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Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Samstag, 12.05.2018 um 10:27 Uhr.
Fotograf: Gudrunursula
Titel: Wasserfall
Tags: märchenwald, wasserfall, ponlachgraben, wasser, ponlach, bach, wald
Kategorie: Natur
Ort: Ponlach
Bildaufrufe: 646
Downloads: 0
Dateigröße: 4.5 MB
Bildgröße: 2869 x 3229 Pixel (Entspricht 24,29 cm x 27,34 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Ein kleiner Wasserfall im Ponlachgraben bei Tittmoning - zum Glück für die Natur trifft man dort nur selten auf andere Spaziergänger.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Wasserfall

Wasserfall

Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Samstag, 12.05.2018 um 10:27 Uhr.

Beschreibung: Ein kleiner Wasserfall im Ponlachgraben bei Tittmoning - zum Glück für die Natur trifft man dort nur selten auf andere Spaziergänger.
URL:
Fotograf: Gudrunursula
Tags: märchenwald, wasserfall, ponlachgraben, wasser, ponlach, bach, wald
Kategorie: Natur
Ort: Ponlach
Bewertung: Bewertung: 2.80/5
Bildaufrufe: 646
Downloads: 0
Dateigröße: 4.5 MB
Bildgröße: 2869 x 3229 Pixel (Entspricht 24,29 cm x 27,34 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller NIKON
Modell COOLPIX P610
Aufnahmedatum 11.05.2018 12:44:54
ISO-Zahl 320
Belichtungszeit 0,0333 s (1/30)
Blende f/3,8 (38/10)
Brennweite 7,2mm (72/10)
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Kommentare/Bewertungen

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9

2.80 von 5 Punkten bei 5 Bewertungen. 9 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 26.05.2018 um 14:42 Uhr:

Danke, Olli. Ja, ich meinte natürlich "vereisen". In Gudruns Foto würde das fallende Wasser somit vereisen und der untere Teil vernebeln. Habe die LB bislang nur einmal im nächtlichen Straßenverkehr getestet, um Leuchtschlieren zu erzeugen. Mir fehlt noch eine Vorsatzfilterblende, dann teste ich auch mal, Touris zu entfernen, wobei ich dafür jedoch unbedingt meinen Fernauslöser mit Arretierung benötige, da die Cam von Haus aus nur maximal 30 Sekunden belichtet.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 26.05.2018 um 09:47 Uhr:

Ich heiße zwar nicht Gudrun ...

... aber was die Langzeitbelichtung betrifft: Da verwischt alles, was sich bewegt. Darum sind "Stativ" und "Windstille" schon mal eine ganz wichtige Voraussetzung! Statt Fernauslöser genügt aber auch eine Vorlaufzeit von ein paar Sekunden (sog. Selbstauslöser).
"Gefrieren" hat sich als Begriff dafür eingebürgert, daß sehr schnelle Bewegungen mit Hilfe einer sehr kurzen Verschlußzeit punktscharf abgebildet werden. Du hast bei der Verwendung dieses Wortes wahrscheinlich an einen gefrorenen Wasserfall gedacht, der ja durch Anlagerung von Wasserschichten, die zu Eis werden, immer dicker wird. Diesen Effekt erzielt man fotografisch durch eine lange Verschlußzeit - man könnte es so formulieren, daß aus vielen einzelnen Wassertropfen, die im Lauf der Zeit auf dem Sensor aufgezeichnet werden, ein dicker Fluß entsteht ;-)
Das funktioniert in dieser Art bei Sturzbächen oder Springbrunnen, während Du am Meer mit LZB die Wellen zu einer Art halbtransparentem Nebel auflöst.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 25.05.2018 um 23:36 Uhr:

Nichts obliegt dem Zufall, da das reine Chaos nicht existiert. ;)
Aber zurück zu meiner fototechnischen Frage, liebe Gudrun: Eine viel längere Verschlusszeit (als nur 1/30) mit automatischer Blende (auf Stativ mit Fernauslöser) würde das Wasser doch "gefrieren" lassen und die Umgebung bei Windstille nicht verwackeln, oder nicht? Ich frage das nur aus reinem Interesse, denn ich habe leider keine Sturzbäche in meiner Umgebung, um es zu testen. Aber ich könnte ja mal ans Meer fahren ... ;)
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Xtreme123
Xtreme123 sagte am Freitag, den 25.05.2018 um 12:34 Uhr:

Gudrunursula was für eine Retourkutsche ?
Beste Grüße Henry

Bewertung: 2/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Freitag, den 25.05.2018 um 10:37 Uhr:

Okay, Retourkutsche. Ich kann damit leben.
Zufällig ist nichts. Dass nicht immer alles gelingt steht außer Frage.

Benutzerbild von Xtreme123
Xtreme123 sagte am Freitag, den 25.05.2018 um 09:05 Uhr:

So sieht fließendes Wasser nicht aus. Klar man sollte das einfrieren vermeiden, aber das Bild sieht aus als wäre es einfach zufällig geknipst worden aus der Laune heraus.
Gruß Henry

Bewertung: 2/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Montag, den 14.05.2018 um 01:59 Uhr:

Stativ? Und wenn Du nun eine Automatik-Blende bei einer manuellen Verschlusszeit von mehreren Sekunden (ggf. mit Fernauslöser) wählen würdest, "gefriert" dann das Wasser in seiner Bewegungsunschärfe zu einem starren Gebilde?
neugierige Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 13.05.2018 um 22:51 Uhr:

Hmhm... Ich werde es das nächste Mal versuchen, wenn ich dort bin.
Immerhin habe ich diesmal das Wasser durch längere Belichtung etwas unschärfer hinbekommen. Aber so ganz zufrieden bin ich mit dem Bild auch nicht gewesen. (Aber ich mag halt diesen kleinen Wasserfall sehr gern.)

Danke für deine Mühe und die Ratschläge, Olli!

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Sonntag, den 13.05.2018 um 21:53 Uhr:

Mit 1/30 Sek. kommt das Wasser mit guter Dynamik und leichter Volumenzunahme schön zur Geltung. Insgesamt ist das Bild aber deutlich zu hell. Schau Dir mal die Blätter der in der rechten Bildhälfte herabhängenden Efeuranke an, und insbesondere die Spitze der Ranke. Die ist vollkommen ausgefressen (sprich, reinweiß ohne Reste von Zeichnung).
Man kann mit der Zeit ein Auge für schwierige Lichtverhältnisse entwickeln und in solchen Fällen das Belichtungskorrekturrad um mindestens 2/3 EV ("Blendenstufen") nach unten drehen. Die andere (und vielleicht weniger fehleranfällige) Möglichkeit wäre, die Spot-Belichtungsmessung zu wählen und damit auf die hellste Stelle im geplanten Bildausschnitt zu zielen.
Gruß Olli