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Forum > Sonstiges & Smalltalk > Sony Alpha 6000 abgeschminkt?

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Sony Alpha 6000 abgeschminkt?

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Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 28.10.2018 um 10:16 Uhr:

Nach dem ausbremsenden, jedoch überstandenen Graka-Crash nun wieder zum Thema A6000 ...
Hat von euch jemand Erfahrung mit Pentacon 6 Adaptern an e-mount Kameras? Ich fand einen Händler auf Amazon mit vernichtenden Kritiken, da sein Adapter angeblich nicht an eine A7 passt, obwohl das Anschlusssystem doch genormt sein sollte. Oder nicht?
Auf Ebay fand ich einen Händler mit durchweg positiven allgemeinen Beurteilungen, seine Ware kommt jedoch ebenfalls aus England. https://www.ebay.de/itm/172310312168 Ich dachte, solche Adapter werden mittlerweile im CNC oder 3D-Druck hergestellt, und nicht mehr aus Bambus geschnitzt oder Papier gefaltet ;) und müssten somit immer pass-genau sein. (?)
Nun gut, einen M42/e-mount Adapter habe ich bereits, um einen reinen A6000-Body via EBay-Kleinanzeigen vor Ort zu testen, weil es günstiger ist, auf ein Kit-Objektiv zu verzichten ... und weil ich noch keine Gicht in den Fingern habe, um auf Autofokus und Autoblende angewiesen zu sein. *duck* ;D
Also ernsthaft: Was passiert, wenn man ein Mittelformat-Objektiv an ein APS-C Gerät schraubt? Verändert sich dadurch der Crop-Faktor? Kann es sein, dass sich damit die Randverzeichnung und Lichtstärke verbessert, oder hat es irgendwelche negativen Effekte, für die man sich den Preis des Adapters lieber sparen sollte? Für M42-Adapter gibt es Testberichte und günstige Festbrennweiten-Objektive, die (wenn auch analog) sogar besser als die Sony Kits sein sollen, aber für ein Pentacon 6 einer Kiev 6c/60 habe ich noch keine Sony-Erfahrungsberichte gefunden. Falls ihr mal etwas zu diesem Thema finden solltet, würde es mich sehr freuen, denn Reinkarnieren ist immer besser als neu kaufen, und in dieser Kombi sicher auch kultig, wenn es denn funktioniert. ^^
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Freitag, den 26.10.2018 um 21:43 Uhr:

Unglaublich, aber PIXAR hat mir geantwortet - diese Mail sollte ich mir als Referenz an die Wand tackern, falls ich mich mal als verrenteter CGI-Artist bewerben sollte - Spezialität: Frogs inklusive Animation. ^^
Nun ja, Pixar nutzt Apple-Gurken als Workstations, weil Apple eine hochpreisige Funktionsgarantie bietet und auch einhalten kann. In den Serverclustern rattern außerirdische Grafikkarten im SLI(!), also doch Nvidia, allerdings von einer Güte der Entwicklungsfront, die sich kein Normalsterblicher leisten könnte.
Da könnte ich doch meine Hardware glatt aus dem Fenster werfen ... aber auf YT gibt es viele schöne CGI-Kurzfilme, die mit Consumer-Hardware und Blender liebevoll erstellt wurden und mitunter sogar besser sind als Pixar-Produkte. ;))
Die Titan-X rennt, und ich kann sie somit nur empfehlen für "Normalos", die richtig durchdrehen wollen. ^^
Beste Grüße,
ritch

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ritch sagte am Donnerstag, den 25.10.2018 um 11:01 Uhr:

Update Praxis vs Theorie.
Blender rennt wie Hölle, was bei der Texelrate, der Menge an Cuda-Kernen und dem hochwertigen GDDR-Ram auch nicht anders zu erwarten war. Nun macht sich jedoch das Motherboard als Nadelöhr bemerkbar. Da nützt anscheinend auch kein 8-Core AMD mit 32GB Ram, um diese Datenmengen für den PCI-e Slot aufzubereiten. Die alten Festplatten pfeifen aus dem letzten Loch - als sie entwickelt wurden, träumten nur SF-Autoren von einer Titan-X. ;)
Nun muss ich mir Gedanken machen, wie die Maschine effektiv aufzurüsten ist, um die Karte richtig zu befeuern. Ich werde also erstmals einen Computer für eine Grafikkarte zusammenstellen müssen, statt anders herum.
Zuerst tausche ich die mechanischen Festplatten-Dinos gegen SD-Einheiten als weiterer Schritt in Richtung Gehörschutz, Stromersparnis und Datendurchsatz. Und dann ... gute Frage ... *grübel* ist die Titan-X vielleicht über-motorisiert für heutige PCs - also wie ein Testarossa-Block in einem VW-Käfer? ;)) Ich schreibe mal eine Mail an Pixar, vielleicht wissen die, welcher PC für eine Titan-X der richtige ist. *grinse*
Bastelgrüße,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Mittwoch, den 24.10.2018 um 10:32 Uhr:

Ist nur eine Frage der richtigen Info-Quellen, Olli. Testberichte von Firmen (Chip, Computer-Bild, etc...) sind mit Vorsicht zu genießen, da sie durch Werbung Geld verdienen. Unabhängige Tests (z.B. GPU-Z) zeigen hingegen, was die Hardware wirklich drauf hat.
Hier ist ein auch von mir bestätigtes Testergebnis unter Win10 64 (welches ich nur auf einem Testsystem nutze, da Win7 Ultimate mein Liebling ist), das ohne Übertaktung wirklich alles rauslutscht: https://www.hardwareluxx.de/images/stories/galleries/reviews/2016/titanx-pascal/nvidia-titanx-gpuz.pn g
Mit Glück habe ich sie nun zum Monatsende auf EBay abgegriffen, sonst hätte ich mir sowas nicht leisten können. Nun läuft Blender fast in Echtzeit zu einem Fünftel des vorherigen Serverfarm-Stromverbrauchs. Und ich laufe bis zum Ersten auf Toastbrot mit Marmelade. ;D
Ich verbuche es unter Zukunftsinvestition, denn so schnell werde ich keine andere Karte brauchen, denn eine Wasserkühlung ist immun gegen Nikotin. ;))
Die Wasserkühlung läuft leise und effektiv, aaaaber ... man könnte sie im Vollwahn durch ein elektro-thermisches Peltier-Element oder im High-score-Versuch durch einen Behälter mit flüssigem Stickstoff ersetzen, um sich bei der Frostung die Finger zu "verbrennen". *scherzel!*
So einen Quatsch mache ich natürlich nicht, denn um das Schätzchen übertakten zu wollen, müsste man mehr Geld als nötig investieren. Interessanter wäre hingegen eine zweite Titan-X im SLI-Verbund, doch dafür bräuchte ich ggf. ein anderes Motherboard.
Wie auch immer - die Sony A6000 ist nun umso wichtiger, da die Photogrammetrie nun im Turbo läuft und nach Serien einer wirklich guten Kamera giert. It's not a Trick ... ^^
Informelle Grüße,
ritch ^^

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Olli.Garch sagte am Dienstag, den 23.10.2018 um 22:22 Uhr:

Heiliger Bimbam, ich verstehe nur Bahnhof!
Beeindruckte Grüße, Olli

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ritch sagte am Dienstag, den 23.10.2018 um 21:36 Uhr:

Kleines Update: Meine betagte GTX war auch durch neue Elkos nicht mehr zu reanimieren. Friede ihrer Asche. *knirsch* Das rückt die A6000 wieder in weite Ferne, da eine gebrauchte Nvidia Titan-X nun sämtliche Ersparnisse inhalierte. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge, denn für CGI-Freaks ist solch eine Grafikkarte natürlich eine "Highend-Kamera" ;) Allein schon die 12GB GDDR5 mit 384bit Anbindung zaubern gerade Leistungswerte der Superlative in meinem alten AMD8150-System. Ich hätte nie gedacht, dass Blender in nur einer Workstation (NODE-3) so schnell rendern kann - und das 1200W Corsair-Netzteil wird dabei nicht mal richtig warm (Wasserkühlkreislauf der GPU mit eingebunden. Als Pumpe der Titan-X dient die Aquastream XT Ultra, und die Wärmeabgabe erfolgt durch einen 480er Radiator von Phobya (Phobya G-Changer 480 V.2 - Full Copper). :)))) Nun brauche ich nur noch 19''-Bilderrahmen, um meine uralten Tyan-Thunder Server-Boards endgültig an die Wand zu nageln, denn verkaufen wäre zu schade und wegwerfen eine Umweltsünde. Nie wieder rendern mit Gehörschutz! ;)
Aber Blender ist nur ein Aspekt des momentanen Hochgefühls, denn das Titan-Rechenmonster beschleunigt natürlich alle Programme, die nativ via CUDA mit Nvidia kommunizieren - DAZ, Photogrammetrie und spezielle Bildbearbeitungsprogramme ... als auch brutalste EGO-Shooter. ;)) Ließe sich das mit meinem 1200W-Netzteil noch toppen? Ja, mit einem AMD Ryzen Threadripper 1950X und weiteren Titan-X-Karten im SLI-Verbund! *träum* Ok, man kann es auch übertreiben, denn das würde sich nur mit einem Auftrag der PIXAR-Studios lohnen (Nerd-Witz). ;)) Ein verhältnismäßig günstiges Tuning ginge im CGI noch über das OS, wenn ich WIN7-64-Ultimate gegen WIN10 tauschen würde - mache ich aber nicht, denn: Never touch a running System. ;) Eine weitere Alternative wäre Linux oder Apple OS. Beide Betriebssysteme haben jedoch ihre speziellen Vor- und Nachteile im CGI, doch wenn man alle Hürden überwunden bzw. kein Problem mit Apples Firmenpolitik hat, dann rennt es noch stabiler und schneller.
Der Flaschenhals im CGI ist bei hochwertiger Grafik-Hardware imho die Organisation und Güte des externen Speichers als auch des PC-RAMs, da Karten wie die Titan bereits schon über mehr Highspeed-Speicher verfügen als handelsüblich PC. Die Grafikkarte ist somit kein Ausgabegerät mehr, sondern der Rechenkern, der einen schnellen Computer als Slave benötigt, um die Daten im CGI zur Berechnung zu schaufeln.
zufriedene Grüße,
ritch

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ritch sagte am Donnerstag, den 11.10.2018 um 01:45 Uhr:

Die Lensbabies sind lustig, aber was können die, was man in der BA mit z.B. Gimp/G'Mic nicht erreichen könnte?

