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Vase Designstudie "Blau#1"
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Foto-Infos

Hochgeladen von ritch am Freitag, 24.02.2017 um 23:51 Uhr.
Fotograf: ritch
Titel: Vase Designstudie "Blau#1"
Tags: blau, cgi, blender, vase
Kategorie: Sonstiges
Ort: NODE-3
Bildaufrufe: 494
Downloads: 1
Dateigröße: 2.1 MB
Bildgröße: 4096 x 2160 Pixel (Entspricht 34,68 cm x 18,29 cm bei 300 dpi)
Beschreibung: Meine Abschlussarbeit des Blender-Kursabschnitts zum Thema Mesh-Design mit Bezier-Kurven. Bezüglich des angestrebten Fotorealismus sind noch einige Bildfehler vorhanden, aber ich bin noch ein Azubi. ;) Falls das Bild auf Piqs angenommen wird, zähle ich die Fehler gerne auf. Die Rosen sind nur Low-Poly-Meshes der kostenlosen 3D-Datenbank Archive3D und dienen nur als Ambiente, um aufzuzeigen, welchen Sinn das Gebilde besitzt. Das gewählte 4K-Format ist das ursprüngliche Filmformat – heutiges UDH-1 ist hingegen abgespeckt. Der Rechenspeicherbedarf lag erfreulich niedrig bei nur 900 MB – ein UHD-2 mit 24 MP wäre somit problemlos möglich. Für Piqs wurde das Bild auf Grund der Dateiupload-Beschränkung von PNG-16-mit-Alpha auf JPG-8 reduziert, was zu weiteren Einbußen der Abbildungsqualität führt. Seid somit bitte gnädig bei der Bewertung meiner „Klassenarbeit“. ;)) Die Vase ist im 3D-Druck physikalisch realisierbar allerdings nicht durch handwerkliche Glasbläser. Die weit-ausholende Schale könnte mit Pralinen bestückt werden, um das Ganze der Liebsten zu schenken. ^^
URL:
Lizenz: Creative Commons License
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Vase Designstudie "Blau#1"

Vase Designstudie "Blau#1"

Foto-Infos

Hochgeladen von ritch am Freitag, 24.02.2017 um 23:51 Uhr.

Beschreibung: Meine Abschlussarbeit des Blender-Kursabschnitts zum Thema Mesh-Design mit Bezier-Kurven. Bezüglich des angestrebten Fotorealismus sind noch einige Bildfehler vorhanden, aber ich bin noch ein Azubi. ;) Falls das Bild auf Piqs angenommen wird, zähle ich die Fehler gerne auf. Die Rosen sind nur Low-Poly-Meshes der kostenlosen 3D-Datenbank Archive3D und dienen nur als Ambiente, um aufzuzeigen, welchen Sinn das Gebilde besitzt. Das gewählte 4K-Format ist das ursprüngliche Filmformat – heutiges UDH-1 ist hingegen abgespeckt. Der Rechenspeicherbedarf lag erfreulich niedrig bei nur 900 MB – ein UHD-2 mit 24 MP wäre somit problemlos möglich. Für Piqs wurde das Bild auf Grund der Dateiupload-Beschränkung von PNG-16-mit-Alpha auf JPG-8 reduziert, was zu weiteren Einbußen der Abbildungsqualität führt. Seid somit bitte gnädig bei der Bewertung meiner „Klassenarbeit“. ;)) Die Vase ist im 3D-Druck physikalisch realisierbar allerdings nicht durch handwerkliche Glasbläser. Die weit-ausholende Schale könnte mit Pralinen bestückt werden, um das Ganze der Liebsten zu schenken. ^^
URL:
Fotograf: ritch
Tags: blau, cgi, blender, vase
Kategorie: Sonstiges
Ort: NODE-3
Bewertung: Bewertung: 4.13/5
Bildaufrufe: 494
Downloads: 1
Dateigröße: 2.1 MB
Bildgröße: 4096 x 2160 Pixel (Entspricht 34,68 cm x 18,29 cm bei 300 dpi)
Lizenz: Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License.

EXIF-Infos

Hersteller CGI
Modell NODE-3
Aufnahmedatum n/a
ISO-Zahl n/a
Belichtungszeit n/a
Blende n/a
Brennweite n/a
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Kommentare/Bewertungen

Bewertung: 4.13/5

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13

4.13 von 5 Punkten bei 8 Bewertungen. 13 Kommentare.

