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Foto-Infos

Hochgeladen von Olli.Garch am Donnerstag, 31.08.2017 um 16:15 Uhr.
Fotograf: philEOS
Titel: Hals Kirke
Tags: dänemark, läsö, kirche, waldfrevel, stein, insel, umweltzerstörung, denkmal, wiese, monument
Kategorie: Architektur
Ort: DK 9940 Läsö
Bildaufrufe: 399
Downloads: 1
Dateigröße: 5.0 MB
Bildgröße: 3952 x 2960 Pixel (Entspricht 33,46 cm x 25,06 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Man sieht nicht mehr viel von der Kirche des Dorfes Hals auf Läsö, das ausgangs des Mittelalters unter Sanddünen begraben wurden. Der Sand fing an zu wandern, nachdem die Inselbewohner alle Bäume abgeholzt hatten, um Salz zu sieden. Wie man sieht, ist Geldgier, die die eigenen Lebensgrundlagen zerstört, keine Erfindung unserer Zeit ...
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Hals Kirke

Hals Kirke

Foto-Infos

Hochgeladen von Olli.Garch am Donnerstag, 31.08.2017 um 16:15 Uhr.

Beschreibung: Man sieht nicht mehr viel von der Kirche des Dorfes Hals auf Läsö, das ausgangs des Mittelalters unter Sanddünen begraben wurden. Der Sand fing an zu wandern, nachdem die Inselbewohner alle Bäume abgeholzt hatten, um Salz zu sieden. Wie man sieht, ist Geldgier, die die eigenen Lebensgrundlagen zerstört, keine Erfindung unserer Zeit ...
URL:
Fotograf: philEOS
Tags: dänemark, läsö, kirche, waldfrevel, stein, insel, umweltzerstörung, denkmal, wiese, monument
Kategorie: Architektur
Ort: DK 9940 Läsö
Bewertung: Bewertung: 3.00/5
Bildaufrufe: 399
Downloads: 1
Dateigröße: 5.0 MB
Bildgröße: 3952 x 2960 Pixel (Entspricht 33,46 cm x 25,06 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller HUAWEI
Modell VTR-L09
Aufnahmedatum 20.07.2017 10:09:41
ISO-Zahl 50
Belichtungszeit 0,0009 s (1/1100)
Blende f/2,2 (22/10)
Brennweite 3,95mm (395/100)
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Benutzerbild von New Girl
New Girl sagte am Sonntag, den 03.09.2017 um 16:34 Uhr:

vielen dank, Olli. :-)

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 03.09.2017 um 04:06 Uhr:

@Olli: Ich habe brillante Smartphone-Bilder des Nachthimmels gesehen, da würde meine Kompakt-Kamera nur noch Rauschen erzeugen. S7 und S8, mit speziellen Kamera-Apps für die Astrofotografie. "Verschlusszeiten" und "Iso" frei wählbar. Mit einem einfachen Fotohandy geht sowas natürlich nicht. Mit 15MP sind die Teile auch gut ausgestattet, denn mehr Auflösung heißt ja nicht unbedingt bessere Qualität. Mit den verbauten Linsen von Laica oder war es Zeiss (?) könnte man sowas schon als Kamera bezeichnen.
Man kann ein Smartphone aber nicht mit einer *Werbealarm* Sony Alpha Systemkamera vergleichen, denn ein flotter Straßenflitzer ist noch lange kein Rennwagen. Allerdings kann man aus der Alpha leider keinen 3D-Monitor bauen, aber dafür gibt schließlich mittlerweile günstige gebrauchte S7, weil sich ja alle Welt im S8-Hype befindet. Du kennst das Problem mit der eierlegenden Wollmilchsau, welches sich wohl erst im 4-stelligen Bereich lösen lässt. ;)
Eine echte Kamera besitzt ein Bajonettanschluss für beliebige Objektive/Adapter und mechanische Einstellringe - meine Kompakte ist somit auch nur eine Gelegenheitsknipse, denn damit lassen sich nicht mal Makrostackings realisieren. Das liegt aber nicht an der Mechanik/Hardware, sondern nur an der Software, an der der Hersteller in diesem Preissegment gespart hatte, um eine künstliche Abgrenzung zu "höherwertigen" Modellen zu erschaffen. Leider habe ich bislang noch kein "Hackerforum" gefunden, wo sich eine modifizierte Firmware saugen lässt, um die Möglichkeiten der Hardware voll nutzen zu können, denn wenn sich der Fokus im Makro über die Zoom-Wippe ansteuern ließe, wäre es der Knaller ...

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 02.09.2017 um 23:06 Uhr:

@ Maren: Ich habe meinen aktuellen Kenntnisstand zum Thema mal zusammengeschrieben:
http://piqs.de/forum/1/2288/

@ Ritch: Gerade die Lichtempfindlichkeit ist der Schwachpunkt der Smartphonekameras, denn durch den zwangsläufig winzigen Sensor nehmen Rauschen und Texturverluste bei Erhöhen der ISO maßlos zu. Also gerade in der düsteren Disse wird man mit dem Handy weit unattraktivere Bilder schießen als mit jeder Systemkamera ab MFT aufwärts.
Übrigens gab es mal eine Kamera, mit der man beinahe hätte telefonieren können - zumindest war es die erste mit Android als Betriebssystem. Sie stammte von Samsung und hieß unintelligenterweise ebenfalls "Galaxy" - darum dachten die Leute, es sei ein Smartphone, und ließen das Gerät enttäuscht in den Regalen liegen, als sie keinen Rufnummernspeicher fanden. Der wäre dann der Version 2.0 vorbehalten gewesen ... ;-)

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 02.09.2017 um 16:01 Uhr:

Die Story erinnert mich an das Aufbauspiel Banished - wer mit Ressourcen nicht umgehen kann, geht unweigerlich kaputt. Das Salz war seinerzeit aber auch ein wertvolles Handelsgut - da kann man durchaus mal zu gierig werden.
Heute nennt man es Fracking - ähnliches System, gleiche Gier: Nach mir die Sintflut.