Ich dachte eher an sowas: www.re35.net Leider war das damals nur ein Aprilscherz, aber technisch sollte das heutzutage locker möglich sein ... dann jedoch zum Leidwesen digitaler Kamerahersteller. In meiner Alpina oder der Mittelformat Kiev 6C wäre das der Hit. ;)

Ein Erklärvideo wie man Monitore repariert, findest Du hier, Olli: https://www.youtube.com/watch?v=9g7zaFrvW24 Gilt auch für Grafikkarten, wenn nur die Elkos kaputt sind.
Beste Grüße,
ritch

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Olli.Garch sagte am Mittwoch, den 10.10.2018 um 09:53 Uhr:

Nachdem dieser Thread inzwischen zum Technik-Bastel-Blog herangereift ist, würde ich doch dringend auf die zugehörigen Erklärvideos hoffen, die die Alpha 6000 ja wohl mühelos zu liefern imstande wäre!
Klar, im Moment kann man im Forum von piqs.de keine Videos einbinden. Aber wenn meine Theorie einer evolutionären Selbstopti(?)mierung der Binärcodes dieser Plattform zutrifft, dürfen wir mit einigen Überraschungen in der Zukunft rechnen... ;-)

A propos Zukunft, die war schon da:
(Zitat Ritch vom 14.10.2017) ... ohne erstrangig digitale Filter simulieren ließen. Der Rest sind dann in der BA nur noch simulierte Belichtungsfehler, Materialermüdung und Sepia.
Ich denke, es wäre ein interessantes Experiment, solch eine "Linse" auf eine Alpha zu schrauben, nach dem Motto "DigiKnipse trifft die Anfänge der Fotografie". ;))) ... (Zitatende)
Das Produkt heißt "Lensbaby" und ist schon ein paar Jahre am Markt... :)))
Gruß Olli

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ritch sagte am Mittwoch, den 10.10.2018 um 06:19 Uhr:

Cool und günstiger als gebraucht:
https://www.sensorshop24.de/handmessgeraete/infrarotsensoren/infrarot-thermometer-50-c-bis-450-c-opti k-10-1/a-99003/
Na, sowas habe ich doch schon immer mal gebraucht. ^^
Für Elkos und ICs in Monitoren und auf MBs brauchbar, aber für Grafikkarten natürlich nicht, da jene im Betrieb durch Kühlbleche und Lüfter abgeschirmt sind. Doch dafür gibt es das kostenlose GPU-Z.
Ende der 90'er hatte ich ein System der Firma Cyrotech günstig erwerben können. Elektrischer Peltier-Froster statt flüssiger Stickstoff, mit dem sich die OC-Fanatiker die Finger "verbrannten". ;) Die Peltier-Kühlung ist auch deshalb sinnvoller, weil sie für den Dauerbetrieb statt Rekordversuche gedacht ist. Mittlerweile gibt es solche Elemente auch schon für kleines Geld mit exzellenten Temperaturkurven und natürlich vollkommen geräuschlos. Was mich bei dieser Methode jedoch verunsicherte, war die Kondensation entlang der CPU, wenn man das Mainboard zum Abtropfen nicht auf den Kopf drehte. Ok, nichts ist perfekt.
Was hat das Ganze nun noch mit der A6000 zu tun? Ich muss halt sparen auf eine Kamera, die für meine Belange absolut perfekt ist. ;))
Drückt mir die Daumen. ^^
Bastel-Wastel-Grüße,
ritch

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ritch sagte am Dienstag, den 09.10.2018 um 21:34 Uhr:

Die Elkos sind natürlich für die Grafikkarte und nicht für die Monitore, weil ich schon wieder an einen Querstromlüfter dachte. Mea Culpa. Die GTX Titan hat sich mittlerweile auf Ebay aus meinem Schmerzgrenzenbereich entfernt - wäre ja auch zu schön gewesen, sowas mal für kleines Geld abzugreifen, aber EBay ist nicht immer Bares für Rares. ;P Tja, aber die GTX770-Angebote bleiben stabil - also zugreifen. :) Dann könnte es bis zum Jahresende auch endlich mal mit einer A6000 klappen, und ich müsste dann nie wieder jaulen. ^^
Beste Grüße,
ritch

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ritch sagte am Montag, den 08.10.2018 um 11:26 Uhr:

Die "NASA-Elkos" sind auf dem Weg, wie mir die Post via Sendungsverfolgung gerade bestätigt hat. Zumindest darauf kann man sich noch verlassen. 3 Stück a 5,80€ - teurer Spaß, da ich normalerweise nicht mehr als 80 Cent bezahle. Nebenbei nutzte ich die Zeit, um Google nach Temperaturkennlinien zu durchforsten. Unser deutscher Astronaut an Bord der ISS konferiert ja leider vertragsgemäß nur mit ausgewählten Vorschulkindern, Politikern und Lobbyisten aber gewiss nicht mit DIY-Freaks wie mir, um in Erfahrung zu bringen, wie solche Bauteile unter extremen Temperaturschwankungen reagieren. *rofl* Das Ganze ist zwar wahr, aber ebenso auch eine Realsatire. ;)
Um es auf die Spitze zu treiben, könnte ich die Elkos noch mit sternförmigen Kühlkörpern bestücken und einen Querstromlüfter ins Monitorgehäuse einbauen, sofern der Platz ausreicht. Na klar, geht alles, aber welchen Preis könnte ich beim Retail dafür veranschlagen?
Letztendlich geht es doch nur darum, vermeintlich qualitativen Schrott für jene zu reanimieren, die nicht in der Lage oder Willens sind, sich bei Geiz-ist-geil neuen Schrott für teures Geld mit Sollbruchstellen zu kaufen. Oder wie seht ihr das?
Lötkolben-erhitzende Grüße,
ritch ^^