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 03.03.2017 um 01:32 Uhr:

Liebe Maren

Zugegeben: Blender ist vielleicht vergleichbar mit Crystal Meths - mit dem Unterschied, dass es nicht gesundheitsschädlich ist. ;)
Im Kursabschnitt 2 geht es nun um fotorealistische Landschaften. Meine Hardware bringt es noch nicht ins Schwitzen, aber meine Auffassungsgabe schon eher. Und plötzlich merkt man, wie alt man bereits ist, wenn man den jugendlichen Gurus nicht mehr in Echtzeit folgen kann. Es ist ihre Welt, aber ich bin hoch-motiviert, jene zu verstehen, auch wenn es etwas länger dauern sollte. Glücklicherweise muss ich nicht alles lernen, um dahin zu kommen, was mich als angehenden "CGI-Artist" erstrangig interessiert. (Faule Ausrede, aber ok, denn alles Andere wäre nur Selbstüberschätzung. ;))
Während des Absturzes der PIQS-Seite habe ich "notgedrungen" auch eine andere Seite kennengelernt, die für mein persönliches Interesse sogar spezialisierte Unterkategorien bietet und KünstlerInnen beheimatet, die extrem professionell sind, um jenes zu belichten, das sich außerhalb der Möglichkeiten echter Kameras befindet. Also schauen wir mal ... nichts desto trotz wird PIQS aber immer meine Lieblings-Plattform bleiben, da ich hier echte und schöne Fotos finde, die ich selbst mit bester Kamera niemals hinbekommen könnte, da ich nun mal kein Fotograf bin.
Liebe Grüße,
ritch

Benutzerbild von New Girl
New Girl sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 23:48 Uhr:

Danke für deine liebe und geduldige erklärung. :)

dich hat da echt ein virus infiziert. Klasse!

beste grüße
maren

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 17:06 Uhr:

Liebe Maren

Ich denke, Du verdienst die ganze Story, die zu dieser "Klassenarbeit" führte:
An meinen Wänden hängen Kunstdrucke von Leonardo, Rembrandt und aktuellerer Maler - einige davon sind sogar Originale befreundeter Maler. Ich habe mich oft gefragt, wie diese Meister mit den damalig bescheidenden Mitteln solch einen beeindruckenden Realismus hinbekommen hatten. Im Mittelalter grenzte solch eine Begabung bereits am "Teufelswerk", sofern sich die Künstler nicht bereit erklärten, auch Auftragsarbeiten der Kirche anzunehmen. ;)
Nun lebe ich glücklicherweise im 21. Jahrhundert und kann die Bilddatenbanken von Google durchforsten auf der Suche nach technischen Hilfsmitteln, um dem Foto-Realismus ohne physikalische Kamera nachzueifern, obwohl ich nicht mal in der Lage bin, einen echten Pinsel zu führen. ;) Ich fand dort Bilder von CGI-Meistern, die nicht durch den Sucher blicken müssen, um "perfekte Fotos" zu kreieren. Ich war schwer begeistert, doch die verwendeten Programme schreckten mich lange Zeit auf Grund ihrer Komplexität und steilen Lernkurven ab. Aber dann fand ich den richtigen Tutor, der meinen inneren Schweinehund mit dem Namensschild "Du kannst das nicht!" im Handumdrehen erwürgte. *grinse*
Tja, so einfach ist das im Nachhinein, wenn man sich nur einmal überwindet. Aber nun muss ich es auch durchziehen, denn bislang bin ich nur ein Azubi in diesem Bereich, und bis zum Meister könnte noch sehr viel Zeit ins Land gehen, da sich allein schon die Programme schneller entwickeln als ich.

Lange Rede, kurzer Sinn: Alles ist möglich - man muss es nur wollen. ;)
Beste Grüße und danke für die Sterne,
ritch
________________________________
PS@ Paul: SOLCH ein Bild entsteht nur im Kopf. ;)

Benutzerbild von New Girl
New Girl sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 15:41 Uhr:

Mit dem schnitt mag ich PhilEos / Olli recht geben. Was die rosen betrifft bin ich auch bei ihm. :)

Schatten: da wäre ich nicht 100%-ig zufrieden; wäre aber froh, es so hinzukriegen.

ansonsten hab ichmit interesse mitgelesen und bin vom bild erstmal begeistert (gewesen) :) ;) :) daumenhoch.

beste grüße maren

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 15:28 Uhr:

Moin Olli

In echten Fotostudios der Produktfotografie werden grundsätzlich keine Fotohintergründe bemüht, da sie vom Produkt ablenken können. Allerhöchstens kommen Hintergrundbilder mit extremem Weichzeichner zum Einsatz, die farblich bearbeitet werden, um einen Kontrast zum Vordergrund (in diesem Fall die weißen Rosenblätter) zu bilden. Oder z.B. in der Food-Werbung ein sehr diffuser Küchenhintergrund.
Es war nicht die Aufgabe dieser "Klassenarbeit", ein realistisches Studiosetting zu simulieren, sondern es ging nur um (fotorealistisches) Mesh-Design mit Bezier-Kurven. In diesem Fall hatte ich Glas gewählt, da es bezüglich des Materials keine Vorgabe gab. Ebenso gut hätte es Mamor, Stahl oder Holz sein können, doch das war mir zu unspektakulär in Bezug auf die Lichtbrechung. Mit dem farblichen Durchleuchtungsschatten bin ich jedoch nicht zufrieden, da dieser auf Grund falscher Lichteinstellung imho zu zahm ist, wenn ich mir dieses Setting real vorstelle. Doch wie schon erwähnt, folgt der Kursinhalt "Licht" noch, um auch solche Fehler zu beseitigen. (Und mein BlenderGuru hat mir gerade einen Link zu einem Dynamic Range Filter geschickt, der die übliche PNG-16 von der Platte bläst. Never ending learning. *stöhn*.)
Die nächste "Klassenarbeit" erfolgt dann in 8K mit simulierten Reflektoren, um die Belastungsgrenze meines Clusters zu testen. ;)

Beste Grüße und danke für die Sterne und Anmerkungen,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 14:39 Uhr:

Vielen Dank für die guten Bewertungen und aufbauenden Kommentare! You made my day. :) [BTW: Wenn ihr dieses Bild für den laufenden Monatswettbewerb votiert, verspreche ich euch für den übernächsten Monat ein herausforderndes Thema, das wieder vollkommen im Bereich der realen Fotografie (mit Nachbearbeitung) liegt. *EndeDerWahlwerbung* ;D]

Philosophiert: Bilder (und damit sind nicht nur Fotos gemeint) dienen verschiedenen Zwecken - selbst dann noch, wenn sie auf den ersten Blick sinn-befreit erscheinen. Sie zeigen uns ferne Orte an die man sich hinzuträumen wünscht, architektonische Konzepte, Makro-Welten an denen wir in der Hetze des Alltags oft achtlos vorbeigehen, verloren-geglaubte Schätze, Portraits von Menschen mit bewegter Vergangenheit, einen Blick durch Hubbles Auge oder reine Informationen etc. pp. ... oder dienen dem Interieur von Wohlfühl-Wohnlandschaften (wie in diesem Fall meine Designstudie, die es vielleicht irgendwann bei Ikea zu kaufen gibt :D). Die Bildende Kunst besitzt ihre eigenen Regeln, die sich durch Zwanglosigkeit manifestiert und sich zuweilen der Abstraktion bedient, um dem Betrachter eine Reflexion seiner Selbst zu bieten, oder wie z.B. im Fall von Dalis Kunstwerken einen Einblick in die Seele des Künstlers.
Wenn es somit stimmt, dass die Augen die Spiegel der Seele sind, dann ist jedes Bild ein stiller Dialog zwischen Erschaffer und Betrachter - und somit besitzt auch jedes Bild eine grundsätzliche Existenzberechtigung. (Was euch aber nun nicht davon abhalten sollte, missratene Schnappschüsse zu löschen, um Speicherplatz zu sparen. ;))
Aus diesem Grund bewerte ich grundsätzlich kein Bild mit weniger als 3 Sternen - lieber enthalte ich mich in Ausnahmefällen meiner Stimme oder poste meine rein persönliche Meinung ohne Sterne. Schließlich bin ich PIQS-Member und kein Kriegsberichterstatter. ^^

Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 13:22 Uhr:

Oben und unten erscheint mir der Schnitt äußerst knapp, dafür hätte man rechts und links weniger Raum gebraucht.
Während die Rosen leicht als "künstliche" erkennbar sind (wobei ich offen lasse, ob eine real existierende Rose in einem echten Foto nicht genau so wirken könnte), finde ich das Vasenobjekt in jeder Hinsicht überaus gelungen. Die Lichtreflexe und die unterschiedliche Lichtbrechung an verschieden dicken Teilen der Vase überzeugt mich; auch den von Dir selbst kritisierten Schatten finde ich gar nicht so schlecht - da ein eher weiches, diffuses Licht in der Szene zu herrschen scheint, paßt der zarte diffuse, nur leicht in Vasenfarbe getönte Schatten eigentlich sehr gut.
Im Vergleich zu diesem Aufwand fällt allerdings die Gestaltung des Hintergrundes doch ziemlich ab. Wenigstens eine leichte Marmorierung wäre sicher kein großer Aufwand, aber ein substanzieller Beitrag zum realistischen Eindruck gewesen!

Auch wenn es "nur" die "Klassenarbeit" eines "Azubi" ist, zeigt es doch auf sehr eindrückliche Weise, zu welchen überzeugenden Leistungen Software heutzutage in der Lage ist.
Gruß philEOS (Sterne: EB)

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Kostja
Kostja sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 13:05 Uhr:

Ästhetisch und elegant in Form und Farbe!
VG Konstantin

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von Gudrunursula
Gudrunursula sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 12:11 Uhr:

Unglaublich! Einfach großartig!