Smartphones haben eine gute Lichtempfindlichkeit, um in düsteren Dissen Party-Selfies zu knipsen. Dafür wurde sie gemacht. Oder für die Pokemon-Jagd und andere Sinnlos-Apps. Aber in einem Punkt sind Sie vom Preis-Leistungs-Verhältnis überragend: Als Einsatz in 3D-Brillen. Und in einem anderen Punkt sind sie jeder mir bekannten Kamera überlegen: Man kann damit sogar telefonieren! *staun* Obwohl alle Welt nur noch simst. ;p
Selbst günstige Digiknipsen wie meine HX5V besitzen zuweilen bereits GPS-Empfänger aber leider kein Google Maps. Das ist aber nicht so tragisch, denn wenn man sich mit einer echten Kamera mal verlaufen sollte, dann gewiss nicht an einen Laternenpfahl. ;)
Und ansonsten gilt damals wie heute: Die Sonne geht im Osten auf, also muss man sich nur merken, aus welcher Richtung man kam - und jede Digi-Knipse hat eine eingebaute Uhr (meine hat sogar einen digitalen Kompass) also ist ein Verirren selbst ohne Netzabdeckung unmöglich, solange der Akku hält und es nur den geringsten Schatten gibt. Bei Nacht sind Smartphones mit einer astronomischen offline-Navi-App a la Magelan jedoch wieder klar im Vorteil. ^^

Beste Grüße,
ritch

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von New Girl
New Girl sagte am Samstag, den 02.09.2017 um 13:30 Uhr:

ja.. das mit den jpegs kenn ich nur zu gut .. stelle ich desöfteren fest..

raws: ja.. muss sie echt öfters mal als vorlage verwenden.

wenn es bei mir mal ein neueres handy geben sollte, dann muss ich echt mal schauen.
danke für die infos, Olli. :-)

vlg, maren

Bewertung: 3/5

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 02.09.2017 um 09:54 Uhr:

Ja klar, Paul, Brennweitenveränderung und variable Blendenöffnung fehlen Handys definitiv, und das wird wohl auch ewig so bleiben. Aber RAW ist kein Argument mehr, das große Equipment herumzuschleppen - neuere Smartphones (bei Samsung ab S7, soweit ich weiß) nehmen auch Rohdaten auf (meist DNG). Die obige Aufnahme ist aus dem Rohdatenformat entwickelt, wobei Huawei die sonderbare Angewohnheit hat, daß die RAW-Bilder eine massive Vignettierung zeigen, die die gleichzeitig erstellte JPG-Datei nicht hat. Nichtsdestotrotz lohnt die Nachbearbeitung von RAW auch bei Smartphones, weil das kamerainterne Processing die JPEG-Bilder arg glattbügelt.

Benutzerbild von paul2
paul2 sagte am Freitag, den 01.09.2017 um 23:06 Uhr:

@Olli... ja, die Handys und Smartphones bringen echt erstaunliche Leistungen. Ich habe auch schon mit meinem Samsung S5 gute Qualität erreicht... nur den Digitalzoom sollte ich nicht verwenden - und das schränkt bei Landschaftsaufnahmen doch ein.
Aber, da ich fast nur in RAW fotografiere, nehme ich die Schlepperei der D90 auf mich ;-)
VG paul

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Freitag, den 01.09.2017 um 22:06 Uhr:

Dankeschön, Ihr zwei!

@ Maren: Muß (leider) heißen: "warstde" statt "bistde" ... :-/

@ Paul: Fast unglaublich, daß es sich um ein Handyfoto handelt, oder? Aber die Kombination Huawei P10/DNG und Snapseed ist nicht ohne ... ;-)

Das Dorf mußte seinerzeit zwar aufgegeben werden, doch war die Düne nett genug, so langsam zu wandern, daß sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Die Insel wurde erst ab 1920 wieder aufgeforstet, und das verleiht dem "jungen" Wald (kein Baum ist älter als 100 Jahre) eine ganz besondere Ausstrahlung. Also, es hat alles seine Nach- und Vorteile!

Benutzerbild von paul2
paul2 sagte am Freitag, den 01.09.2017 um 19:39 Uhr:

Interessante - wenn auch wenig erfreuliche - Dokumentation, wenn man die Geschichte dazu liest. Und auch gut fotografiert.
VG paul

Benutzerbild von New Girl
New Girl sagte am Freitag, den 01.09.2017 um 15:19 Uhr:

bistde in urlaub, Olli?

interessante aufnahme .. und -traurige- geschichte ..

lg, maren

Bewertung: 3/5