigkeit lebte, wirklich von Vorteil? Ich vermute, dass man zufüttern muss - oder? Bei Katzen geschieht die Verwilderung sehr schnell - Ur-Instinkte, von Geburt an Streuner und stets mit eigenem Willen. (Wer jemals den Fehler begann, eine rollige Hauskatze vor die Tür zu lassen, weiß, was ich meine. ;))
Schön an Deinen Ausführungen finde ich, dass das Pferd es bei Dir gut hat und dass Du auf alles achtest, damit es auch so bleibt - also kein Wunder, dass es nicht freiwillig ausbricht. Das ist ein vorbildlicher Umgang mit Tieren, und darüber solltest DU! vielleicht mal ein Buch schreiben, das ich dann gerne lesen würde.

PS: Wann ich ins Bett gehe? Nun, meine Akku-Aufladephasen sind sehr kurz - und je weniger man schläft, desto weniger verpasst man. ;D

Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Donnerstag, den 15.12.2016 um 21:49 Uhr:

Wie früh stehst du auf bzw. wie spät gehst du zu Bett, ritch? :o

Dieser Isländer trägt einen englischen Sattel, Reiter(in) ist vielleicht wirklich ein Kind. Die Zäumung hingegen ist eher westernmäßig, aber ohne die scharfen Shanks. Somit ist das Pferdchen wohl ein braves Tier, sensibel im Maul und kennt hoffentlich nur eine ruhige, sanfte Reiterhand. Wichtig beim Reiten ist, dass der Sattel zu 100 % passt, nirgends drückt und ein gutes Pad unter dem Sattel liegt. Einem Cowboy (der kaum einen Isländer reiten würde) genügte es, wenn die Sattel- und Gurtlage sauber geputzt sind. Dort darf kein Schmutz das Pferd wund scheuern. Die Hufe (und wenn vorhanden auch die Hufeisen) müssen natürlich vor dem Reiten kontrolliert und ausgekratzt werden. Die Vorbereitung des Ponys vor dem Ritt ist ein bisschen wie ein Ritual. Das Pferd lernt seinen Reiter bzw. seine Reiterin ein bisschen kennen bzw. beim eigenen Pferd wirken bekannte Abläufe sehr beruhigend auf das Tier.

Egal ob wilde oder weniger wilde Pferde: Sie lieben es, sich im Dreck zu wälzen (oftmals lieber im Matsch als auf sauberer Wiese oder Sand). Aus Pferdesicht sind sie lehmverkrustet nicht schmutzig, sondern gut gewappnet gegen Ungeziefer, Parasiten oder auch isoliert gegen Hitze/Kälte. Den Reiter/die Reiterin versetzt ein 'Wiesenschlammschweinchen' allerdings zunächst nicht so wirklich in pure Verzückung.

Das Freisein von allen Verschnürungen am Pferd ist auch für mich ein schöner Gedanke. Leider gibt es so gut wie keine Steppen bei uns, nur eine mit Straßen durchfurchte Landschaft, wo Ponys, genau wie Rehe, irgendwann mit gebrochenen Knochen auf der Motorhaube irgendeines Fahrzeuges landen würden. :/

Meiner Stute (Noriker-Kaltblut) habe ich aber nachdem ich sie gekauft hatte, die Hufeisen abnehmen lassen, damit die Hufe wieder ihre normale Funktion haben und die Gelenke geschont werden. (Kutschpferde brauchen allerdings Hufeisen - der Abrieb des Hufhorns wäre sonst zu stark.) Ich binde sie nur mit einem Gurt am Sattelplatz an (wenn überhaupt) und nur beim Spazierenführen muss sie ein Halfter tragen. Beim Reiten ist die Zäumung gebisslos, soll heißen, sie hat kein Metall im Maul. Nur leider kann ich alte Frau nicht ohne Sattel reiten... Dafür muss sie aber bei mir keine Kutsche mehr ziehen, wie lange Zeit ihres Lebens. Am Stall kennt sie ihre/unsere Wege. Da läuft sie völlig frei, ohne Halfter/Strick und trotzdem rennt sie nicht auf und davon in die große weite Welt.

Die Idee, schon Kindern ein Buch an die Hand zu geben, das ihnen gleich von Anfang an mitteilt, dass Menschen Tiere als Partner sehen sollten, gefällt mir gut! Schreib es! Illustrier' es! :) (Ich kauf es auf alle Fälle!)

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Donnerstag, den 15.12.2016 um 04:24 Uhr:

Oh, ein altes Fundstück (QV-4000)!
Ein Gedanke zum Thema Pferd: In der mongolischen Steppe oder in den Anden findet man wesentlich "ungepflegtere" Tiere. Aber, und da hast Du Recht, Gudrun: Es ist dem Klima geschuldet. Zudem handelt es sich hierbei wohl um ein Nutztier und nicht um eine gedopte Maschine fürs Pferderennen der dekadenten Wochenend-Schickeria, die einem Pferd vielleicht niemals näher kam, als das Fernglas es ihnen auf der Tribüne erlaubte. *pfff*
Auch Dein Poster-Argument stimmt: Kinder interessiert es nicht, ob der Gaul gestriegelt ist, als wohne er in der Garage einer Luxusvilla - es interessiert sie zumindest nicht, wenn sie nicht als Barbie-Schickimickis erzogen wurden. ;)) [Gegenargument: Kinder lernen durch Pferdepflege, Verantwortung zu übernehmen. Aber: Wilde Pferde "striegeln" sich selbst durch Herumwälzen auf dem Boden, oder?]
Fiktiv-literarischer Gedanke (Du als Pferdekennerin darfst mich als Autor gerne jederzeit kritisieren): Meine Story-Heldin würde dieses Pferd abschnallen und mit einer Partnerin in die Steppe entlassen, damit sie gemeinsam renaturieren. Ohne Halfter, Sattel oder Zwänge. Und dann fotografiert man sie als freie Wesen für ein Poster oder Kinderbuch mit der unterschwelligen Aussage: "Welcher Gott befahl uns, dass wir uns die Welt untertan machen?" ;)

nachdenkliche Grüße,
ritch

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 11.12.2016 um 11:41 Uhr:

Uraltes Bild... aber ich möchte doch noch etwas zu der Bemerkung, dass das Tier ungepflegt aussieht, schreiben. Das Pony - ein Isländer - ist hier im Winterfell zu sehen. Das ist nunmal so, dass die Pferde da etwas zottelig erscheinen. Wenn es ordentlich/artgerecht gehalten wird, dann lebt es womöglich auch im Offenstall, auf einer großen Koppel, jedenfalls mit genügend Freilauf, sich ausgiebig auch auf erdigem Boden wälzen zu können. Den Staub bringt man auch bei noch so sorgfältigem Bürsten nicht aus dem Fell. Das ist kein Zeichen von Ungepflegtheit. Die Perspektive ist lustig, gut genug für Pferdeforen oder auch für's Poster des eigenen Ponys an der Kinderzimmerwand.

Benutzerbild von petra.media
petra.media sagte am Dienstag, den 04.09.2007 um 23:21 Uhr:

Komisches Pferd; sieht reichlich ungepflegt aus .. Merkwürdige Aufnahme an sich

Bewertung: 1/5