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Hochgeladen von Sloweye am Sonntag, 22.07.2018 um 16:17 Uhr.
Fotograf: Sloweye
Titel: Alles im grünen Bereich
Tags: springartist, heuschrecke, heuhüpfer, insekt
Kategorie: Natur
Ort: am Waldrand
Bildaufrufe: 420
Downloads: 0
Dateigröße: 6.3 MB
Bildgröße: 3720 x 2513 Pixel (Entspricht 31,50 cm x 21,28 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Heuschrecke im Grünen
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Alles im grünen Bereich

Alles im grünen Bereich

Foto-Infos

Hochgeladen von Sloweye am Sonntag, 22.07.2018 um 16:17 Uhr.

Beschreibung: Heuschrecke im Grünen
URL:
Fotograf: Sloweye
Tags: springartist, heuschrecke, heuhüpfer, insekt
Kategorie: Natur
Ort: am Waldrand
Bewertung: Bewertung: 4.00/5
Bildaufrufe: 420
Downloads: 0
Dateigröße: 6.3 MB
Bildgröße: 3720 x 2513 Pixel (Entspricht 31,50 cm x 21,28 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller FUJIFILM
Modell X-T1
Aufnahmedatum 15.07.2018 10:47:22
ISO-Zahl 1600
Belichtungszeit 0,0040 s (1/250)
Blende f/22 (22/1)
Brennweite 60mm (6000/100)
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Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Samstag, den 28.07.2018 um 09:18 Uhr:

Ich vermute auch, daß schlußendlich die Überbevölkerung unser Verhängnis sein wird. Damit einher geht nicht nur der Mangel an natürlichen Nahrungsmitteln, sondern auch der stetige Verlust an Anbauflächen usw. durch die Ausbreitung von benötigtem Wohnraum (wir wollen ja nicht in Karnickel-Ställen hausen).
Gruß, Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 18:05 Uhr:

Mit Krabben und sonstigem Meeresgetier habe ich keine Probleme, da ich ein gebürtiger Küstenbewohner bin, Fritz. Ich kenne es somit auch nicht anders. ;) Aber bevor ich einen Frosch esse, würde ich eher den französischen Restaurant-Chef verspeisen, da er zu keiner gefährdeten Art gehört - soviel zum Thema Soylent Green. *scherzel* ;)
Bei der Insekten-Fiktion, die nur noch im industriellen Maßstab eine Fiktion ist, geht es mir nur darum, günstige Nahrungseinheiten unter hygienischen Bedingungen herzustellen, damit zukünftig nicht noch mehr Menschen verhungern müssen, da andere Maßnahmen, wie z.B. die Geburtenkontrolle, scheinbar kein probates Mittel sind, um das Karnickel-Verhalten einzudämmen. ;P
Überbevölkerung ist in erster Linie ein Produkt mangelnder Bildung und religiöser als auch traditioneller Gewohnheiten und Zwänge - also im Grunde ein No-Go im 21. Jahrhundert.
(PS: Ich schreibe und verlege seit 20 Jahren SF-Storys. Wenn Du mal was lesen möchtest, schicke ich Dir gerne via PN einen Link. ^^)
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 16:15 Uhr:

ritch, es ist klar, prinzipiell besteht wenig kein ästhetischer oder ethischer Unterschied ob man Schrecken oder Krabben, Frösche oder anderes Getier verspeist. Es ist alles eine Frage der eigenen Herkunft und Gewohnheiten. Was mich als sehr zurückhaltender Fleischesser betrifft, würde ich vollendes auf den Fleischgenuß verzichten, sollte es nur noch aus dem Labor kommen (was ich aber wohl nicht mehr erleben werde). Eine Zukunft, wie sie z.B. in "Soylent Green" gezeigt wird, ist mir nicht erstrebenswert.
Bist Du SF-Leser?
Schönen Gruß,
Fritz

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 14:39 Uhr:

Ich habe schon in der EB-Vorschau gesehen, dass Deine Schrecken-Portraits noch besser werden, Fritz. Sollte meine EB-Wertung gestrichen werden, füge ich sie halt nach. ;)
Vieles von dem, was in unserer Kindheit noch normal war, wurde dezimiert. Wir wissen, wer oder was dafür verantwortlich ist, aber wir scheinen noch keinen Plan zu besitzen, wie es sich beheben oder zumindest stoppen lässt.
Was industriell gezüchtete Insekten betrifft, muss man jedoch keine Abscheu haben, denn sie werden zukünftig nicht mehr in ihrer Naturform auf den Markt kommen, sondern als reine Proteineinheiten. In anderen Ländern (z.B. Thailand) ist es hingegen ganz normal, sie gegrillt zu snacken, doch hierzulande puhlt man die Krabbe natürlich, bevor man sie isst. ;)
Zukunftsvision: https://www.youtube.com/watch?v=IoLJ2ow7zns
Letztendlich könnte es nur den Fröschen Angst einflößen, Menschen als Nahrungskonkurrenten zu haben. ;D
Umwelt-technisch produzieren Insekten jedoch viel weniger Furzgase im Nährwert-Verhältnis zu Schafen und Rindern. ;)
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Sloweye
Sloweye sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 10:18 Uhr:

Danke Martin.


ritch, eine Schrecken-Plage haben wir gewiß nicht, eher das Gegenteil. Was in meiner Jugend (auf dem Land) im Sommer alltäglich war, ist heute eine Seltenheit. Ich erinnere mich gut daran, wie die Hüpfer zu Dutzenden vor den eigenen Schritten durchs Gras "explodierten".
Inzwischen kann man ja gezüchtete Exemplare im Supermarkt kaufen. Nun, auf meinem Teller werden sie nie landen! Aber Deinen Fröschen gönne ich sie. :D

Grüße, Fritz

Benutzerbild von Ilagam
Ilagam sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 09:42 Uhr:

Hi,
gut erwischt
Sterne aus der Eb
Gruß Martin

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 27.07.2018 um 05:54 Uhr:

Sehr schönes Makro. Ein Prachtexemplar. Beim Titel musste ich schmunzeln. ;) Die Aufmerksamkeit bezüglich kleinster, filigraner Geschöpfe ist eine Kunst, lieber Fritz, insbesondere in einer Welt, die sich durch Hektik und Scheuklappen auszuzeichnen scheint.
In manchen Teilen der Welt gehören (Wander-)Heuschrecken zu einer existenzbedrohenden Plage, aber nicht dieses Exemplar, welches in industrieller Zucht irgendwann mal das Problem des Welthungers lösen könnte. Zumindest sind meine Frösche als Vorkoster davon schon mal überzeugt. ;))
Grüne Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5