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Foto-Infos

Hochgeladen von Pingou am Dienstag, 11.12.2018 um 19:48 Uhr.
Fotograf: Pingou
Titel: Tamatensaft Produktion
Tags: hintergrund, schwarz, blitz, rot, lebensmittel, tomate, explosion, highspeed, strobist
Kategorie: Fotokunst
Ort: Hohenhameln
Bildaufrufe: 1390
Downloads: 0
Dateigröße: 2.5 MB
Bildgröße: 2024 x 1351 Pixel (Entspricht 17,14 cm x 11,44 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Tomate mit Luftgewehr abgeschossen
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Tamatensaft Produktion

Tamatensaft Produktion

Foto-Infos

Hochgeladen von Pingou am Dienstag, 11.12.2018 um 19:48 Uhr.

Beschreibung: Tomate mit Luftgewehr abgeschossen
URL:
Fotograf: Pingou
Tags: hintergrund, schwarz, blitz, rot, lebensmittel, tomate, explosion, highspeed, strobist
Kategorie: Fotokunst
Ort: Hohenhameln
Bewertung: Bewertung: 4.72/5
Bildaufrufe: 1390
Downloads: 0
Dateigröße: 2.5 MB
Bildgröße: 2024 x 1351 Pixel (Entspricht 17,14 cm x 11,44 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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4.72 von 5 Punkten bei 7 Bewertungen. 17 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 17:29 Uhr:

Moin Pingou
Wenn der Ladedruck nicht ausreicht, um mit einem Spitzdiabolo eine Glühbirne auf kurze Distanz ohne Geschossablenkung zu zerlegen, dann teste vielleicht mal Eierbecher, da sie eine größere Aufprallfläche besitzen.
Bei Wasserballons ist das aber schon seltsam, wenn einem Spitzdiabolos um die Ohren fliegen, statt straight durchzugehen. (Am Besten mal Markus fragen, wie er Blumenvasen mit Luftdruckwaffen zerlegt, ohne dass er oder sein Equipment als Invaliden der vordersten Front enden. ;))

50mm Brennweite: Im CGI spielt der Abstand zum Objekt keine Rolle, solange man den F-Stop oder das DOF eines realen Objektivs nicht extra simuliert. Blender verfügt diesbezüglich über eine Vielzahl von Kamera- und Objektivsimulationen, aber das ist nur der letzte Schritt im Hyperrealismus, der sich mit den Handicaps echter optischer Geräte beschäftigt.

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von MPS
MPS sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 16:32 Uhr:

Hallo Ritch,
also ich glaub mein Video reicht nicht für YT, es ist eine einfaches Handyvideo und die Qualität ist sehr überschaubar,
zeige auch nur die einzelnen Komponente bzw. ein Beispiel. Wenn jemand sich das wirklich antun mag, kann ich es auch gerne per Mail schicken.

Einfach per PN melden.
Gruß
Markus

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Pingou
Pingou sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 12:15 Uhr:

Ritch... Die Idee mit einem neutralen Filter hatte ich auch schon inkl. Tüte. Nun ist es aber so das ich auch auf andere dinge Schieße wie z.b. Glübirnen, Bzw Harte Materialien. es ist schon vorgekommen das, dass Geschoss die richtung verändert und einen meiner Yongnuos getroffen hat. (es waren Wasserballons) Ich hätte nicht gedacht das die Geschosse so dermaßen abgelenkt werden. Aber ich werde mir dann doch nochmal ein Anderes objektiv zulegen womit ich mit der Kamera weiter weg kann.

Du kannst das ja mal selber testen bei 50 mm wie dicht du rann müsstest und dir dabei Explodierende Wasserballongs vorstellen. da möchte man die Cam dann nicht mehr so nah ranstellen.

die Kamera Stand bei 50mm Brennweite ca. 1m Weg von der Tomate.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 11:04 Uhr:

Lade das Video bitte als Tutorial auf YT und schicke uns den Link, damit wir sehen, wie solche Bilder technisch/praktisch entstehen, Markus.
Bei Deiner Blümchenvase-Exekution bin ich schon nah dran aber noch nicht perfekt bezüglich des Hyperrealismus, um Ollis Adleraugen damit "hinters Licht" zu führen. *grinse* Was hingegen die Simulation Deiner TATs betrifft, suche ich verbissen nach einer CGI-Lösung zweier interagierender Fluid-Systeme - das ist zum Haare-raufen ... und vielleicht ist auch genau das der Grund, warum es anscheinend noch niemand geschafft hat, es "künstlich" zu simulieren ... zumindest noch keine CGI-Laien außerhalb wissenschaftlicher Institute mit Flüssiggas-gekühlten Quantencomputern. *augenroll* "Faken" könnte ich ein TAT bereits mit Blender, aber das wäre keine korrekt-berechnete Simulation der Physik, sondern eher künstlerische Handarbeit. ;)
Ich möchte damit (als "Fotograf der dritten Art" ;)) nur zum Ausdruck bringen, dass ich von euren Highspeed-Fotos schwer begeistert bin, sowie deren technischer Realisation, Pingou und Markus.
Allzeit beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von MPS
MPS sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 09:14 Uhr:

Moin Ritch,
Also wenn ich ehrlich bin, hab ich diese Probleme gar nicht. Meine Cam steht ca 1,5 m entfernt. Die Blitze können je nach Aufbau schonmal gefährdet sein, aber eine durchsichtige Tüte drüber und Problem ist gelöst.
Ich habe auch so ein ähnliches Bild gemacht, "Tomatensaft" da war eher das Problem, wie bekomm ich alles wieder sauber ohne Hausverbot bei den Eltern zu bekommen :) Ich finde das Setup hier sehr aufwendig, kleiner elektronischer Bausatz zwischen und es wäre viel einfacher, vorallem was die Verzögerung betrifft.
Aber so funktioniert es auch, Respekt für das Ergebnis
Vg
Markus

PS Ich habe mal ein Video von der Tropfenfotografie gemacht, aber nur mit dem Handy, weil viele Bekannte sich drunter nix vorstellen können wie das aufgebaut und entsprechend funktioniert.

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 19.12.2018 um 02:23 Uhr:

Das Problem ließe sich mit einer größeren Tomate und einem Kameraschutz ggf. beseitigen, Pingou. Im DIY: Kamera in einen Klarsichtbeutel stecken und die Öffnung mit einem Gummiband am Filtergewinde schließen. Auf der Rückseite des Beutels ein Loch schneiden, damit es bei Temperaturschwankungen nicht zur Staunässe durch Kondensation kommt. Ggf. noch einen neutralen Schraubfilter ohne nennenswerte Lichteinbuße verwenden, um die Linse vor dem Tomatenmatsch zu schützen, denn man weiß ja nicht, wie die Linsenvergütung auf Fruchtsäure reagiert. Das Ganze wäre bei Weitem nicht so aufwendig wie der restliche Aufbau Deines Schießstands. DU bist der Bastler - ich mein ja nur. ;)
Daran kannst Du auch mal sehen, wie sehr mich Dein Foto beschäftigt - und allein das rechtfertigt schon meine 5 Sterne. ^^

@Markus: Wie schützt Du denn Deine Kamera im Kellerlabor vor radikalen Glassplittern und Farbtropfen - und warum sind Deine Destruction-Pics wesentlich hochauflösender, obwohl es sich dabei auch nur um Sekundenbruchteile und bei den TATs mitunter sogar um noch kleinere Objekte handelt?
Referenz: http://piqs.de/fotos/user/MPS/
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Pingou
Pingou sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 21:00 Uhr:

Ritch... Ich sollte vieleicht erwähnen das es sich hier um eine kleine Cherrytomate handelt... Diese Formatfüllend auf dem sensor zubekommen bei 50mm bedeutet das ich ca. 35cm (Naheinstellgrenze) mit dem Objektiv an die Tomate müsse...was widerrum bedeutet das ich einen Schärfebereich von ca. 1-2cm hätte. Die einzige Option wäre kleinere Blende(z. B. f22) was aber zu Extremer Beugungsunschärfe führt. Also bleibt nur die Option um die Tiefenschärfe zu vergrößern den Abstand Objektiv zum Motiv zu vergrößern. Dadurch wird aber die kleine 3cm Große Cherrytomate extrem klein abgebildet. Um also wieder ein Formatfüllendes Bild zubekommen musste ich extrem croppen.

