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the golden fly
Anhänglichkeit oder eine Freundschaft fürs Leben

Foto-Infos

Hochgeladen von Sloweye am Dienstag, 24.07.2018 um 10:15 Uhr.
Fotograf: Sloweye
Titel: the golden fly
Tags: sonnenblumtenblatt, insekt, mücke, fliege
Kategorie: Natur
Ort: Dachterrasse
Bildaufrufe: 546
Downloads: 0
Dateigröße: 7.7 MB
Bildgröße: 3898 x 2599 Pixel (Entspricht 33,00 cm x 22,00 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Photoshooting mit "goldiger" Fliege
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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the golden fly

the golden fly

Foto-Infos

Hochgeladen von Sloweye am Dienstag, 24.07.2018 um 10:15 Uhr.

Beschreibung: Photoshooting mit "goldiger" Fliege
URL:
Fotograf: Sloweye
Tags: sonnenblumtenblatt, insekt, mücke, fliege
Kategorie: Natur
Ort: Dachterrasse
Bewertung: Bewertung: 3.33/5
Bildaufrufe: 546
Downloads: 0
Dateigröße: 7.7 MB
Bildgröße: 3898 x 2599 Pixel (Entspricht 33,00 cm x 22,00 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller FUJIFILM
Modell X-T1
Aufnahmedatum 19.06.2018 10:51:13
ISO-Zahl 800
Belichtungszeit 0,0056 s (1/180)
Blende f/22 (2200/100)
Brennweite 60mm (6000/100)
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Kommentare/Bewertungen

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3.33 von 5 Punkten bei 3 Bewertungen. 10 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 06.08.2018 um 19:55 Uhr:

Danke für die tollen Links, lieber Fritz! Jene Bilder befinden sich in jener "Twylightzone" zwischen Makro- und Mikrostacking, die ich meinte. Besondern das PDF ist ein sehr informatives Kompendium für jene, die es lieber in Textform statt animiert-dokumentarisch (YT) haben möchten.
Solltest Du jedoch damit zum Turbo-Stacker werden, dann wäre es angesagt, Deinen Nicknamen in "Deepdeye" zu ändern. ;D

OT: Freejazz. Deine letzten Beispiele sind Blues und Bluesrock, aber kein extremer Free-Jazz, für den mir wirklich das Verständnis fehlt. Ich hatte Anfang der 90'er Randy Hanson in der ersten Reihe in Segeberg live erlebt. Als zu spät Geborener und Hendrix- Fan war es für der absolute Hammer. Ich war so bunt wie Randy, genauso bekifft und schoss mir Teile der Frequenzwahrnehmung mit dem Kopf in der rechten PA-BOX steckend weg. Auf Backstage (mit Horst Stachelhaus (bester Bassist) sowie meinem damaligen Fotografen-Kumpel) durfte ich auf Randys umgebauter Strat jammen und mit ihm das kalte Büfett vernichten. Es war der beste Geburtstag meines bisherigen Lebens, wenn eine damalige Freundin nicht vergessen hätte, die Kamera zuvor mit einem Rollfilm zu füttern. Unter normalen Umständen ein Trennungsgrund, aber nicht so schlimm, denn meine Augen hatten es gefilmt, und die Zeugen leben noch. ;)
[Also, liebe Kinder: Finger weg von Drogen, es sei denn, ihr legt den Film (heute SD-Card) selbst ein und nutzt eine Selfiestange auf Backstage. ;)))]
So ähnlich war es vor der Bühne: https://www.youtube.com/watch?v=fNLTGgPL6V4
BTW: Ein Tipp für Links auf PIQS: Schließe sie bitte immer mit einem Leer- statt Sonderzeichen ab, um direkt auf die Seite zu kommen statt auf eine 404. ;)
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Montag, den 06.08.2018 um 09:48 Uhr:

ritch, bei weiterer Informationssuche übers "Stacking" bin ich auf diese Seite gestoßen: http://www.focus-stacking.com/index.html, http://www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf
Dieser Fotograf hat's offensichtlich im Griff.
Gruß Fritz

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Donnerstag, den 02.08.2018 um 08:59 Uhr:

Lieber ritch, ich fasse Deine Anregungen keineswegs als Kritik auf; ich bin Dir dankbar dafür – nur halt manchmal etwas überfordert.
Meine bescheidenen technischen Kenntnisse können mit den Deinen nicht mithalten und es dauert bei mir immer etwas länger bis der Groschen gefallen ist. Es ist ja keine besondere Kunst, normale Makros zu knipsen, wenn man die Ausrüstung dazu und Freude daran hat. Das Stacking erfordert da schon mehr Geschicklichkeit.

