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Fotos mit dem Tag fuss

1 - 9 von 17 Fotos
Bei-Fuss 2
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Hochgeladen von ritch am Dienstag, 08.05.2018 um 02:16 Uhr.
Fotograf: ritch
Titel: Bei-Fuss 2
Tags: cgi, frosch, fuss
Kategorie: Sonstiges
Ort: NODE-3
Bildaufrufe: 1064
Downloads: 0
Dateigröße: 15.9 MB
Bildgröße: 4257 x 3162 Pixel (Entspricht 36,04 cm x 26,77 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Diesmal ohne Verzerrungen. Jemand hatte einst einen Fuß am Strand verloren - doch das war nicht so schlimm, denn Frösche hatten ihn besiedelt. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. ;D www.savethefrogs.com
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Bei-Fuss 2

Bei-Fuss 2

Foto-Infos

Hochgeladen von ritch am Dienstag, 08.05.2018 um 02:16 Uhr.

Beschreibung: Diesmal ohne Verzerrungen. Jemand hatte einst einen Fuß am Strand verloren - doch das war nicht so schlimm, denn Frösche hatten ihn besiedelt. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. ;D www.savethefrogs.com
URL:
Fotograf: ritch
Tags: cgi, frosch, fuss
Kategorie: Sonstiges
Ort: NODE-3
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
Bildaufrufe: 1064
Downloads: 0
Dateigröße: 15.9 MB
Bildgröße: 4257 x 3162 Pixel (Entspricht 36,04 cm x 26,77 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 15.09.2018 um 09:56 Uhr:

Willkommene Vorlage, Olli - dann also "wissenschaftlich" ... ;D
Bei Fuß ist ein Kommando für Hunde. Frösche reagieren nicht darauf und fressen weder Beifuß noch Strandhafer. Ihr ungefährliches Erbsenhirn lässt sie nicht mal erkennen, ob es sich beim Fuß um ein Körperteil aus der Normandie-Landungsoperation oder ein archäologisches Artefakt aus Griechenland handelt. Für Ersteres nutzt man Spür- oder Lawinenhunde und für Letzteres Zweibeiner wie Cyriacus von Ancona und dessen FußstapfentreterInnen. Froschmännchen links will nur Spaß haben mit Froschweibchen rechts. Noch ziert sie sich, wodurch sein Testosteron-Spiegel durch die Decke geht. Diese seltene Froschart liebt sich im Verborgenen, statt bei einer Swingerclub-Massenorgie auf einer Teichoberfläche. Und weil Romantik so schön ist, bleiben sie auch zeitlebens zusammen, was bei Fröschen leider nicht unbedingt lange ist.
Kurzum: Solange es sich nicht um Wasserpest (Elodea) handelt, sind sie in ihrem Werben, Vorspiel und Liebesakt nicht abgelenkt. :)))))
sehr amüsierte Grüße,
ritch

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Dienstag, den 15.05.2018 um 12:55 Uhr:

Bezüglich der Pflanze müsstet Du das Bild eigentlich überarbeiten. Die sollte nämlich weniger nach Strandhafer als vielmehr nach Beifuß aussehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Beifu%C3%9F#/media/File:Detail_of_mugwort_mature_leaf.jpg
:)))))))) Olli

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Ilagam
Ilagam sagte am Dienstag, den 15.05.2018 um 12:26 Uhr:

Hi,
Idee und Umsetzung finde ich sehr gelungen
Gruß Martin

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 13.05.2018 um 12:39 Uhr:

Gelungene Retourkutsche, Olli. ;D Bei höchster Antialiasing-Stufe könnte man sich das Nachschärfen sparen, doch die Berechnungszeit wäre extrem angestiegen. Solange das Bild nicht mit Leinwand auf Holzrahmen gezogen werden soll, ist mir der Aufwand zu hoch. Das ganze ließe sich jedoch mit einer aktuellen Grafikkarte beschleunigen, die wiederum das doppelte einer gebrauchten A6000 kostet. Tja, was will man machen ... Eine realistische Möglichkeit wäre noch, die Szene in Blender zu erstellen und dann durch den Cycles-Renderer zu jagen. Dann wäre ein Antialiasing überflüssig (siehe http://piqs.de/fotos/201748.html ) und die Berechnung viel schneller, dafür jedoch die Erstellung wesentlich zeit-intensiver. Gehüpft wie gesprungen. Der Feind ist die Zeit oder das Kapital - was analog auch auf bedrohte Froscharten zutrifft.
>Fußvolk< *grinse* Auch ein toller Titel. Danke für die Besternung.
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 12.05.2018 um 22:08 Uhr:

Demnach sind diese beiden, wenn sie sich fortpflanzen, die Gründer von "Fußvolk" ...

Der bohrende Grashalm war mir gar nicht aufgefallen, wohl aber, daß etliche Gräser eine starke Kantenanhebung zeigen (helle Kante zum Verstärken des Kontrasts zum Hintergrund, was Digitalkameras bei der internen Bearbeitung zum JPEG machen, um einen höheren Schärfeeindruck zu erwecken). In dieser Hinsicht funktioniert Dein Plan, mit CGI die Simulation physikalischer Kameras zu perfektionieren ... ;-)
Gruß Olli (Sterne: EB)

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 12.05.2018 um 16:36 Uhr:

Danke Fritz, denn witzig rulez. ^^
Eigenkritik: Die Gräser müssten schon sehr scharfkantig sein, um den Froschschenkel zu durchbohren, was von mir natürlich nicht bezweckt war. Die richtige Arbeit würde somit im Bereich der exakten Berührungs-Simulation beginnen, da die Gräser normalerweise abknicken, wenn sie auf festere Materialien stoßen. Nun ja, verbuchen wir es unter Dünengras, an dem man sich zumindest schneiden kann.
Das Problem am CGI ist im Hobby-Bereich die langsame Vorschau bei physikalischen Simulationen. Also müsste ich aufrüsten, um solche Fehler bereits vor dem endgültigen Render-Prozess zu erkennen und zu korrigieren. Damit würde ich jedoch den tugendhaften GNU-Pfad verlassen müssen, und das kommt nicht in die Tüte. ^^
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Samstag, den 12.05.2018 um 09:55 Uhr:

Sehr witzige Arbeit!
Gruß Fritz

Bewertung: 4/5