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Runzelige Rinde einer gefällten Weide
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Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Montag, 19.04.2021 um 22:55 Uhr.
Fotograf: Gudrunursula
Titel: Runzelige Rinde einer gefällten Weide
Tags: baumfällung, weide, baum, runzelig, rinde
Kategorie: Natur
Ort: an der Alz
Bildaufrufe: 541
Downloads: 1
Dateigröße: 4.4 MB
Bildgröße: 2903 x 2711 Pixel (Entspricht 24,58 cm x 22,95 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Nicht jeder Baum fällt den Bibern zum Opfer. Mehr Bäume werden von uns Menschen gefällt. Trotzdem sind immer die Biber die 'Bösen'.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Runzelige Rinde einer gefällten Weide

Runzelige Rinde einer gefällten Weide

Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Montag, 19.04.2021 um 22:55 Uhr.

Beschreibung: Nicht jeder Baum fällt den Bibern zum Opfer. Mehr Bäume werden von uns Menschen gefällt. Trotzdem sind immer die Biber die 'Bösen'.
URL:
Fotograf: Gudrunursula
Tags: baumfällung, weide, baum, runzelig, rinde
Kategorie: Natur
Ort: an der Alz
Bewertung: Bewertung: 3.25/5
Bildaufrufe: 541
Downloads: 1
Dateigröße: 4.4 MB
Bildgröße: 2903 x 2711 Pixel (Entspricht 24,58 cm x 22,95 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller NIKON
Modell COOLPIX P610
Aufnahmedatum 16.12.2020 15:55:05
ISO-Zahl 180
Belichtungszeit 0,0333 s (1/30)
Blende f/3,3 (33/10)
Brennweite 4,3mm (43/10)
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Kommentare/Bewertungen

Bewertung: 3.25/5

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5

3.25 von 5 Punkten bei 4 Bewertungen. 5 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 26.04.2021 um 01:00 Uhr:

Bei einer PBR-Texturierung fällt die Randunschärfe nicht weiter auf, weil das Bild sowieso seamless, überlappend gekachelt und via Bump/Displacement plastisch in die 3. Dimension überführt wird. Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=QMrWNe2EWAk (Statt Photoshop kann man zur Vorbereitung der Textur natürlich auch gerne Gimp oder Photofiltre nutzen.) Da nichts so realistisch wirkt wie eine echte Fotografie solcher Strukturen, sind solche Fotos immer gern gesehen bei CGI-Bastlern, die lieber mit unverbrauchten Strukturen und Maps arbeiten möchten, statt mit bekannter Massenware (z.B. https://texturehaven.com/textures/).
Da sich Texturen im CGI auch animieren lassen, findet man auch Anwendungen im 4D, doch das ist im Wortsinn ein anderer Film und finden erst nach obiger Map-Erstellung in 3D-Programmen wie z.B. Blender statt.

Der gesamte Workflow ist übrigens kostenlos, da es sich bei Gimp/Photofiltre, Materlialize und Blender um uneingeschränkte, also echte Freeware handelt, statt um abgespeckte Lockangebote der Industrie.
BG,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 25.04.2021 um 22:07 Uhr:

Dieser Baum wurde von einer Säge gekillt. Spricht man bei Bibern auch von Baumfällungen? Mag sein.

Nicht nur Biber wurden zu 'nicht Fleisch' erklärt, sondern auch Sumpfschildkröten und Fische. Meines Erachtens muss es kein Säugetier sein, um von Fleisch zu sprechen, aber da ist die Kirche praktischerweise anderer Meinung.

Außerdem hatte der jagdberechtigte Adel kein Interesse an diesen Tieren. Dieser bevorzugte Wildbret und Edelgeflügel. Es war keine Wilderei, auf diese Kreaturen Jagd zu machen.

Die Unschärfe, die du bemängelst, Olli, resultiert m. E. hauptsächlich aus der mittelpunktzentrierten Fokussierung, die bei einer so unruhigen Oberfläche, die zudem noch gewölbt ist, wohl nicht die beste Wahl war.

Lieben Gruß

Gudrun

Benutzerbild von philEOS
philEOS sagte am Sonntag, den 25.04.2021 um 21:57 Uhr:

Die Aufnahme hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Als Texturvorlage ist solch eine rissige Rinde gut geeignet, aber außer in der Mitte ist das Bild nirgends scharf. Unschärfe und (fast schon) Verzerrungen in den Bildecken erinnern an eine Kamera aus dem Kaugummiautomaten - was Nikons P610 definitiv nicht ist. Ich vermute, daß dieser Abbildungsfehler aus einem Zusammenkommen von ungünstiger Brennweite, Blende, Belichtungszeit und Motivabstand resultiert - schade drum!
Gruß philEOS (Sterne: EB)

(Übrigens wird aus dem Beschreibungstext nicht klar, ob dieser Baum nun durch Biber oder durch Menschen gefällt wurde. Die Biber wurden im späten Mittelalter vor allem von Mönchen verfolgt, die deren Fleisch freitags verzehrten - denn da der Biber im Wasser lebt, ist er offenbar ein Fisch, und somit waren die Fastenvorschriften erfüllt. Heutzutage haben sich die Bestände der Biber prächtig erholt, und prompt fühlen sich erneut Bauern gestört, denen die biberseitige Grundwasserregulierung die Wiesen vernässt ...)

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Freitag, den 23.04.2021 um 00:59 Uhr:

Gern geschehen! :)

LG
Gudrun

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Donnerstag, den 22.04.2021 um 17:28 Uhr:

Danke für für die Texturvorlage. *Download* :)
LG,
ritch

Bewertung: 4/5