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Priem
Priem sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 11:24 Uhr:

Ich kann nur den Hut ziehen. Die Skala von 5 Punkten reicht hier nicht aus.
Eine Fotoarbeit mit unbegreiflicher Aufwendung und Bearbeitungs-Können.
Weiter so.
Gruß Klaus

Bewertung: 5/5

Benutzerbild von Bolokes
Bolokes sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 08:06 Uhr:

Beim ersten oberflächlichen Betrachten war meine erste Reaktion: "WOW... welcher Glasbläser hat denn so etwas hingekriegt..."

Mit großem Interesse habe ich dann die Beschreibung und die Hinweise gelesen und denke, da bewahrheitet sich mal wieder der Spruch:

"Ein Bild entsteht im Kopf, nicht in der Kamera...(oder am Bildschirm)"

Das gilt auch beim "echten" fotografieren:
Der Blick für's Motiv ist entscheidend, ob eine Aufnahme gut wird, die "Hardware" ist dabei sekundär.

LG Paul-Gerhardt

Bewertung: 4/5

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 04:56 Uhr:

Moin Martin

Du hast nichts überlesen - alles in diesem reinen 3D-Composing ist künstlich und zeigt exemplarisch meinen momentanen Entwicklungsstand im Umgang mit Blender.
Es freut mich sehr, dass diese Designstudie angenommen wurde. (Sorry für die ausnahmsweise ellenlange Beschreibung zum Bild.)
Ich beschäftige mich zwar schon seit Jahren mit 3D-Programmen ... aber BLENDER ist wahrlich ein ganz anderer Film im Vergleich zu BRYCE, DAZ oder POSER, da es eher in Richtung 3DMax, MAYA oder CINEMA4D geht und somit in den professionellen Bereich fällt. Da ich jedoch grundsätzlich keine kommerziellen Programme nutze, musste ich BLENDER testen - ebenso wie ich GIMP anstelle von Photoshop bevorzuge. ;)

Mit dem ursprünglich geplanten 2D/3D "Frosch vs. Storch" Projekt hatte ich mich etwas übernommen bezüglich der fotorealistischen Perspektive und kann es somit nicht mehr termingerecht zum Monatswettbewerb einreichen. ;/ Also reiche ich stattdessen dieses Bild ein.

Bildfehler:
1) Die globale Beleuchtungseinstellung produziert einen viel zu weich-gezeichneten Schatten, wodurch die Farbe des Glases auf dem Untergrund nur angedeutet wirkt. In einem realen Studio-Setting würde man mit Reflektoren arbeiten, die etwas schärfere (Kreuz-)Schatten mit mehr Farbintensität zeichnen. In Blender nutzt man dafür illuminierende Flächen - ich habe es leider vercheckt ... aber der Kursabschnitt "Licht" folgt ja noch ...
2) Die weißen Blüten der Rosen weisen harte Mesh-Kanten auf. Ich habe vergessen, deren Surface-Subdevisions vor dem Rendern auf 3 oder höher zu stellen. Anfängerfehler.
3) Der Stil der rechten Rose im Kelch überschneidet die Brechungskante des Glaskörpers. Böser Fehler, der in Plakatgröße sofort auffallen würde, wenn man es kommerziell betreibt.

Meine Ausrede zum Verriss: Ich habe erst in diesem Jahr begonnen, mich mit Blender intensiv zu beschäftigen - und Lehrjahre sind keine Herrenjahre. ;) Ich denke jedoch, man kann mit diesem Programm einen Fotorealismus in einer Qualität erzeugen, der im professionellen Bereich Kameras überflüssig macht, um z.B. Designs abzubilden, die noch gar nicht existieren. (Beispiel Katalogbilder) Andererseits werden solche Programme es sehr schwer haben, wie ein echter Fotograf mit echter Kamera die "Seele" eines Objekts oder einer Landschaft einzufangen, die das Herz eines jeden Betrachters berühren kann. Tja, ... Kameras wird es somit ewig geben, da die CGI-"Perfektion" irgendwann unnatürlich erscheint.

PS: Ich fühle mich auf PIQS gut aufgehoben, weil es hier FotografInnen gibt, die wirklich mit Seele fotografieren können, unabhängig der "Bildqualität", Schärfe oder Auflösung.
PIQS und CGI-Foren haben zudem imho etwas gemein: Die Aussage und Wirkung eines wie auch immer erschaffenen Bildes und mit welchen Mitteln auch immer - Hauptsache es erreicht und hinterlässt die Betrachter mit einem positiven Gefühl.

Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Ilagam
Ilagam sagte am Sonntag, den 26.02.2017 um 01:20 Uhr:

Hi,
also alles ist künstlich, es ist kein Foto dabei...oder habe ich etwas überlesen?
Mir gefällt es
Was sind denn die Fehler?
Sterne aus der Eb
Gruß Martin

Bewertung: 4/5