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Linie 15, Straba Hannover
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Foto-Infos

Hochgeladen von Zeppelin am Mittwoch, 19.05.2010 um 23:54 Uhr.
Fotograf: Zeppelin
Titel: Linie 15, Straba Hannover
Tags: hannover;, tw;, straba;, sw
Kategorie: Technik
Ort: Wehmingen
Bildaufrufe: 3627
Downloads: 1
Dateigröße: 2.8 MB
Bildgröße: 2470 x 3158 Pixel (Entspricht 20,91 cm x 26,74 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Die Strecke verlief von Kirchrode über Anderten, Höver und Sehnde nach Haimar. Sie war die erste Überlandlinie. 1897 wurde die bestehende Strecke vom Pferdeturm in Kleefeld über das damals noch selbstständige Kirchrode bis nach Sehnde und im folgenden Jahr über Rethmar, Evern und Dolgen bis nach Haimar verlängert. Bedient wurde sie durch die Linie 15. In Sehnde befand sich ein Betriebshof und ein Anschluss an die Eisenbahn. Zweigstrecken nach Bilm und Ahlten, beide 1953 stillgelegt, dienten fast ausschließlich dem Güterverkehr (Ausnahmen waren sonntägliche Kirchfahrten von Bilm und Ahlten nach Ilten). Wichtige Transportgüter auf dieser Strecke waren Zement (Zementfabrik in Höver), Ziegel aus der Sehnder Ziegelei sowie landwirtschaftliche Produkte wie Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Sehnde und Milch zur Centralmolkerei in Hannover. Das Teilstück Sehnde–Haimar wurde bereits am 23. Januar 1935 stillgelegt, am 3.Linie 15, Linden (Nieschlagstraße)–Schw arzer Bär–Waterlooplatz–Kr öpcke–Hauptbahnhof–W alter-Gieseking-Straße Kleefeld–Kirchrode–A nderten–Sehnde–Haimar ; Die Strecke verlief von Kirchrode über Anderten, Höver und Sehnde nach Haimar. Sie war die erste Überlandlinie. 1897 wurde die bestehende Strecke vom Pferdeturm in Kleefeld über das damals noch selbstständige Kirchrode bis nach Sehnde und im folgenden Jahr über Rethmar, Evern und Dolgen bis nach Haimar verlängert. Bedient wurde sie durch die Linie 15. In Sehnde befand sich ein Betriebshof und ein Anschluss an die Eisenbahn. Zweigstrecken nach Bilm und Ahlten, beide 1953 stillgelegt, dienten fast ausschließlich dem Güterverkehr (Ausnahmen waren sonntägliche Kirchfahrten von Bilm und Ahlten nach Ilten). Wichtige Transportgüter auf dieser Strecke waren Zement (Zementfabrik in Höver), Ziegel aus der Sehnder Ziegelei sowie landwirtschaftliche Produkte wie Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Sehnde und Milch zur Centralmolkerei in Hannover. Das Teilstück Sehnde–Haimar wurde bereits am 23. Januar 1935 stillgelegt, am 3. April 1960 folgte der Abschnitt Kirchrode/Stadtgrenze (jetzt: Ostfeldstraße)–Sehnde.
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Lizenz: Creative Commons License
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Linie 15, Straba Hannover

Linie 15, Straba Hannover

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Hochgeladen von Zeppelin am Mittwoch, 19.05.2010 um 23:54 Uhr.

Beschreibung: Die Strecke verlief von Kirchrode über Anderten, Höver und Sehnde nach Haimar. Sie war die erste Überlandlinie. 1897 wurde die bestehende Strecke vom Pferdeturm in Kleefeld über das damals noch selbstständige Kirchrode bis nach Sehnde und im folgenden Jahr über Rethmar, Evern und Dolgen bis nach Haimar verlängert. Bedient wurde sie durch die Linie 15. In Sehnde befand sich ein Betriebshof und ein Anschluss an die Eisenbahn. Zweigstrecken nach Bilm und Ahlten, beide 1953 stillgelegt, dienten fast ausschließlich dem Güterverkehr (Ausnahmen waren sonntägliche Kirchfahrten von Bilm und Ahlten nach Ilten). Wichtige Transportgüter auf dieser Strecke waren Zement (Zementfabrik in Höver), Ziegel aus der Sehnder Ziegelei sowie landwirtschaftliche Produkte wie Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Sehnde und Milch zur Centralmolkerei in Hannover. Das Teilstück Sehnde–Haimar wurde bereits am 23. Januar 1935 stillgelegt, am 3.Linie 15, Linden (Nieschlagstraße)–Schwarzer Bär–Waterlooplatz–Kröpcke–Hauptbahnhof–W alter-Gieseking-Straße–Kleefeld–Kirchrode–A nderten–Sehnde–Haimar; Die Strecke verlief von Kirchrode über Anderten, Höver und Sehnde nach Haimar. Sie war die erste Überlandlinie. 1897 wurde die bestehende Strecke vom Pferdeturm in Kleefeld über das damals noch selbstständige Kirchrode bis nach Sehnde und im folgenden Jahr über Rethmar, Evern und Dolgen bis nach Haimar verlängert. Bedient wurde sie durch die Linie 15. In Sehnde befand sich ein Betriebshof und ein Anschluss an die Eisenbahn. Zweigstrecken nach Bilm und Ahlten, beide 1953 stillgelegt, dienten fast ausschließlich dem Güterverkehr (Ausnahmen waren sonntägliche Kirchfahrten von Bilm und Ahlten nach Ilten). Wichtige Transportgüter auf dieser Strecke waren Zement (Zementfabrik in Höver), Ziegel aus der Sehnder Ziegelei sowie landwirtschaftliche Produkte wie Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Sehnde und Milch zur Centralmolkerei in Hannover. Das Teilstück Sehnde–Haimar wurde bereits am 23. Januar 1935 stillgelegt, am 3. April 1960 folgte der Abschnitt Kirchrode/Stadtgrenze (jetzt: Ostfeldstraße)–Sehnde.
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Fotograf: Zeppelin
Tags: hannover;, tw;, straba;, sw
Kategorie: Technik
Ort: Wehmingen
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
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Bildgröße: 2470 x 3158 Pixel (Entspricht 20,91 cm x 26,74 cm bei 300 dpi)
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This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller n/a
Modell Nikon D200
Aufnahmedatum 04.04.2010 13:34:57
ISO-Zahl 160
Belichtungszeit 0,0050 s (1/200)
Blende f/8 (8/1)
Brennweite 42mm (4200000/100000)
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Kommentare/Bewertungen

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Benutzerbild von Heinz-Hasselberg
Heinz-Hasselberg sagte am Donnerstag, den 20.05.2010 um 19:45 Uhr:

Ein wunderbares Stück Zeitgeschichte - und eine gute ausführliche Beschreibung dazu. Danke. Klasse gemacht!

Herzliche Grüße, Heinz :-)

Bewertung: 5/5