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Tag versaut
morsch MT1217
Lurch
slippery lights
Plaza en la noche
...von mir aus... Kitsch!
sunset
Vitamine bei Nacht
Silvester-Frösche (ohne Worte ;))

Foto-Infos

Hochgeladen von Florian Furtner am Samstag, 30.12.2017 um 20:26 Uhr.
Fotograf: Florian Furtner
Titel: Tag versaut
Tags: tod, fischen, geangelt, natur, biologie, angeln, ichthyology, gras, beute, exitus, fische, schuppen, tot, fisch, ichthyologie, grass, biology, fish, dead, death, fishing, nature
Kategorie: Tiere
Ort: Innspitz
Bildaufrufe: 962
Downloads: 0
Dateigröße: 6.7 MB
Bildgröße: 4608 x 3456 Pixel (Entspricht 39,01 cm x 29,26 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Zur Abwechslung mal wieder ein Fisch, dem irgendein Angler den Tag versaut hat
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Tag versaut

Tag versaut

Foto-Infos

Hochgeladen von Florian Furtner am Samstag, 30.12.2017 um 20:26 Uhr.

Beschreibung: Zur Abwechslung mal wieder ein Fisch, dem irgendein Angler den Tag versaut hat
URL:
Fotograf: Florian Furtner
Tags: tod, fischen, geangelt, natur, biologie, angeln, ichthyology, gras, beute, exitus, fische, schuppen, tot, fisch, ichthyologie, grass, biology, fish, dead, death, fishing, nature
Kategorie: Tiere
Ort: Innspitz
Bewertung: Bewertung: 3.60/5
Bildaufrufe: 962
Downloads: 0
Dateigröße: 6.7 MB
Bildgröße: 4608 x 3456 Pixel (Entspricht 39,01 cm x 29,26 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller NIKON
Modell COOLPIX P610
Aufnahmedatum 24.09.2017 14:26:33
ISO-Zahl 100
Belichtungszeit 0,0100 s (1/100)
Blende f/4,5 (45/10)
Brennweite 15,2mm (152/10)
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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Donnerstag, den 04.01.2018 um 16:36 Uhr:

Eine entwaffnende Frage an radikale Veganer: "Wenn es keine Alternative zum Fleisch gäbe, würdest du dann freiwillig verhungern?"
Was mit all den guten Vorsätzen, Gesetz, Ethik und Moralvorstellung im worstcase passiert, hat man beim Flugzeugabsturz in den Anden gesehen, wo der Hunger aus zivilisierten Menschen Kannibalen machte. Der Mensch ist ein Tier, hat es jedoch nur verdrängt.
Wie zivilisierter verhalten sich Menschen in den Dürrezonen Afrikas hingegen. Sie werden nicht zu wilden Bestien, sondern dämmern in apathischer Lähmung aus trauriger Gewohnheit - mitunter seit Generationen. Mit etwas Glück bekommen sie eine Schale Reis oder irgendeine Pampe aus den Armeerestbeständen. Wenn sie Fleisch auf dem Teller hätten, würde ihr Magen es nicht verdauen können. Ein Schweinsbraten könnte sie umbringen. Das klingt verrückt ... aber so ist das nun mal beim BMI einer Gottesanbeterin. Borderliner sollten bei Ärzte ohne Grenzen mitmachen, denn dort werden sie geheilt.
Hierzulande genießt man den Luxus, auf Fleisch zu verzichten oder halt nicht. Auf Lobbyisten-Galas der Hilfsorganisationen werden Hummer, Lachs, Kaviar, Weinbergschnecken und Froschschenkel verköstigt, da für die armen reichen steuerflüchtigen Spender nichts zu gut sein kann. Und dann lamentieren sie vollgefressen über den Welthunger. Die bösartigste Satire schreibt nur das wahre Leben.
Lust auf einen Selbstversuch, um nur einen klitzekleinen Einblick in die Welt des Hungers zu erfahren? Eine Woche keine feste Nahrung, sondern nur Leitungswasser. Ich hatte es in meiner Sturm&Drang-Zeit getestet mit Hilfe einer Freundin, die Krankenschwester war und dieses Ritual einmal jährlich aus Gründen der ("spirituellen") Entgiftung durchzog. Hinterher könnte man sogar einem Veganer eine Currywurst vorsetzen und er würde sie samt Pappteller verschlingen. (Bei mir waren es drei Pizzen, bevor ich mich mit der Kloschüssel unterhielt. ;))
Kurzum: Jeder darf und soll essen, was er kann, mag oder für richtig empfindet - aber niemand sollte Nahrung wegwerfen, wenn sie noch verwertbar ist, denn das wäre für die unfreiwillig Hungernden ein Schlag ins Gesicht.
(Von obigem Fisch könnte man in der Dritten Welt einen Menschen über zwei Tage gesund ernähren ... aber leider würde er auf Grund mangelhafter Logistik bereits vom Kopf stinken, wenn er dort ankommt. )
PS@Florian: 20KG ist eine Super-Leistung aus gesundheitlicher Sicht. chapeau! EISEN-Brausetabletten gibt es von Sandoz - und so bekämpft man wiederum den Teufel mit dem Beelzebub. *Ehem* Google mal lieber nach Pflanzen mit hohem Eisengehalt (Spinat?). ;) Eine Fliege aus Versehen verschluckt? Das ist der perfekte Witz für meine Frösche. *grinse*
Mein-ja-nur-Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Florian Furtner
Florian Furtner sagte am Donnerstag, den 04.01.2018 um 14:54 Uhr:

Danke für die Sterne und die interessanten Kommentare.
Ich persönlich esse seit Antritt meiner Reise vor nem halben Jahr gar keine toten Tiere mehr, egal ob aus dem Käfig oder solche, denen das Leben Spaß macht (ok, einmal bin ich bei Sushi schwach geworden und einmal hab ich versehentlich ne Fliege verschluckt) Positiver Nebeneffekt: 20 kg Gewichtsverlust auf Normalgewicht runter. Negativer Nebeneffekt: Gelegentlicher Eisenmangel. Aber unterm Strich geht es mir körperlich besser. Ethikfrage halt. Warten wir mal, wie schnell die in-vitro-Fleisch-Forschung vorangetrieben wird, für sowas wär ich offen - schmecken tut Fleisch leider..

LG

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Donnerstag, den 04.01.2018 um 14:36 Uhr:

Wie ich schon schrieb: Keine Vögel, keine Säuger. Also keine Schweine, Geier oder Hyänen. ;D Ich habe EINMAL Pferdewurst probiert. Der Verkäufer versicherte mir, dass es sich um "Notschlachtungen" handelte, da die Tiere nicht mehr zu retten waren. Nun ja, ... ich lehne bestimmte Fleischarten nicht aus (eingebildeten) Gesundheitsgründen ab, sondern aus dem schon erwähnten "politischen" Tierschutz.
Nun könnte man bei meiner Vorliebe für Fisch vielleicht dagegenhalten, ich sei mitverantwortlich für die Überfischung der Weltmeere, aber das wäre bei der Menge meines Konsums natürlich albern. ^^ (Ein Pluspunkt für Fischstäbchen: Gäbe es nur noch diese Form der Resteverwertung, ließe sich mit höheren Fangquoten kein Geschäft mehr machen, sodass sich die Populationen erhohlen könnten, sofern wir die Überbevölkerung in den Griff bekommen.)
Trockenfutter soll auf Dauer und ausschließlich nicht gesund sein für Hund und Katz. Lebewesen mit Schneide- und Eckzähnen brauchen nun mal ab und an Fleisch, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt, die bei Veganern mit künstlichen Ersatzstoffen kaschiert werden. Wenn Du somit einmal pro Woche Fleisch isst, ist das vollkommen ok. Bei den vorangegangenen 6 Tagen des asketischen Junks weißt Du dann aber auch, wie sich Hunde und Katzen ohne Fleisch fühlen. ;)
Dosenfutter für Tiere ist übrigens auch für Menschen genießbar. Luxus-Wiskas mit Nudeln ergibt Bolognese. Es gibt zudem strenge Hygieneregeln, denn Wiskas&Co können sich keinen Skandal erlauben, wenn es um des Menschen besten Freundes geht.
Aber im Grunde sind es Abfälle, genau wie billige Fischstäbchen, allerdings in einer schönen (überflüssigen) Verpackung, zugeschnitten auf das Auge des menschlichen Konsumenten. Hochwertigere Fleischreste bekommt man beim Schlachter kostengünstiger. Und wenn noch Fleisch am Knochen hängt, dann flippt der Hund vor Freude aus - weil Fressen, Spielen und Verbuddeln. Vollkommen natürlich. (Ähnlich funktionieren auch Überraschungseier bei Kindern. *grins*
In nicht all zu ferner Zukunft werden wir unsere Ernährung umstellen müssen, um satt zu werden. Insekten sind die Lösung, und die Lebensmittelindustrie wird sich einiges einfallen lassen, damit das Auge mitessen kann.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Donnerstag, den 04.01.2018 um 11:13 Uhr:

riiiiitchhhhh.... Ich esse doch keinen Aal! Brrrr... Lieber würde ich dann zum Veganer! Naja, Vegetarier, sechs Tage die Woche, das kommt in etwa hin. Wenn ich selber töten müsste, dann könnte ich vermutlich ganz und gar auf jedes tierische Muskelfleisch verzichten. Aber... ich habe Katzen. Die sind mir sehr wichtig. Da sie sich nicht selbst ernähren können (Stadtbewohner), bekommen sie hochwertiges Futter und das besteht nun einmal aus Tier. (Nicht anders bei Hundefutter, nehme ich an.) Da ist man schon in einem Konflikt, auch wenn im Katzenfutter, aller 'Hochwertigkeit' zum Trotz, ja doch eher Innereien, Knorpel, Horn, Fleisch-, Haut- und Knochenabfälle landen. Nur wir Menschen essen diese Dinge ja nicht mehr. Tieren ist es zum Glück egal. Die verwerten noch alles. Dennoch, wenn man mal nachliest, wie viel Hunde- und Katzenfutter in Deutschland verkauft wird, dann weiß man, dass viele Tiere nur gezüchtet werden, um das Heer der fleischfressenden Haustiere zu ernähren. Ein Irrsinn, wenn man ehrlich ist. :/

Wenn du Aal isst, dann könntest du mit dieser Argumentation des Aasfressens auch andere Tiere auf deinen Speiseplan setzen: Schweine/Wildschweine, Hühner, Geier ;) etc. Aber man muss ja nicht alle Aasfresser in die Pfanne hauen! *lach

Was Eier und Milch betrifft gebe ich dir recht. Eier kaufe ich 'bei uns' (wo mein Pferd daheim ist) am Hof oder aus einer ortsansässigen Bodenhaltungshühnerfarm, die ich auch schon angeschaut habe und die Hühner wirklich sehr viel Lauffreiheit haben. Die Milch kommt auch von den Kühen am Bauernhof, obwohl mir die Stallhaltung gegen den Strich geht. Andererseits wird diese Milch als Biomilch und das Fleisch im benachbarten Österreich als Biofleisch verkauft: Weil die Tiere eben 'Biofutter' bekommen. Da ist es egal, ob sie immer im Stall sind oder auf die Weide dürfen. :/

Es liegt einiges im Argen und als Verbraucher tappt man in viele Fallen bzw. ist es auch bequem, sich manches vorgaukeln zu lassen.