Desweiteren wäre mein Objektiv komplett verklebt wenn ich so dicht ans Motiv gehen würde.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 20:19 Uhr:

Danke, Pingou
Soweit verstehe ich das. Ich habe nur ein Verständnisproblem mit dem Cropping des Uploads, wenn der Sensor der vermuteten DSLR viel höhere Auflösungen schafft. *grübel*
Die "Austrittswunde" des Spitz-Diabolos' stammt vermutlich von der internen Drehung in der weichen Tomate, was wiederum den Dum-Dum-Effekt erklären könnte, der normalerweise nur bei Teilmantelgeschossen bei viel höherer V-Null und stabileren Zielen auftritt. (Ich musste mal im Rahmen einer Kurzgeschichte ballistisch recherchieren.)
Eine 10.000 FPS-Cam kommt für Normalsterbliche preislich natürlich nicht in Frage. Im CGI gibt es dafür das Cell-Fracture, und das kostet nur etwas Strom und ... mitunter sehr viel Berechnungszeit.
Bezüglich Deines 360°-Interesses schau gerne mal hier vorbei: https://hdrihaven.com/
Dortige HDRIs werden unter CC-O kostenlos angeboten und sind mit bis zu 16K schon recht professionell fürs CGI-Worldmapping, bei dem es in erster Linie um die Simulation realistischer/indirekter Reflektionen und natürlicher Farbtemperaturen geht.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Pingou
Pingou sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 19:09 Uhr:

Interessante Fragen ritch... Zum Thema 4k Videos. Ich habe ein huawei p20 Pro Hand was 960 frames aufnehmen kann... Das geschoss ist nicht zu erkennen😂😂😂😂. Aber die explosion sind schon gut zuerkennen. Ich denke ab 10000 fps kann man anfangen zu überlegen. Das Gewehr hat 7,5 joule und 4.5g diabolos spitz.

Jetzt zur Auflösung. Ich habe meine längste Brennweite genutzt, 50mm... Ich könnte schön dicht ran. Aber folgende Aspekte sprechen dagegen. Je dichter ich ans Motiv komme, desto geringer die Tiefenschärfe. Ich habe Blende 11 genutzt. Desweiteren wollte ich mein Objektiv nicht versauem mit Tomatenresten an der Linse. Wobei die Tomaten nicht alles waren. 😂 Bilder folgen.

Und um ein schönes formatfüllendes Bild zubekommen musste ich leider croppen. Am besten ist in meinen Augen das 100mm Makro Objektiv. Für Tropfen highspeed usw Fotografie. Aber die Anschaffung nur für diese Aufnahmen sehe ich nicht ein.

Frpher habe ich meine Bilder mit einem 70 200mm fotografiert. Aber durch meine eigendlichen Interessen an der Fotografie, 360Grad Panoramas und Landschaft habe ich alles was ich die letuten Jahre nicht wirklich genutzt habe verkauft. Ich besitze nur noch 8mm 12mm 18-35mm und das must have 50mm.

Mfg

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 18:32 Uhr:

Sehr interessanter Aufbau, Pingou. Daraus könntest Du ein Tutorial auf YT erstellen.
Meine spontane Vermutung beim Anblick Deines Fotos war ein kontaktloser Akustik-Trigger, wobei das Problem aber vielleicht darin bestünde, dass das Projektil nicht immer mit der selben Geschwindigkeit den Lauf verlässt (abhängig von Materialermüdung oder Gasdruck), allerdings mit einer V-Null unterhalb der Schallgeschwindigkeit. Deine Methode ist somit sicherlich präziser und vor allem reproduzierbar, wenn Latenz und Abstand durch Berechnung und Versuche auf einander abgestimmt sind. Chapeau, sage ich da nur.
Wie stehst Du denn zum Thema 4k-Video mit 60 oder 120 FPS? Könnten solche Framerates bei voller Ausleuchtung des Zielobjekts schon ausreichen, um anschließend ein wertiges Standbild aus dem Film zu "destillieren" oder funktioniert sowas erst im Bereich teurer Hochgeschwindigkeitskameras, um die Bewegungsunschärfe zu vermeiden? Und das bringt mich zur entscheidenden Frage: Warum hat Dein Foto eine solch geringe Auflösung, obwohl Du mit LZB und Strobo arbeitest, wodurch die Auslösegeschwindigkeit der Cam keine Rolle mehr spielt?
Überzeugte Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 13:43 Uhr:

Wow, tolle Beschreibung des Setups! Dein Engagement für High-Tech-Getüftel ringt mir jede Menge Respekt ab.
Gruß Olli

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Pingou
Pingou sagte am Dienstag, den 18.12.2018 um 12:24 Uhr:

@ritch

Ich versuche mal mein Setaufbau zu erklären. das Luftgewehr ist fest montiert auf einer Platte. auf dieser Platte habe ich ein schwarzes Ikea Regal (LACK) gelegt. vor dem Regal habe ich aus zwei Alufolien streifen ca. 5 mm Abstand zueinander angebracht. die zwei Alustreifen sind mit jeweils einem Kabel verbunden. Die Kabel sind dann an einem Blitzsyncronkabel angeschlossen. Das Blitzsyncronkabel geht in einem yongnuo Funkauslöser. ( um noch ein paar Millisekunden Latenz rauszuholen ). Wenn das Geschoss die Alustreifen erreicht entsteht ein Kontakt zwischen den Alustreifen und der Yongnuo Funkauslöser gibt ein Signal an zwei (yongnuo 560 IIII) weiter. Durch die Latenz und die Auslöseverzögerung vom Blitz hat das Geschoss vom Gewehrlauf (Austritt) bis zum treffenden Objekt eine Strecke von 52cm zurückgelegt.

Die Kamera wurde mit je 2 sec belichtet, im dunklen Raum. Somit blieb immer genug Zeit abzuschießen. Dadurch das der Kontaktauslöser (Alustreifen) sich immer gleich verhalten ist jeder Schuss reproduzierbar.

Das Geschoss trifft immer bei 52 cm das Objekt. Durch verschieben vom Objekt auf 50 cm ereiche ich eine grössere Explosion. Wenn ich den abstand aber verlängere kann ich auch das Geschoss unmittelbar nach Eintritt im Objekt fotografieren ohne das diese bereits ausgetreten ist.

Der Weg den ich gegangen bin ist ca. ein halbes Jahr entwicklung bis alles reproduzierbar ist. Quasi jeder Schuss ein Treffer.

MFG

Benutzerbild von Lighthouse
Lighthouse sagte am Montag, den 17.12.2018 um 15:19 Uhr:

Ein Foto vom Feinsten.

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 15.12.2018 um 08:43 Uhr:

Dum-Dum-Effekt mit Eierbecher habe ich auch noch nicht gesehen. Sehr gute Arbeit. Wie wurde die exakte Auslösung getriggert? Oder ist das ein Video-Standbild mit hoher FPS aber geringer Auflösung? Nee, kann eigentlich nicht sein, denn dann hättest Du nicht den Tag "strobist" gesetzt. Wie viele rote Kameraden mussten denn zuvor auf dem Schlachtfeld ihre Form verlieren, bis dieses tolle Foto entstand? Eine Kiste oder hielten sich die Kollateralschäden auf Grund perfekter Planung in Grenzen? ;)
Die Überschrift sollte korrigiert werden, damit niemand denkt, Du würdest hier ein unschuldiges Tamagotchi erlegen. ;))
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Donnerstag, den 13.12.2018 um 13:34 Uhr:

"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."

Oder doch nur eine zerschossene Tomate. :)

(Im Fototitel könnte man aus 'Tamatensaft-' vielleicht doch 'Tomatensaftproduktion' machen.)

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von MPS
MPS sagte am Donnerstag, den 13.12.2018 um 12:53 Uhr:

Herrlich diese Sauerei, ganz nach meinem Geschmack.
Klasse gemacht. Das Bild ist in ein paar Millisekunden fertig, und das sauber machen etwas länger, grins.
Sterne aus der EB.
Vg Markus

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Donnerstag, den 13.12.2018 um 12:45 Uhr:

Peng! Auf diese Art erscheint es mir ziemlich aufwendig, sich eine "Bloody Mary" zu mixen, aber zumindest wird man nicht so schnell betrunken, weil die Herstellung des zweiten, dritten, ... Drinks doch eine ganze Weile dauern dürfte :)))
Highspeed-Fotografie vom Feinsten - klasse gemacht!
Gruß Olli

Bewertung: 5/5