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ritch sagte am Sonntag, den 07.10.2018 um 09:39 Uhr:

OT/BTW: Falls ihr einen Lötkolben ohne Tremor halten könnt und keinen Bock auf industrielle Sollbruchstellen habt, dann empfehle ich euch diesen Clip: https://www.youtube.com/watch?v=9g7zaFrvW24 und weitere Videos dieses DIY-Bastlers.
So einfach kann es sein, Müll zu vermeiden und Geld zu sparen. Es lohnt sich bei LCDs und TFTs ab Full-HD im 16:9 Format. Es funktioniert jedoch auch bei Uralt-Blasen, wie z.B. 24-Zoll IBM Röhrenmonitoren oder kultigen Fernsehgeräten aus Kirks Enterprise-Epoche. Lasst euch nur nicht für dumm verkaufen, dass nur ausgebildete Techniker solche Reparaturen ausführen können, denn das ist schlichtweg nicht wahr. Da könnte ich auch einen Fünfjährigen auf der Straße anquatschen und er bekommt das auch hin - eine Fünfjährige übrigens auch, denn Mädchen sind nicht weniger begabt. ;)))
Der normale Konsument sitzt vor dem Schirm und rennt, wenn dieser ausfällt zu Geiz-ist-geil - das ist dumm und muss nicht sein, denn die Sollbruchstellen sind meist nur die Elektrolytkondensatoren (Elkos), weil die Konzerne mit der Unwissenheit ihrer Kunden das große Geld machen und zugleich weltweit Deponien mit ihrem Giftmüll füllen. Als Digi-Knipser braucht ihr einen Computer, aber wenn Komponenten ausfallen, braucht ihr meist nur einen Lötkolben und einen YT-Clip. ;) Lasst euch somit von den Konzernen bitte nicht verarschen.
(Ich kaufe defekte Monitore via Ebay-Kleinanzeigen, und meist sind nur die Elkos defekt - als privater Händler kann ich als Wiederverkäufer natürlich keine Garantie geben, aber ich wette, dass sie länger halten werden, als es von den Herstellern beabsichtigt war, wenn ich Highend-Elkos verlöte. ;))
Bastelgrüße,
ritch

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ritch sagte am Sonntag, den 07.10.2018 um 00:00 Uhr:

OP-Bericht.
Drei Elkos sind geplatzt, obwohl sie nicht untermotorisiert waren, wie es z.B. bei chinesischen Plagiaten üblich ist. (China-Müll Finger weg! Günstig ist in diesem Fall nicht gut. Alles Mogelpackungen.) Elkos nachbestellt bei einem Elektronikversand meines Vertrauens - 120V statt 25V Nennspannungsgrenze - NASA-Sigel, Highend-Kram, der auch an Bord der ISS zum Einsatz kommt. ;D Wenn weder Grafikchip noch GRam einen Schock erlitten haben, ließe sich Frankensteins Monster wiederbeleben und mit den Bauteilen sogar ins nächste Jahrhundert retten. Vorausgesetzt, ich ersetze die Wärmeleitpaste endlich mal durch "flüssiges Metall" oder besser noch durch Watercooling.
Parallel habe ich mein erstes Gebot auf die Titan-Karte abgegeben und mir eine Schmerzgrenze gesetzt. Es ist sogar eine Black Edition - damaliger Neupreis bei Markteinführung außerirdisch. *gier* Mit solch einem Boliden in meinem NODE-3 (8-Core-AMD, 32GB Ram) würde die Luzie tanzen ... in Blender und Echtzeit. ^^ (Im CGI ist es ähnlich wie bei der analogen Filmentwicklung: Alles eine Frage der Zeit und Geduld. Im CGI bietet sich jedoch die Möglichkeit, den Entwicklungsprozess (Rendering) durch hochwertige Hardware extrem zu beschleunigen, während man in der Dunkelkammer auf die Chemie angewiesen ist.)
Alternativ habe ich eine GTX770 mit 4GB DDR5 für 80€ gefunden - auch nicht schlecht und viel schneller als meine 680 stößt sie sogar in GTX9xx Regionen vor. Manche Programme, besonders in der Photogrammetrie sind sehr speicher-hungrig und 4GB GRam sollten es schon sein. Vorzugsweise DDR5 mit breiter Speicherbusanbindung, denn alles andere ist Flaschenhals und höchstens zum Daddeln geeignet.
Falls sich nun jemand fragen sollte, warum ich ausgerechnet AMD Systeme mit NVidea-Karten betreibe, so kann ich aus Erfahrung nur sagen: AMD besitzt die Stabilität eines Ackergauls und Nvidea die Schnelligkeit eines Rennpferdes. Beste Kombi. ;)
Bastel-Grüße,
ritch

