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Hilf mir! - Kalb - MT0218
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Foto-Infos

Hochgeladen von Gudrunursula am Samstag, 24.02.2018 um 21:31 Uhr.
Fotograf: Gudrunursula
Titel: Hilf mir! - Kalb - MT0218
Tags: kälbchen, rind, mastvieh, mast, milchvieh, huftiere, kalbschnitzel, wiederkäuer, milchproduktion, kuh, rindvieh, kalb, fleischproduktion, viehwirtschaft
Kategorie: Tiere
Ort: Bauernhof
Bildaufrufe: 1074
Downloads: 0
Dateigröße: 2.7 MB
Bildgröße: 3817 x 2676 Pixel (Entspricht 32,32 cm x 22,66 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Kälbchen werden fast immer von den Müttern getrennt. Das ist die Kehrseite der Milchgewinnung. Gleichzeitig werden auch sie nach relativ kurzer Mast zum Lebensmittel Kalbfleisch oder kommen in Anbindehaltung, werden etwa 13 Jahre alt, bekommen elf Kälbchen und gehen dann zum Schlachter, ohne jemals Naturboden unter den Klauen gehabt zu haben, außer für den kurzen Moment vom Stall auf den Schlachttransporter. Wie kann man das Dilemma ändern? Kein/weniger Fleisch? Keine Kuhmilch oder daraus hergestellte Milchprodukte?
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Hilf mir! - Kalb - MT0218

Hilf mir! - Kalb - MT0218

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Hochgeladen von Gudrunursula am Samstag, 24.02.2018 um 21:31 Uhr.

Beschreibung: Kälbchen werden fast immer von den Müttern getrennt. Das ist die Kehrseite der Milchgewinnung. Gleichzeitig werden auch sie nach relativ kurzer Mast zum Lebensmittel Kalbfleisch oder kommen in Anbindehaltung, werden etwa 13 Jahre alt, bekommen elf Kälbchen und gehen dann zum Schlachter, ohne jemals Naturboden unter den Klauen gehabt zu haben, außer für den kurzen Moment vom Stall auf den Schlachttransporter. Wie kann man das Dilemma ändern? Kein/weniger Fleisch? Keine Kuhmilch oder daraus hergestellte Milchprodukte?
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Fotograf: Gudrunursula
Tags: kälbchen, rind, mastvieh, mast, milchvieh, huftiere, kalbschnitzel, wiederkäuer, milchproduktion, kuh, rindvieh, kalb, fleischproduktion, viehwirtschaft
Kategorie: Tiere
Ort: Bauernhof
Bewertung: Bewertung: 3.60/5
Bildaufrufe: 1074
Downloads: 0
Dateigröße: 2.7 MB
Bildgröße: 3817 x 2676 Pixel (Entspricht 32,32 cm x 22,66 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller Canon
Modell Canon IXUS 130
Aufnahmedatum 24.02.2018 15:09:02
ISO-Zahl 80
Belichtungszeit 0,0050 s (1/200)
Blende f/8 (80/10)
Brennweite 5mm (5000/1000)
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Kommentare/Bewertungen

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3.60 von 5 Punkten bei 5 Bewertungen. 3 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 04.03.2018 um 00:46 Uhr:

https://youtu.be/utQgdpOpeIA?t=878 Es geht auch anders.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 27.02.2018 um 23:48 Uhr:

Oh, ein CSU-Politiker in einer für ihn ungünstigen Perspektive. *smile*
...
..
.
Spaß beiseite ...
Für die Ernsthaftigkeit Deiner Intention in der Beschreibung vergebe ich natürlich obligatorisch 5 Sterne, liebe Gudrun.
Ich habe zwar noch nie Kuhaugen gesehen, die bei Annäherung nicht panisch wirkten, aber ich kann es ihnen auch nicht verdenken, wenn ihnen vor dem Schlachthof das Gebrüll zu Ohren und der Blutgeruch ihrer Artgenossen in die Nase steigt. Der Mensch hält sich für sowas von geistig und emotional überlegen, aber bekommt es nicht mal hin, sich in die Angst eines Kalbs hinein zu versetzen ...
Du fragst nach einer Lösung ...
Die "Endlösung" (böses Wort) wird im Laufe weiterer Überbevölkerung kommen, wenn der Hunger zur industriellen Massen-Produktion von Insekten führt. Dann wird man Kühe, auch auf Grund verschwundener Weideflächen, nur noch in den Kuschel-Zoos sehen und ganz doll umsorgen ... und die kleinen Besucher werden ihre Eltern mit ähnlich panischem Blick fragen: "Wie konntet ihr sowas nur essen?"
Tja, mich werden sie sowas nicht fragen können, liebe Gudrun, aber das ist nur eine rein persönliche Überzeugung, da ich schon lange keine Säugetiere mehr esse, weil ich selbst ein Säugetier bin. Der Verstand (oder die "Ethik") rebelliert mit der diffusen Emotion somit gegen den Kannibalismus ... und gewinnt. ;) Ich bin aber kein Vegetarier, denn ich esse auch Tiere, die ich selbst zu töten im Stande bin: Fisch. Das gleiche ich wiederum damit aus, dass ich eine Lanze für den Schutz der Amphibien breche, die weder einen industriellen Nutzen, noch eine große Lobby besitzen. Kurzum: Auch Frösche sind am A...., aber das interessiert nur wenige Konsumenten.
Hinzu kommt: Wenn mir die Gläubigen der Massentierhaltung mit dem Argument kommen, dass es zu Mangelerscheinungen kommen könnte, wenn ich ihre gequälten Kadaver nicht mehr konsumiere, dann kontere ich gelassen: Schafft erstmal die Umweltverschmutzung ab, die unser aller Lebenserwartung gefährdet - und dann reden wir mal über glückliche Hühner oder Kühe auf den Werbeverpackungen ...
Stell Dir mal den radikalen Gedanken vor, man müsse solche Verpackungen in Zukunft wie Tabakwaren kennzeichnen mit dem Text und eindringlichen Bildern: "Dieses Lebewesen lebte und starb qualvoll für Ihren Geschmack!" *fg*
Liebe Grüße und Daumen hoch für Dein Bild und den Begleittext,
ritch

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Montag, den 26.02.2018 um 12:11 Uhr:

Mal abgesehen von der gesellschaftspolitischen Dimension, die in der Bildgestaltung mit der Pose eines Ertrinkenden anklingt, ist Dir auch ein feines Foto gelungen. Knackige Schärfe und gute Detailzeichnung auf der Nase und ein hinreißender Schärfeverlauf bei perfekter Freistellung vor einem reinschwarzen Hintergrund - Wow!
Gruß Olli (gestrichene Sterne nachgereicht)

Bewertung: 4/5