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Auf Dürre folgt Regen

Foto-Infos

Hochgeladen von Kostja am Freitag, 10.08.2018 um 22:18 Uhr.
Fotograf: Kostja
Titel: Auf Dürre folgt Regen
Tags: klimaänderung, kraftwerk, überflutung, regen
Kategorie: Fotokunst
Ort: Boxberg und PC
Bildaufrufe: 616
Downloads: 0
Dateigröße: 2.0 MB
Bildgröße: 4000 x 3000 Pixel (Entspricht 33,87 cm x 25,40 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Auch ein Aspekt der Klimaänderung
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Auf Dürre folgt Regen

Auf Dürre folgt Regen

Foto-Infos

Hochgeladen von Kostja am Freitag, 10.08.2018 um 22:18 Uhr.

Beschreibung: Auch ein Aspekt der Klimaänderung
URL:
Fotograf: Kostja
Tags: klimaänderung, kraftwerk, überflutung, regen
Kategorie: Fotokunst
Ort: Boxberg und PC
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
Bildaufrufe: 616
Downloads: 0
Dateigröße: 2.0 MB
Bildgröße: 4000 x 3000 Pixel (Entspricht 33,87 cm x 25,40 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller Canon
Modell Canon PowerShot SX50 HS
Aufnahmedatum 05.04.2015 10:31:32
ISO-Zahl 160
Belichtungszeit 0,0010 s (1/1000)
Blende f/5,6 (56/10)
Brennweite 10,483mm (10483/1000)
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Kommentare/Bewertungen

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 14.08.2018 um 08:54 Uhr:

@Olli: Wasserstoff wäre die sauberste Lösung, doch dessen Elektrolyse kostet wiederum Unmengen an Verlustenergie. Aber im mobilen Straßenverkehr wäre es die einzig vernünftige Lösung, wobei wir beide uns schon mal einig sind. ;)
Also brauchen wir nur noch funktionierende Fusionskraftwerke für die kostengünstige Elektrolyse. Das könnten wir noch miterleben ...
... und vielleicht 1000 Jahre später, sofern die Donaldinos es zulassen, geht der erste Warpreaktor ans Netz - nicht um die schöne Erde zu verlassen auf der Suche nach weiteren Donaldinos in den Weiten des Alls, sondern um den gewaltigen Energiehunger einer Karnickel-artigen Menschheit bis ins tausendste Stockwerk zu befriedigen. ;P Spätestens dann bräuchten wir auch einen Replikator, um Energie in beliebige Materie (Nahrung) umzuwandeln, schaffen das Geld und sämtliche Religionen ab und führen eine genetisch kontrollierte Geburtenkontrolle ein.
Schöne neue Welt? Ja, warum nicht? ;) Aber mit Doladinos an der Macht sehe ich die Zukunft leider nicht so rosig. :/
utopische Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 14.08.2018 um 00:23 Uhr:

Das entsprechende Network ist vorhanden, Konstantin, die Frage ist nur, wie man es von den Verkehrten abschirmt. ;)
Kombiniere Deinen Bildtitel bitte mit "MT1808", denn es wäre eine inhaltliche und weitergedachte Bereicherung fürs aktuelle MT, da Dein Bild in eine Kerbe schlägt, die beim Klimawandel noch gar nicht so recht bedacht wurde ...
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Kostja
Kostja sagte am Montag, den 13.08.2018 um 20:46 Uhr:

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Leider sieht es momentan so aus, daß sich die von Dir erwähnten nationalen Interessen zu einem beinahe selbstzerstörerischen Chauvinismus hochschaukeln, der ein weltumspannendes Netzwerk als blanke Utopie etrscheinen läßt.
Viele Grüße Konstantin

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 13.08.2018 um 18:36 Uhr:

Wenn ICH dafür keine vollen 5 Sterne vergeben würde, sollte man mich Schläfen-stempeln, Konstantin. ;)
Das ist ein äußerst intelligentes Bild, denn leider lässt sich Salzwasser (wovon wir mit fortschreitender Klimaerwärmung noch viel mehr bekommen werden) wegen der Korrosion nicht besonders vorteilhaft für die Kühlsysteme der AKWs nutzen. Und die Praxis hat gerade mal wieder gezeigt, dass Kühlwassermangel die Effizienz dieser System herunterschraubt, wodurch die Lastverteilung auf Öko- und Kohleenergie geschaltet wird. Nun ist jedoch jedes heutige System ineffizient, und die Debatten um irgendwelche Ausstiege erinnern an einen Kampf zwischen Satan, Teufel und Beelzebub: Atommüll - Kohle-CO2-Ausstoß - Seltene Erden zur Erzeugung "regenerativer" Energien. All das ist endlich und größtenteils auch gefährlich.
Aber ... hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen (als auch Andererorts weltweit) brodeln seit Jahren Fusionsreaktoren im Experimentalbetrieb: Hierzulande Wendelstein-7x. Noch scheint die magnetische Plasma-Eindämmung zu kompliziert für einen effektiven Dauerbetrieb, doch sobald diese Hürde genommen ist, könnte man aus jeder bisher praktizierten Form der negativen Energiegewinnung endgültig aussteigen. Think positive, denn bislang wurde jede Idee des menschlichen Geistes irgendwann realisiert. Ein weltumspannendes Netzwerk kann jedes Problem lösen, sofern sich keine nationalen Interessen oder Konzerne in den Weg stellen, um den Fortschritt gezielt aus reinem Eigennutz zu behindern.
PS: Dein Bild würde übrigens sehr gut zum aktuellen MT "Hitze" passen.
überzeugte Grüße,
ritch
____________________
Monatsthema "Hitze": http://piqs.de/forum/15/2328/ Beitragsübersicht: http://piqs.de/schnelluebersicht/search/MT1808/ NEWS: http://piqs.de/news/130/

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Montag, den 13.08.2018 um 09:26 Uhr:

... was nur beweist, daß auch mit konsequenter Anwendung von Atomenergie der Klimawandel nicht zu stoppen wäre. Wie auch, bei dem irren Hitzeüberschuß, der sich in Form von Dampfwolken visuell messen läßt.
Immerhin, so ein AKW mitten im Wasser hätte für die Betreiber den charmanten Vorteil, genügend Kühlwassser zur Verfügung zu haben. Am Rhein mußten in der gegewärtigen Dürreperiode schon etliche Anlagen heruntergefahren werden, weil ein Rinnsal mit 28°C Wassertemperatur eben nicht mehr zur Kühlung großtechnischer Anlagen ausreicht ...
Nachdenkliche Grüße von Olli