Musik: "Jedem Tierchen sein Plaisierchen", wie der Volksmund so sagt. Was für den einen purer Nektar bedeuted, ist für den andern reines Brechmittel. Weißt Du ritch, so wie es für Deine CGI-Kunstwerke besondere Fähigkeiten braucht, benötigt man zum Free-Jazz-Wohlgefühl speziell angeordnete Gehörgänge und Gehirnwindungen, um die darin enthaltenen Strukturen und Schönheiten aufnehmen zu können. :D Ich bin damit nicht auf die Welt gekommen, das hat sich im Laufe meiner "Evolution" entwickelt.
Gefallen Dir diese besser?: https://youtu.be/5Y5bH_0PIAQ, https://youtu.be/s3kCi7FefR8, https://youtu.be/tITuPuvH9hE, https://youtu.be/mKXeGgE9szQ?list=PL4qkvx6y5BXqwKLmwDEJ3P9bP-Fqxb5Y5 (meine Slide-Guitar-Favoriten)

Wünsche Dir einen schönen Tag mit genug Flüssigem.
Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 01.08.2018 um 19:56 Uhr:

OT: John Patitucci und Paco de Lucia sind toll, aber wenn ich im Jazz keine Strukturen mehr erkennen kann, wie in den ersten beiden Freejazz-Beispielen, dann schalte ich die Ohren doch lieber auf bypass. Das klingt für mich zuweilen so, als würde jeder sein eigenes Ding durchziehen und dabei vergessen, dass er sich in einer Band befindet. ;) Ich nenne es mal die Vertonung der freien Malerei, bei der man die Finger in beliebige Farbtöpfe taucht und so lange damit therapeutisch herumschmiert, bis man sich wieder in der pränatalen Phase befindet. ;D Sorry, bezüglich Freejazz bin ich wohl eher ein Banause. ;) https://www.youtube.com/watch?v=RAx0P-8n5K4

Falls Du jedoch vorhast, Dich in die Möglichkeiten des Stackings reinzuknien, dann wäre auch ich motiviert, meine alte A200 in freier Wildbahn Gassi zu führen, um uns über praktische Erfahrungen auszutauschen. [Und das sollte bei mir schon was heißen, denn wie Du weißt, bin ich kein Fotograf im herkömmlichen Sinn. Aber wenn es Spaß macht, bin ich gerne virtuell dabei. ;)]
Und damit Du nicht denkst, ich würde Deine Makros kritisieren, so lass mich Deine Lehrbuch-mäßige Fokussierung auf die Augen loben, die dem Gewohnten entsprechen. Im F-Stack ist sowas jedoch nicht mehr nötig, da sich das DOF in der Nachbearbeitung beliebig einstellen lässt. (Im CGI sieht sowas in Ermangelung echter eigener Fotos z.B. so aus: https://www.fotocommunity.de/photo/first-contact-piqs-ritch/39340755 )
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Mittwoch, den 01.08.2018 um 16:24 Uhr:

Alles klar, lieber ritch, als Liebhaber des Kontrabasses mag ich tiefe Töne. JB ist eine hochgeschätzte Bekannte, die sich immer noch in meiner Diskothek befindet. Und wenn ich etwas sowohl zur Anregung als auch zur Reha brauche, dann höre ich besonders gerne z.B. https://youtu.be/z_U96i763zk oder https://youtu.be/TAMx_nkKqDg oder https://youtu.be/ECyx8mUKExQ oder https://youtu.be/uqeWV6rYRKw aber auch https://youtu.be/-te4MnaWw88 und https://youtu.be/KAKgiTo22J0.