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Donnerstag, den 04.01.2018 um 03:05 Uhr:

Schlimmer noch war der vergiftete Babybrei - solche Leute dürften nie wieder die Psychiatrie verlassen ... *grummel*
Bin gemäßigter Vegetarier, Gudrun, und esse nur das, was ich selbst ohne Bedenken töten könnte/kann: Fisch ja, aber keine Vögel oder Säuger ... und vor allem keine Froschschenkel. Bei Hühnereiern achte ich auf die Herkunft - also keine KZ-Ware. Lieber ein bisschen mehr Geld ausgeben bevor man als Konsument die industrielle Massen-Tierquälerei finanziell unterstützt. Bei Milchprodukten ist es für Verbraucher etwas komplizierter bei der Herkunftsbestimmung, wenn man keinen ansässigen Biohof kennt.
Die radikalen Veganer essen hingegen nach dem Motto: "Nichts was Augen besitzt". Ich akzeptiere deren Einstellung ohne Vorbehalte, aber es ist nicht meine Einstellung, denn jene sind eher "religiös" und ich eher "politisch", denn wenn ich an die Überschüsse denke, die hier produziert und vernichtet werden, während anderswo Menschen verhungern ... könnte mir schlecht werden.

PS: Wenn Du schon mal "sündigst", dann aber bitte nicht mit billigen Fischstäbchen, denn damit tust Du Dir selbst keinen Gefallen. ;) Ich empfehle geräucherten Aal aus einem unbelasteten Fließgewässer ohne Hexachlorbutad oder anderem industriellem Chemo-Terror. *njamm* Aal und Mensch sind sich verwandt, denn beide sind Aasfresser - und solange ein Aasfresser den anderen frisst, geht doch alles seinen natürlichen Gang im Sinne der Evolution, oder? ^^
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Mittwoch, den 03.01.2018 um 19:58 Uhr:

Wie gut, dass ich kein Meeresgewürm, kein See-Grundgetier und keine Fische essen mag. Allerdings genau Fischstäbchen habe ich gelegentlich schon gegessen. *lach
Bei Toastbroten musst du seit neuestem gut aufpassen, dass sie keine Stecknadeln enthalten, ritch! :o

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 03.01.2018 um 15:20 Uhr:

Was glaubst Du, woraus die billig-Fischstäbchen im Supermarkt bestehen, außer dass es sich um Produktionsabfälle von Meeresfischen handelt? Sicher sein, kann man sich nur bei fangfrischer Ware vom Kutter.
Ich und Kochbuch? Lach! Das einzig Genießbare darin wären eure Fotos. ;) Na ja, kommt auf den Titel an ... vielleicht "1001 Arten, ein Toastbrot zu belegen". ;D
Ostsee-Grüße,
ritch - autodidaktischer Krabbenpuler ;)

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 02.01.2018 um 23:02 Uhr:

Dein Kochbuch würde ich nicht kaufen, ritch! *lach

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 02.01.2018 um 21:36 Uhr:

Der starb an Hexachlorbutad. Deshalb hat der Angler ihn umweltschonend entsorgt.
BTW: Bei Problemen mit Gräten nutzt man den Mixer und macht handelsübliche Fischstäbchen aus der Bio-Matsche.
Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Dienstag, den 02.01.2018 um 11:25 Uhr:

Schau hi, do liegt a doada Fisch im Wasser... Oder schon nicht mehr im Wasser. ;) Mickrige Mahlzeit, für die er sein Leben lassen musste. Außerdem bestehen die Weißfische eh fast nur aus Gräten. Aber das muss ich einem Vegetarier ja nicht sagen. Der hat ja keine Schuld an der Misere.

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Dienstag, den 02.01.2018 um 11:01 Uhr:

Trauriges Sujet, aber toll inszeniert. Die Teilentsättigung der Farben unterstreicht das Triste und Morbide passend zur inhaltlichen Aussage; die sanfte Vignettierung trägt das ihre dazu bei.
Gruß Olli

Bewertung: 4/5