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Foto-Infos

Hochgeladen von heili1 am Samstag, 27.05.2017 um 11:18 Uhr.
Fotograf: heili1
Titel: Rückenkratzer
Tags: horn, rinder, herdentier, rind, lebewesen, tier, weidetier, nutztier, hochlandrind
Kategorie: Tiere
Ort: Lippstadt
Bildaufrufe: 696
Downloads: 0
Dateigröße: 849.5 KB
Bildgröße: 6000 x 4000 Pixel (Entspricht 50,80 cm x 33,87 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Schottisches Hochlandrind kratzt sich mit einem Horn am Rücken
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Rückenkratzer

Rückenkratzer

Foto-Infos

Hochgeladen von heili1 am Samstag, 27.05.2017 um 11:18 Uhr.

Beschreibung: Schottisches Hochlandrind kratzt sich mit einem Horn am Rücken
URL:
Fotograf: heili1
Tags: horn, rinder, herdentier, rind, lebewesen, tier, weidetier, nutztier, hochlandrind
Kategorie: Tiere
Ort: Lippstadt
Bewertung: Bewertung: 3.25/5
Bildaufrufe: 696
Downloads: 0
Dateigröße: 849.5 KB
Bildgröße: 6000 x 4000 Pixel (Entspricht 50,80 cm x 33,87 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller SONY
Modell ILCA-77M2
Aufnahmedatum 21.05.2017 14:43:21
ISO-Zahl 500
Belichtungszeit 0,0020 s (1/500)
Blende f/6,3 (63/10)
Brennweite 400mm (4000/10)
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Kommentare/Bewertungen

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Benutzerbild von heili1
heili1 sagte am Sonntag, den 28.05.2017 um 13:37 Uhr:

Diese Rinder sind schon mächtige Tiere. Von einer Begegnung ohne Zaun zwischen ihnen und mir wäre ich auch nicht angetan. Nach Aussagen des Besitzers sind sie aber Lammfromm und man kann sich bedenkenlos herantrauen. Ich habe aber trotzdem das Tele vorgezogen.

Ansonsten stehen die zwei Rinder auf einer großen Weide und können machen was sie wollen. Einige Weidenbäume haben sie auch schon mächtig angeknabbert, es gibt also auch was zu tun. Wie man sieht sind die Hörner auch noch da. Nur die unzähligen Fliegen scheinen zu nerven.

LG Heinrich

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 28.05.2017 um 12:41 Uhr:

Die schottischen Hochlandrinder werden meines Wissens von dieser Unart des Hörnerausbrennens verschont. Leider haben die neuen - begrüßenswerten - Regelungen für Rinderhaltung (Laufställe statt Anbindehaltung/Ankettung in Ständern) die Unart des Hörnerabschneidens oder eben bei Kälbern das Ausbrennen der Hornansätze nach sich gezogen. Man kann es natürlich auch den Bauern nicht gänzlich verdenken, dass das Betreten des Kuhstalles mit herumlaufenden gehörnten Kühen mehr Gefahrenpotential bringt, als angekettete Kühe und Bullen, deren Hörner einen nicht erreichen können. So brutal ich das Hornentfernen empfinde, so bringt es den Kühen insgesamt doch mehr Lebensqualität, wenn sie ungehörnt sich frei im Laufstall bewegen können, statt 13 Jahre angekettet in ihrem Metallpferch, Kuh neben Kuh, zu stehen, künstlich besamt zu werden, Kälbchen zu bekommen, die ihnen gleich nach der Geburt genommen und in Kälberboxen verfrachtet werden, ständig nur auf eklig stinkende Silage als Futter zu warten und dann an die Melkmaschine angestöpselt zu werden, um dann schlussendlich nach solch einem Leben auf den Schlachtwagen geprügelt zu werden und eng aneinandergedrängt auf den Bolzenschuss zu warten.
Zumindest in Bayern kommen die wenigsten Kühe noch auf die Weide. Und wenn die Silage 'bio'-Voraussetzungen erfüllt, dann gilt auch die Milch und das Fleisch als 'bio'. Zumindest bis vor kurzem. Auf artgerechte Haltung, wie man sich das naiverweise vorstellt, darf man nicht hoffen.

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Sonntag, den 28.05.2017 um 11:32 Uhr:

Da tun einem die Kühe leid, denen die Hornansätze schon als Kälbchen ausgebrannt werden! Allerdings muß ich gestehen, daß ich auch nicht ohne weiteres über eine Weide mit solchen Rindern latschen würde, auch wenn der Wanderweg solches von mir verlangte!
Es wäre interessant, mal die Fliegen zu zählen, die Dir als "Nebenmodels" ins Bild geraten sind ... *lach*
Gruß philEOS (Sterne: EB)

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 28.05.2017 um 02:40 Uhr:

Joa-mei, wann's_es hoid juckt...

Bewertung: 4/5