Dank Dir für die wertvollen Stacking-Infos. Bis ich das alles verarbeitet habe . . . :D

Gruß Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 01.08.2018 um 13:19 Uhr:

Sorry für die tonale Belästigung, Fritz. Tief-frequentes, sinnentleertes Grunzen scheint eine Kunst für sich zu sein, und wenn man den ganzen Tag nur Speedlicks übt, hat man wohl keine Zeit mehr für inhaltsvolle Texte. ;D Es sollte auch nur ein vergleichendes Beispiel sein, da ich grad keine Bilder verschmorter Insekten zur Hand hatte. Bei Hörschäden schicke die Rechnung bitte an meine Haftpflichtversicherung. ;))) ... oder nutzte dieses zur Reha: https://www.youtube.com/watch?v=qcwP2ulxDdY (so "klingen" schöne Fotos) 8)

Mit der von mir vorgeschlagenen Freeware ist das Fokusstacking kostenlos. Das Endergebnis ist imho weniger eine Sache des Programms, sondern des Ausgangsmaterials (schnelle Bildfolgen ohne Versatz oder Bewegung des Motivs bei unterschiedlicher Fokusebene). Hat man erstmal Gefallen an dieser Technik gefunden, besorgt man sich einen Retroadapter (Umkehradapter) passend zu einem möglichst voll-manuellen Objektiv und einen günstigen Makroschlitten für kleines Geld, um in die "Twylightzone" zwischen Makro- und Mikroskopie Kamera-bedingt hochauflösend einzutauchen. Wem selbst das irgendwann nicht mehr reicht, der kauft sich ein ausgemustertes Labormikroskop, flanscht die Cam mit Tubus-Adapter an und taucht in Welten ein, die normalerweise der Phantasie des CGI vorbehalten sind. ;) Hier braucht man auch keine Retroadapter mehr, da die Fokussierungsebene am Mikroskop eingestellt wird. Mit entsprechenden Präparaten und einer hochwertigen x/y-Rändelmechanik lassen sich damit auch Bilder außerhalb üblicher Auflösungsgrenzen stitchen - ein Gigapix, kein Problem. An diesem Punkt enden die Möglichkeiten der normal-sterblichen Einkommensklasse, lieber Fritz. Um noch tiefer einzutauchen, benötigt man Elektronenrastermikroskope und eine Menge Gedöns, welches nur den örtlichen Stromversorger glücklich machen kann. ;D Da ich gerade in der schneller-weiter-tiefer Gedankenphase bin, muss ich noch erwähnt haben, dass all diese Methoden nur an der Oberfläche kratzen, denn unvorstellbar tief darunter beginnt CERN mit der Teilung des "Unteilbaren" ... jene Bilder sind jedoch nicht ästhetisch. ;)

Übrigens lassen sich mit der F-Stack-Methode noch ganz andere Ansichten außerhalb der natürlichen Optik menschlicher Augen erstellen: "Widefieldstacking" - ein durchgehend scharfes Bild vom Grashalm vor der Nase bis zu den Bergen am Horizont. Sowas ist im CGI die einfachste Übung, da man dafür kein F-Stop berechnen muss, aber in der Fotografie können solche Bilder sehr "verwirrend" weil ungewohnt wirken, und somit wieder sehr interessant sein.

Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Mittwoch, den 01.08.2018 um 09:30 Uhr:

ritch, in die Turbo-Stacking-Links habe ich reingeschaut, die verschiedenen Techniken sind interessant, wenn auch teilweise "expensive". Ich sehe, es gibt noch viel zu lernen.
Auch Deinen "akustischen" Link habe mir angetan. Während ich die Fingerfertigkeit der Beteiligten bewundere, würde ich die Geräuschkulisse am liebsten durch einen Konverter schicken, der etwas "Hörwertigeres" bzw. etwas, das für mich mehr Sinn(liches) daraus macht.
Gruß Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 31.07.2018 um 15:21 Uhr:

Fliegen zu dressieren, ist wie Flohzirkus: Alles nur Illusion für die Kleinsten, Fritz. ;) Wenn man jedoch ein Glas Wein mit einem Tropfen Spülmittel in die Sonne stellt, kann man Fliegen dazu bringen, an genau diesem Ort zu ertrinken. Zuvor taucht man ein Stück Nylonstrumpf als Fangnetz ins Glas, welches man nach einiger Zeit herausgebt, um die Verblichenen berührungsfrei zu trocknen. So hat man immer frische Präparate fürs Fokusstacking und die Photogrammetrie, und die Drapierung erfolgt mit Mikroskopie-Besteck. (Das hat schon was von "Körperwelten", oder?)
Die Fotomodelle nach Gebrauch aber bitte nicht an Frösche verfüttern, da sie künstliche Duftstoffe und Fettlöser inhaliert haben könnten, es sei denn, man nutzt das Bio-Spülmittel der Firma "Frosch". ;)
Andere Methoden unter "Laborbedingungen" wären: Kältespray/Kühlschrank, oder Stickstoff/Kohlenmonoxyd. Jene Präparate dürfen anschießend bedenkenlos an Aasfresser verfüttert werden. Werden jene vom Frosch verweigert, weiß man auch ohne forensische Analyse, dass sie ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben und kippt sie in die Biotonne. (Ich meine natürlich die toten Insekten - nicht die Frösche! ;))
Ein NO-GO ist der Fang mit elektrischen Insektenfallen außerhalb von Wohnräumen - zum Einen, weil man damit auch nützliche und auch schützenswerte Insekten tötet und zum Anderen, weil sich die Verbrennungen und Deformationen im Makro höchstens eignen, wenn man einen Halloween-Kalender oder ein Plattencover für eine Death metal Band plant. [Die Optik eines auf diese Weise gegrillten Insekts hört sich akustisch übertragen ungefähr so an: https://www.youtube.com/watch?v=v0MkJtI3FvU *grusel* ;)]

So, nun muss ich aber an meinem Karma arbeiten, um nicht als Fliege wiedergeboren zu werden. ^^

BTW: Wie fandest Du meinen YT-Link zum Thema "Turbo-Stacking"? War da eine für Dich interessante Methode dabei? Es gibt auf YT auch Spezialisten, die das Freihand können, aber ich weiß nicht, welche Tranquilizer sie dafür schlucken. ;D Lauernde Spinnen in Netzen ohne Luftbewegung eignen sich imho besonders fürs entspannte Fokusstacking, denn die haben scheinbar genauso wie der Fotograf die Ruhe weg, weil beide zur Spezies der un-aufgeregten Jäger gehören. ^^
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Dienstag, den 31.07.2018 um 10:54 Uhr:

ricth, hätte ich in jungen Jahren "Fliegisch" gelernt, hätte ich es mit "Nicht bewegen" versucht, aber so bestehen die 50 Aufnahmen hauptsächlich aus Dubletten. Kann man Fliegen eigentlich dressieren und leben sie lange genug um ihre Kunststücke vorzuführen? Oder sind sie vergeßlich – wie ich? :)
Gruß Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 29.07.2018 um 06:06 Uhr:

Davon noch 50 weitere Aufnahmen aus allen Perspektiven und ich bastele Dir daraus in der Photogrammetrie Dein eigenes 3D-obj(ect), Fritz. ;) [Leider ist die absolute Unbeweglichkeit von Motiv/Modell und Hintergrund hierbei noch viel wichtiger als beim Fokus-Stacking, da jede nicht übereinstimmend-referenzierte Koordinate in der PointCloud zu Ausrissen der Mesh führt. So hat man dann schnell eine Fliege, die eher an Stachelschwein oder Seestern erinnert. (Oder bewusst berechnet: http://piqs.de/fotos/203470.html ) ;D Falls Du Dich jedoch mal für diese Schnittstelle zwischen Fotografie und CGI interessieren solltest, dann nutze Präparate oder Blumen und einen selbstgebauten Lightroom (Homestudio) oder erstelle Serien von z.B. Baumstümpfen, Gebäuden oder Landschaften bei Windstille und diffusem Licht eines bewölkten Himmels. Sowas funktioniert natürlich auch sehr gut mit menschlichen Modellen, da sie die Anweisung "Nicht bewegen!" verstehen. ;)]

Zu dieser Mosaik-Setcard: Ich enthalte mich der Besternung, da der Schnitt bereits ok ist.
Beste Grüße,
ritch