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Hochgeladen von Huessi am Sonntag, 08.04.2018 um 23:09 Uhr.
Fotograf: Huessi
Titel: Was übrig blieb
Tags: hoesch, hochofen, stahlwerk
Kategorie: Fotokunst
Ort: Dortmund
Bildaufrufe: 474
Downloads: 0
Dateigröße: 1.4 MB
Bildgröße: 2960 x 1994 Pixel (Entspricht 25,06 cm x 16,88 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Die Geschichte des Hüttenstandortes PHOENIX reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Bereits 1841 wurde die Hermannshütte von dem Iserlohner Hermann Dietrich Piepenstock auf dem Gelände des zukünftigen PHOENIX Sees gegründet. Etwa zehn Jahre später entstand auf PHOENIX West das Hochofenwerk, das rund 150 Jahre lang Stahl produzierte. 1963 wurde das Werk unter Regie der Hoesch AG zum damals modernsten Oxygen-Stahlwerk des Kontinents umgebaut. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten rund 10.000 Menschen auf dem Areal. 1997 existierte durch die Übernahme der HOESCH AG durch den Krupp-Konzern (1992) sowie die Fusion von Thyssen und Krupp zur ThyssenKrupp AG nur noch ein Stahlkonzern im Ruhrgebiet. Damit wurde das Ende der Stahlproduktion in Dortmund eingeläutet. Die ThyssenKrupp AG entschied sich zwischen den beiden Stahlstandorten Duisburg und Dortmund für Duisburg am Rhein. 1998 wurden die Hochöfen (PHOENIX West) und 2001 die Hermannshütte stillgelegt. Gebäude und Technik wurden komplett nach China verkauft. Über viele Monate hinweg bauten rund 1.000 Chinesen Teile der Dortmunder Westfalenhütte ab, um sie später in China neu zu errichten.
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Was übrig blieb

Was übrig blieb

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Hochgeladen von Huessi am Sonntag, 08.04.2018 um 23:09 Uhr.

Beschreibung: Die Geschichte des Hüttenstandortes PHOENIX reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Bereits 1841 wurde die Hermannshütte von dem Iserlohner Hermann Dietrich Piepenstock auf dem Gelände des zukünftigen PHOENIX Sees gegründet. Etwa zehn Jahre später entstand auf PHOENIX West das Hochofenwerk, das rund 150 Jahre lang Stahl produzierte. 1963 wurde das Werk unter Regie der Hoesch AG zum damals modernsten Oxygen-Stahlwerk des Kontinents umgebaut. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten rund 10.000 Menschen auf dem Areal. 1997 existierte durch die Übernahme der HOESCH AG durch den Krupp-Konzern (1992) sowie die Fusion von Thyssen und Krupp zur ThyssenKrupp AG nur noch ein Stahlkonzern im Ruhrgebiet. Damit wurde das Ende der Stahlproduktion in Dortmund eingeläutet. Die ThyssenKrupp AG entschied sich zwischen den beiden Stahlstandorten Duisburg und Dortmund für Duisburg am Rhein. 1998 wurden die Hochöfen (PHOENIX West) und 2001 die Hermannshütte stillgelegt. Gebäude und Technik wurden komplett nach China verkauft. Über viele Monate hinweg bauten rund 1.000 Chinesen Teile der Dortmunder Westfalenhütte ab, um sie später in China neu zu errichten.
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Kategorie: Fotokunst
Ort: Dortmund
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Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

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Hersteller YUNEEC
Modell CGO3+ 3.2.34(E)
Aufnahmedatum 30.03.2018 13:20:57
ISO-Zahl 158
Belichtungszeit 0,0083 s (1/120)
Blende f/2,8 (28/10)
Brennweite n/a
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Kommentare/Bewertungen

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3.80 von 5 Punkten bei 5 Bewertungen. 4 Kommentare.

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Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Donnerstag, den 12.04.2018 um 09:13 Uhr:

*lol* "künstlerisch" ist bei mir immer als Lob, nie als Vorwurf gemeint, was bei "künstlich" nicht immer der Fall ist :D

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 11.04.2018 um 23:28 Uhr:

Braucht man für dieses Dronen-Modell mittlerweile auch schon eine Lizenz? Ich finde, Du hast das "langweilige" Motiv ansprechend aufgehübscht.
Btw: Aus den Resten dieser Industrie-Ruine könnte man eine Biogasanlage machen ...
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Huessi
Huessi sagte am Dienstag, den 10.04.2018 um 22:38 Uhr:

@Olli.Garch

Hallo Olli,

danke für die nachgereichten Sterne und ja ich wollte mit dem Foto Emotionen locken.
Künstlerisch hat mir noch niemand vorgeworfn ;)
Also die Aufnahme ist mit einem Hexacopter in Verbindung mit einer 12MP Cam. gemacht worden.
Sei so nett und wirf mal ein Auge in die EXIF's.

Nun ja die Bearbeitung sollte ein langweiliges Foto aufpeppen, allerdings wurde es nicht nachträglich geschärft sondern einfach ein Filter mit PhotoShop
darüber gelegt.

Ich erhebe keine Ansprüche auf irgendwelche künstlerische Bearbeitung, eher möchte ich ganz einfach das meine Aufnahmen gefallen.

Gruß
Jürgen

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Dienstag, den 10.04.2018 um 20:40 Uhr:

Vor allem an den feinen Strukturen oberhalb der stehenden Kessel (?) zeigen helle Linien eine extreme Kontrastanhebung, die auf die digitale Nachschärfung zurückgeht. Normalerweise wäre das ein Kriterium zur Abwertung, aber da diese Aufnahme mit starker Vignettierung und ausgeprägter Körnung (vulgo "Rauschen") offenbar künstlerischen Anspruch erhebt und beim Betrachter eine Emotion hervorlocken will, geht das in Ordnung.
Gruß Olli (gestrichene EB-Sterne nachgereicht)

Bewertung: 4/5