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ritch sagte am Samstag, den 06.10.2018 um 12:25 Uhr:

Ein Schritt nach vorn und zwei zurück. ;/
Plopp bis Peng - so hört es sich an, wenn einer Grafikkarte die Elektrolyt-Hutschnur platzt. Meine GTX680ti hat das Zeitliche gesegnet. Menno! So rächt sich das blinde Technik-Vertrauen und die Faulheit, nicht beizeiten die Elkos ausgetauscht zu haben und die Wärmeleitpaste durch "flüssiges Metall" zu ersetzen. Wäre ich gelenkig genug, würde ich mir nun aus Frust in den A**** beißen und Staubfussel aus den Lüfterlamellen lutschen. Zum Glück hatte ich noch eine 560ti in der Schublade ... aber das sind ganz unterschiedliche Welten. Ein CGI-Freak ist ohne gute GK mit Blindheit geschlagen, wie bei einem Fotografen, dem die Kamera aus den Händen gleitet und ins Tal hinab rauscht. *jaul*
Ok, genug geheult ... das A6000-Sparschwein muss dran glauben, denn auf Ebay, hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen wird gerade eine erschwingliche GTX Titan mit 12GB GDDR5, 384bit Anbindung und Shadern/CUDA-Kernen bis der Arzt kommt angeboten. Profi-Kram, der locker im Flüstermodus meine komplette Tyan-Renderfarm wegatmen kann. Blender Circles Vorschau in geräuschloser Echtzeit - oh man, das ist geil! Eine DTP von 250W ist sogar noch viel günstiger als meine Dinos - und nebenbei bin ich Kunde von Naturstrom.de. ;))

Tja, unverhofft kommt oft. Eine günstige GTX 770 würde mir aber auch reichen, denn dann klappt es auch mit der A6000 noch in diesem Jahr. Derweil lege ich einen Mundschutz an, und seziere den tot-gesagten Patienten mit Schraubenzieher und Messgerät. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Elko, dem der Hut hochging ...
Beste Grüße,
Dr. e-Frankenstein :)))

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ritch sagte am Donnerstag, den 04.10.2018 um 12:19 Uhr:

Weiter geht’s zur allgemeinen Bespaßung. ^^
Habe mich heute via EBay-Kleinanzeigen von der A200 getrennt. Zum Glück sogar mit kleinem Gewinn. *juhu* Für den Preis ist es eine tolle Cam, aber ich habe sie so gut wie nie Gassi geführt. Es war somit mein letzter Kamera-DSLR-Klotz. Der Erlös fließt natürlich ins A6000-Sparschwein, das vor lauter Cent-Stücken bereits aus allen Nähten platzt. ^^
Die Chancen stehen somit gut, mich noch in diesem Jahr endlich mit Sonys Preis-Leistungs-Queen zu beglücken. The never ending Story ...
Leider sind die Gebrauchtpreise der A6000 derart stabil, dass man meinen könnte, Sony hätte davon nur 100 Stück hergestellt. Nun, das hätten sie vielleicht auch machen sollen, denn die A6000 ist der härteste hauseigene Konkurrent der Nachfolger aus der A6xxx-Reihe. (Wozu braucht man 4K, wenn der Akku überhitzt und sonstige Konstruktionsfehler den Spaß trüben?) So hatte sich Sony dann schnell in die 7'er-Serie gerettet - sehr hochwertige Kameras mit entsprechendem Preis, aber wieder ein Klotz, der in keine Jackentasche passt.
Und so stellt sich mir, nicht nur als CGI-Freak, mal wieder die Frage: Wie viel Kamera braucht der Mensch, um zufrieden zu sein? Lässt sich wohl nicht allgemein beantworten, denn jeder setzt seine eigenen Prioritäten. Für mich ist es wichtig, dass sich alles auf manuell schalten lässt, wenn man bereit dazu ist. Eine Kamera, die von vornherein beschränkt ist, sei es durch Werksprogramme, No-RAW oder festverbaute Objektive wächst halt nicht mit. Und sie muss handlich sein, in die Tasche passen und über ein großes Angebot an Zubehör und vor allem Adaptern verfügen. Ich brauche kein KIT, sondern nur Adapter, da ich noch einige hochwertige Zeiss-Objektive aus dem analogen Kartoffelkrieg habe, die auf ihre Reinkarnation warten. Timetunnel: Ein Pentagon oder M42 an einem NEX-Anschluss - besser als jeder (Steampunk-)SF. ;)
Ich möchte weder für die Mikro- noch Astrofotografie sauteure Meade-Cams anflanschen müssen, und dafür brauche ich in diesen Extremen ein Liveview, dass sich in Echtzeit auf einen Monitor übertragen lässt. Die A6000 kann das und spart bei ihrer Auflösung und verhältnismäßig guten Lichtempfindlichkeit Unmengen an Holzdollars. :) Ja, die eierlegende Wollmilchsau trägt eine Typenbezeichnung aus dem Hause Sony - and it's not a Trick, sondern Ingenieurskunst vom Feinsten zum "erschwinglichen" Preis. Sorry, die Euphorie geht mal wieder mit mir durch, aber ihr kennt das vielleicht auch, was eure Schätzchen betrifft, denn niemand kauft eine Kamera, von der er nicht voll überzeugt ist. ;)))

Da mein Hobby das CGI ist, brauche ich eine Cam, mit der sich hochwertige photogrammetrische Serien erstellen lassen. Auch dafür ist die A6000 geeignet. Die betagte A200 war dafür leider zu schwach in ihrer Auflösung und ISO-Grenze. Die HX5-V macht bessere Bilder, besitzt jedoch keinen voll-manuell Modus.

Erhoffte Zieleinlauf-Grüße,
ritch ^^

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 07.08.2018 um 21:13 Uhr:

Das S7 hatte ich nur kurze Zeit. Die Erwartungen waren leider höher als der Nutzen. Nun habe ich eine Alpha200 bis ich mal eine günstige A6000 finden sollte, Traumdeutung.
Beste Grüße,
ritch

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traumdeutung sagte am Samstag, den 07.07.2018 um 03:13 Uhr:

Hallo,

lass uns doch einmal an deinen Aufnahmen teilhaben.

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 12.11.2017 um 03:40 Uhr:

Kleiner Zwischenbericht: Ich habe mir nun letztendlich via Ebay-Kleinanzeigen ein S7 edge in Topzustand angeschafft. Vor Ort zu kaufen, ist bei solch "hochpreisigen" Dingen wohl doch besser, als blind im Netz. Dazu gab es sogar noch einen gültigen Garantieschein. Ok, für den Preis hätte ich auch eine gute Alpha bekommen können (aber mit der QX1 als zukünftiges "Ad-on" ist der Traum einer Objektiv-Kamera ja noch nicht ausgeträumt ;)).
Nun ... alles was meine kleine HXV5 nicht kann, ist mit dem S7 möglich - das hätte ich von einer Knopfloch-Linse mit Body im Westentaschenformat nicht wirklich erwartet.
Zur Zeit bin ich als CGI-Freak in der Gear-VR-Welt abgetaucht. Schwierig, mich daraus zu befreien, solange mir niemand ein echtes Holodeck anbietet. ;))) Die VR bietet neben der Selbsttherapie bezüglich Höhen-, Platz- oder Berührungsängsten auch Reisen in alle Welt, sowie "ukrainische" Erfahrungen im FSK 18+. *grinse*
Auf jeden Fall macht es Spaß - und darum sollte es doch gehen.
Demnächst werde ich mich mal intensiver mit der Pro-Kameraeinstellung beschäftigen bezüglich RAW, und Fokusstacking ... ggf. besorge ich mir auch noch einen Mikroskopie-"Adapter" ...

Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Dienstag, den 17.10.2017 um 20:32 Uhr:

Doch noch nicht abgeschminkt ...
Nach Stunden des YT-Hoppings, um mich schon mal über die Kamera-Funktionen des neuen S7 zu informieren, landete ich, wie vom Schicksal bestimmt, bei einer Alpha, von deren Existenz ich noch gar nichts wusste.
Sony QX1. Mal ehrlich, habt ihr schon mal von dem Teil gehört? Die Begeisterung des Youtubers war ansteckend und imho auch berechtigt ... da war sie: Die eierlegende Wollmilchsau, die jedes Smartphone in eine Alpha verwandelt! ;D Seltener aber günstiger als eine a5000/5100. Ein "intelligenter" Objektiv-Anschluss, der via Wlan gesteuert wird und Echtzeitbilder liefert. Na, wie genial ist das denn? :D In Gedanken hatte ich das Teil schon mit einem Astro- oder Mikroadapter ausgestattet und meine alten M42-Objektive entstaubt (Generationsübergreifendes Recycling). Alles ist möglich. It's not a Trick, ... ;)))
Wenn ihr mal sehen möchtet, wie echte Begeisterung aussieht: https://www.youtube.com/watch?v=Zas3kfpzkao

BTW: Ich fand auch noch andere sehr interessante Dinge, besonders für mich als CGI-Freak. Automatische Photogrammetrie-Systeme zu einem erschwinglichen Preis: https://www.youtube.com/watch?v=cFh_HBxgK7g
Die Lightbox ließe sich auch günstiger selbst bauen (Ikea und Baumarkt), aber der Turntable ist ein Muss, da seine Rotation via App synchronisiert wird. Sicherlich toll für professionelle Produktfotos, aber die Stärken dieses System liegen imho im Erstellen von 3D-Objekten per Photogrammetrie.

Kurz um: Die Alpha ist trotz Anschaffung eines Smartphones noch nicht abgeschminkt, sondern eher jetzt erst recht in einer etwas skurrileren Variante. :) Doch dann wäre ich einer der Wenigen, die behaupten könnten, mit einem echten Fotoapparat auch telefonieren zu können.*rofl*
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 15.10.2017 um 17:29 Uhr:

Es hat sich leider erledigt. Es war keine 5100/6000 günstig abzugreifen. ;/
Übrigens werde ich nie wieder etwas gegen Smartphones äußern, dass es sich dabei um keine echten Kameras handle. Denn nun habe ich mir ein generalüberholtes S7 edge mit VR-Brille geschnappt und einen Hersteller gefunden, der alle möglichen Adapter anbietet, so dass ich meine M42-Linsen weiter verwenden kann. Alles zusammen war günstiger als ein guter a5100/a6000 Body, aber mit dem DOF-Gerät wäre es nun so groß wie eine Vollformat-Kamera. Von wegen Westentasche. *lach* Hätte ich schon früher gewusst, dass man bei der S7-Cam alles manuell einstellen kann und dass sie über HDR und RAW verfügt ... hätte ich als 3D-Freak schon früher zugegriffen.
Also zur Beruhigung aller echten FotografInnen: Hiermit oder ähnlichen Apparaturen bleibe ich euch als Linsendreher erhalten: https://beastgrip.com 8)
Sobald die Teile eintrudeln, werde ich erstmals in meine eigenen CGI-Welten in echtem 3D abtauchen können - was für ein Film ... nur falls mich hier zeitweise jemand vermisst. 8)
Smarte Grüße,
ritch

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Sonntag, den 15.10.2017 um 11:27 Uhr:

Über Kunst lässt sich natürlich nicht streiten, denn sie liegt stets im Auge des Betrachters, und der Wert in dem, was man dafür auszugeben bereit ist. Sie lässt sich höchstens mit dem was schon mal war vergleichen, oder es ist halt ausnahmsweise mal ganz neu. Etwas wirklich neues zu produzieren, wird immer schwieriger - andererseits gibt es für Retros einen nie versiegenden Markt. Wenn man davon nicht leben musst, braucht man auch keine Angst vor ungewöhnlichen Experimenten haben ... und was Maler betrifft: Die meisten arbeiten sowieso nur für ihre Erben, denn je toter der Künstler, desto teurer das Werk. *fg* Literaten haben es da viel einfacher, denn sie können bereits zu Lebzeiten berühmt und reich werden. Wie viele Bilder hätte Van Gogh verkaufen müssen, um allein die Zinsen einer Mrs. Rowling zu verdienen? ;) Ok, es gab Ausnahmen: DALI oder Warhol, aber nenne mir mal einen lebenden Fotografen, dessen Name jeder kennt.

Was ich nicht verstehe ist, dass die Preistendenz für eine gebrauchte Alpha gerade jetzt nach der Ferienzeit nach oben geht, wo die meisten Urlaubsknipsen normalerweise wieder in der Schublade oder wie ein Jahreswagen auf E-Bay landen. Angebot und Nachfrage scheint hier nicht preisbestimmend zu sein. Manche Angebote liegen frecherweise sogar über dem Neupreis - das widerspricht allen Marktgesetzen. Also was stimmt mit der Alpha nicht? It's not a Trick, it's a Sony. ;) Ich wurde übrigens auch gerade wieder überboten - und das bei einem Gerät mit Dellen und kaputtem Objektiv. Wenn das so weiter geht, muss ich wohl auf "Sofortkauf" drücken, doch das liegt über meiner Schmerzgrenze, und da wäre noch kein Objektiv oder Adapter mit drin.
Vielleicht sollte ich mir erstmal lieber eine VR-Brille anschaffen, denn 3D ist ja mehr mein Metier, und mal abwarten, was die Alphas nach Weihnachten kosten ... 8)
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Ilagam
Ilagam sagte am Sonntag, den 15.10.2017 um 10:35 Uhr:

Moin,
Die Alpha 6000 ist echt nicht schlecht. Man braucht allerdings auch 2-3 Akkus extra. Denn der Stromverbrauch ist durch die verbaute Technik etwas höher. Und mit einem 300mm passt sie auch nicht mehr in die Jackentasche. Ich habe kleine Hände und trotzdem liegt sie nicht perfekt in der Hand. Ok das macht nachher die Gewohnheit wieder weg. Allerdings macht man nicht automatisch damit gleich gute Bilder. Das sollte jedem bewusst sein.
Gruß Martin

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 14.10.2017 um 23:54 Uhr:

Wenn's der Geldbeutel und der Spaß am Sujet erlauben, kann man allerhand Unsinn verzapfen und hinterher als große Kunst ausgeben. Das haben die Granden mit Leinwand und Pinsel aller Jahrhunderte auch nicht anders gehandhabt. Für eine Fotografie, die den Nerv des Betrachters trifft, muß halt manchmal eine Profiknipse mit Top-Objektiv und manchmal eine Holga her - dummerweise gibt es keine prospektiven Kriterien, mit denen sich der Erfolg der Rezeption einer Fotografie voraussagen ließe.
:D Olli

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 14.10.2017 um 23:28 Uhr:

Du kennst meine Alpha-Sucht zur Genüge, Olli. ;)
Normalerweise würde mir die Kompakte HX5V vollkommen reichen, da ich nicht viel fotografiere - es ist ein wirklich tolles Full-Metal-Gerät und für Produktfotos vollkommen ausreichend. Aber Du kennst ja das Problem der Kompakten: Kein RAW, kein manueller Fokus, keine Wechselobjektive, keine Fernbedienung, etc ... aber was will man erwarten von einer Cam , die in Top-Zustand mit allem Zubehör nur noch 50€ gebraucht kostet. (?) Makros lassen sich damit knipsen, aber halt keine gestackten. Langzeit-Belichtungen bis 30Sek aber keine Serienbilder zum Vernichten von Geistern auf belebten Plätzen. Ich hatte mal eine D80, die all das konnte, aber das war ein Klotz. Ich brauche ein Gerät, das in die Tasche einer Windjacke passt und in Wild-West-Manier schnell gezogen werden kann, bevor das Motiv wieder die Erde verlässt. ;D Die a5100 entspricht der a6000 und hat sogar eine bessere Video-Kompression. Die a5000 ist ebenfalls kleiner und leichter als die a6000 hat aber 4MP weniger Auflösung, dafür aber (wie die a5100) einen Kartenslot an der linken Gehäuseseite mit FB-Anschluss. Wichtig ist für mich der Anschluss einer Fernbedienung - da kann ich auch gerne auf einen Blitzschuh verzichten. Externe Mikros brauche ich sowieso nicht, da ich keine Youtube-Tutorials erstelle, sondern höchstens mal einen CGI-Film, für den ich nicht mal eine echte Kamera benötige. ;)
Noch bin ich auf E-Bay im Rennen - vielleicht habe ich Glück - danke fürs Daumendrücken! ^^
BTW: Was hältst Du von der Holgagraphie? Ist das ein realistisches Retro? Der Spaß läge imho allein schon darin, dass sich mit solch einer Lochlinse gewisse physikalische Eigenschaften (Handicaps) echter Nassplattenfotos ohne erstrangig digitale Filter simulieren ließen. Der Rest sind dann in der BA nur noch simulierte Belichtungsfehler, Materialermüdung und Sepia.
Ich denke, es wäre ein interessantes Experiment, solch eine "Linse" auf eine Alpha zu schrauben, nach dem Motto "DigiKnipse trifft die Anfänge der Fotografie". ;)))
Wenn Bilderstellung keinen Spaß macht, hat es keinen Sinn, Olli.^^
Beste Grüße,
ritch

Benutzerbild von Olli.Garch
Olli.Garch sagte am Samstag, den 14.10.2017 um 13:27 Uhr:

Da die Alpha 6000 einen sehr guten Ruf hat (auch Du bist ja dieser Magie verfallen), ist klar, daß es so ein Teil nicht zum Schnäppchenpreis gibt - noch nicht mal gebraucht.
Die 5000 /5100 scheint da doch eine gute Alternative. 20 MP haben gegenüber 24 MP den Vorteil kleinerer Dateien (spart Speicherplatz) und größerer Sensorpixel (besser Lowlight-Fähigkeit, weniger Beugungsunschärfe). Also Daumen hoch!
Und Daumen wieder runter zum Drücken!
Gruß Olli

Benutzerbild von ritch
ritch sagte am Samstag, den 14.10.2017 um 11:54 Uhr:

Ich befinde mich seit einiger Zeit im Ebay-Bieter-Marathon, aber es ist einfach nicht an ein gutes gebrauchtes Set (Body mit 18-50mm) unter 300€ heranzukommen. Es ist zum Mäusemelken.
Also habe ich mich nach bezahlbaren Alternativen umgeschaut und fand: a5000 und a5100. Die Teile sind wesentlich günstiger und nicht unbedingt schlechter.
Ich wollte eine eierlegende Wollmilchsau:
manueller Fokus
alte Objektive via e-mount Adapter
Anschluss für eine Fernbedienung z.B. https://www.rollei.de/produkte/foto-zubehoer/kamera-fernausloeser/rollei-kabelfernausloeser-fuer-sony ,p313130?

Die a5000 kann all das und unterscheidet sich von der a6000 erstrangig in der etwas geringeren Auflösung (20MP statt 24 - drauf geschissen ;)) Die a5100 ist hingegen im Prinzip eine a6000, allerdings handlicher aber ohne Programm-Stellrad (auch drauf geschissen, denn meine erste gute Kamera war eine Kodak aus den 60'er Jahren, also wozu brauche ich selbst als Gelegenheitsknipser eine Dummy-Automatik?). ;)
Ich biete gerade auf eine a5000 und gehe bis 150€ mit – das dazugehörige Objektiv ist beschädigt, aber da ich sowie vor habe, meine alten Objektive via M42-Adapter zu nutzen, kann es mir auch egal sein, sofern der Endpreis für den Body stimmt. Was meint ihr dazu?
Ich bin natürlich aus positiven Erfahrungen ein Sony-Fan, und wenn ich den Zuschlag bekomme, verschenke ich meine HX5V an eine Piqs-Fotofreundin, damit sie damit auf einem Stereoschlitten im Doppelpack in die Welt der echten 3D-Fotografie und -Filme eintauchen kann. Also drückt UNS die Daumen. ;)
Und noch etwas für Olli, damit auch er schmunzeln möchte ;) :
Da ich mir erstmal nur den Body werde leisten können, könnte ich auch noch eine Lochkamera-Linse dazu bestellen: http://www.ebay.de/itm/Holga-Lochobjektiv-0-25mm-HPL-SN-fur-Sony-NEX-Kamera-E-Mount-NEU-OVP-
*grunz* soviel zum Thema „spezialisiertes Downgrading“ - http://bernd-daub.com/schwarzwei%C3%9Ffotografie-2/holgagraphy.html – ist das etwa nicht genial, Olli? Mit diesem Plastik-Teil lassen sich Bilder erzeugen wie Anno schießmichtot, deren Entwicklung heutzutage teurer wäre als die Kamera. ;)))
Beste Grüße,
ritch
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3,2,1 … meins? ;)